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 3383  Review zu: Carrie - Des Satans jüngste Tochter 23.01.2014
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Ein Review von Danny Walch



„Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ erzählt die Geschichte der introvertierten Carrie White (Sissy Spacek). Von einer fanatisch religiösen Mutter erzogen und von ihren Schulkameraden gehänselt, entdeckt sie in der Pubertät ihre telekinetische Fähigkeiten – und die Chance, sich an ihrer grausamen Umwelt ebenso grausam zu rächen.

Cover Carrie - Des Satans jüngste Tochter
Cover vergrößern




Im Handel ab:15.11.2013
Anbieter: 20th Century Fox Home Entertainment / MGM Home Entertainment
Originaltitel:Carrie
Genre(s): Horror
Regie:Brian De Palma
Darsteller:Sissy Spacek, Piper Laurie, Amy Irving, William Katt, Betty Buckley, Nancy Allen, John Travolta, P.J. Soles, Priscilla Pointer, Sydney Lassick, Stefan Gierasch, Michael Talbott, Doug Cox, Harry Gold, Noelle North, Cindy Daly, Deirdre Berthrong, Anson Downes, Rory Stevens, Edie McClurg, Cameron De Palma
FSK:16
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Französisch: DTS 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray BD50
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Kinotrailer für Carrie (2013)
  • Featurette: Die Darsteller
  • Featurette: Vom Buch zum Film
  • Featurette: Das Musical Carrie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Technische Daten:

Codec: MPEG-2 Video
Bitrate: 21819 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von CARRIE besitzt auf dieser Scheibe von MGM das originale Kinoformat 1,85:1. Leider ist die Bildqualität nicht sonderlich prickelnd, sondern eine ziemliche Enttäuschung. Das Bild rauscht permanent und zwar selbst in hellen Szenen sehr stark. Dabei handelt es sich nicht um Filmkorn, sondern um brösliges digitales Rauschen. Dieses vermindert die Schärfe erheblich. Die Detailzeichnung ist gering, Konturen werden zwar etwas weich, aber noch klar gezeichnet. Die Schärfe nimmt ab, je dunkler eine Szene ist. Leider wurde auch etwas elektronisch nachgeschärft. Die Kompression im veralteten MPEG2-Codec arbeitet solide, zeigt aber auf Hintergründen gelegentlich leichte Blockbildung. Die Farben wirken ausgewaschen und gräulich, die Töne wirken insgesamt nicht völlig natürlich. Der Kontrast könnte deutlich mehr Pep vertragen, das Schwarz könnte tiefer sein und Weiß tendiert zum Überstrahlen, was aber ein Stilmittel sein könnte. Gelegentlich legt sich dann ein weißer Schleier über das Bild, sobald sehr viel Weiß zu sehen ist. Die Plastizität erweist sich entsprechend als gering. Schmutz sowie analoge Defekte sind nicht völlig, aber weitestgehend abwesend, der Bildstand wirkt ab und zu etwas unruhig.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Verfügbare Daten:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2690 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Spanisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps
Französisch: DTS Audio 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit
Italienisch: DTS Audio 5.1 / 48 kHz / 768 kbps / 24-bit
Deutsch: DTS Audio 5.1 / 48 kHz / 768 kbps / 24-bit
Russisch: DTS-HD Master Audio 1.0 / 48 kHz / 1055 kbps / 24-bit (DTS Core: 1.0 / 48 kHz / 768 kbps / 24-bit)
Spanisch: DTS Audio 5.1 / 48 kHz / 768 kbps / 24-bit
Japanisch: DTS-HD Master Audio 1.0 / 48 kHz / 922 kbps / 24-bit (DTS Core: 1.0 / 48 kHz / 768 kbps / 24-bit)


Der Sound von CARRIE liegt im englischen Original in DTS-HD Master Audio 5.1 und in der deutschen Synchronisation in DTS 5.1 vor. Das englische Original klingt etwas offener als die deutsche Fassung, ansonsten aber relativ ähnlich. Beide Tonspuren sind extrem frontlastig, bieten keinerlei Surroundeffekte, Tiefbass oder Räumlichkeit, auch wenn von hinten leise Musik dudelt. Auch Kanaltrennung auf der Front ist nicht wirklich zu orten. Immerhin gibt es kein Hintergrundrauschen oder Verzerrungen. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen einwandfrei, während die Klangqualität durchweg etwas muffig und wenig dynamisch daherkommt. Jedoch ist der Sound nicht dumpf, aber sehr unspektakulär, was die Abbildung von Höhen, Mitten und Bässen angeht.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Untertitel gibt es für CARRIE in Deutsch, Englisch sowie einigen weiteren Sprachen. Das Bonusmaterial beginnt mit dem Original-Kinotrailer (HD) zu CARRIE sowie der Trailer zum Remake (HD). Es folgt anschließend die 43 Minuten lange Featurette: Die Darsteller, in welcher alle Hauptdarsteller sowie Regisseur Brian de Palma über die Charaktere und Dreharbeiten erzählen. John Travolta ist allerdings nicht dabei. Es gibt relativ viele Filmszenen, trotzdem ist der Beitrag sehr sehenswert. Die Featurette: Vom Buch zum Film dauert 42 Minuten und erzählt den Werdegang des Films von der Buchvorlage über das Skript bis zur Realisierung. Quasi ein Making Of und qualitativ durchaus hochwertig! In der Featurette: Das Musical CARRIE geht es in sieben Minuten um das relativ erfolglose Broadway-Musical. Muss man nicht sehen.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


