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 6019  Review zu: Capote 19