CARRIE – DES SATANS JÜNGSTE TOCHTER von 1976 ist die erste Verfilmung, die nach einer Vorlage von Stephen King entstanden ist. Die unscheinbare und introvertierte Carrie (Sissy Spacek) ist bei ihren Mitschülern Zielscheibe von Häme und Spott. Als die 16-Jährige eines Tages nach dem Sportunterricht unter der Dusche ihre erste Periode bekommt, bricht sie in Panik aus und glaubt, verbluten zu müssen, denn ihre fanatisch religiöse Mutter hat das Mädchen nie über Sexualität aufgeklärt. Doch statt ihr zu helfen, bewerfen sie ihre Mitschülerinnen mit Tampons und Binden und verhöhnen sie. Plötzlich explodiert scheinbar ohne äußeren Einfluss die Deckenlampe des Duschraums. Carrie verfügt, ohne dass es ihr bisher bewusst war, über starke telekinetische Kräfte, mit denen sie Gegenstände allein durch ihre Willenskraft beeinflussen kann und die sich nun mit ihrer Reifung zur Frau Bahn brechen. Der Vorfall im Duschraum setzt eine Kette verhängnisvoller Ereignisse in Gang: Die Oberzicke Chris (Nancy Allen) wird deswegen vom Abschlussball ausgeschlossen und sinnt zusammen mit ihrem Freund Billy (John Travolta) auf Rache an Carrie. Ihre Klassenkameradin Sue (Amy Irving) hingegen bedauert, was sie und die anderen Mädchen getan haben und überredet ihren Freund Tommy (William Katt), als Wiedergutmachung mit Carrie zum Abschlussball zu gehen. Tatsächlich gelingt es Tommy, die verschüchterte Carrie aus ihrem Schneckenhaus zu holen und am Ende des Abschlussballs werden er und Carrie sogar zu Ballkönig und Ballkönigin gewählt. Aber dann wird Carrie das Opfer eines abscheulichen Streichs von Chris und Billy. Nun kennen Carries telekinetische Fähigkeiten kein Halten mehr. Der Abschlussball wird zum grausamen Inferno…

Die Veröffentlichung seines ersten Romans CARRIE machte den bis dahin unbekannten Stephen King 1973 über Nacht zum erfolgreichen Horrorschriftsteller. Der große Erfolg des Buches ließ auch Hollywood auf den jungen Autor aufmerksam werden, und das Studio United Artists sicherte sich die Filmrechte. Als Regisseur heuerte man Brian De Palma an, der sich zuvor mit Filmen wie DIE SCHWESTERN DES BÖSEN und DAS PHANTOM IM PARADIES einen Namen gemacht hatte. Das Drehbuch von Lawrence D. Cohen (STEPHEN KINGS ES) hielt sich weitgehend an die literarische Vorlage. Lediglich bei Carries telekinetischem Rundumschlag im Finale musste man sich aus Budgetgründen darauf beschränken, nur die Turnhalle der Schule in Schutt und Asche zu legen, anstatt wie im Buch die halbe Stadt.

De Palmas Film überträgt die Vorlage Kings kongenial auf die Leinwand. Mittels diverser origineller inszenatorischer Kabinettstückchen, wie z. B. endlos langen Zeitlupensequenzen, Splitscreen oder rückwärts laufender Kamera, schafft es De Palma, die Spannung bis zur Unerträglichkeit zu steigern. Unterstützt wird er dabei durch den hervorragenden Score von Pino Donaggio (DRESSED TO KILL), der zwischen betörenden Flötentönen und kreischenden Geigen-Dissonanzen in der Tradition von Bernard Hermann (PSYCHO) wechselt. Aber auch die Besetzung trägt viel zum Gelingen des Films bei. Insbesondere die damals bereits 26-Jährige Sissy Spacek in der Titelrolle verkörpert die Verwandlung vom hässlichen Entlein über den schönen Schwan hin zur alles vernichtenden Furie äußerst überzeugend. So überzeugend, dass man sie 1977 für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominierte. Ebenfalls für den Oscar (als beste Nebendarstellerin) wurde Piper Laurie (TWIN PEAKS) als Carries dem religiösen Wahn verfallene Mutter nominiert. Mit der Besetzung Lauries gelang De Palma ein besonderer Clou: Die in den 1950er und 1960er Jahren bekannte Schauspielerin hatte ihre Karriere nämlich eigentlich bereits zehn Jahre zuvor an den Nagel gehängt, ließ sich aber von de Palma zur Mitwirkung an CARRIE überzeugen, lieferte eine grandios hassenswerte Darstellung ab und erlebte in der Folge ein sehr erfolgreiches Comeback.

Für John Travolta war CARRIE das Leinwand-Debüt. Dank dieser Rolle wurde der gutaussehende Mime anschließend in SATURDAY NIGHT FEVER gecastet, der ihn zum Superstar machte.

Der Film wurde ein weltweiter Sensationserfolg an den Kinokassen, gilt heute zu Recht als Meilenstein des Horrorfilms und nach wie vor als eine der besten Stephen-King-Verfilmungen neben STAND BY ME, MISERY oder DIE VERURTEILTEN. Und die Schlussszene hat ihren ewigen Platz auf dem Olymp der wirkungsvollsten Schockmomente der Filmgeschichte sicher.

(Review von Thorsten Hoops)




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT500
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Heco Metas XT 31
Front-Speaker: Heco Celan XT 701
Surround-Speaker: Klipsch RB-51
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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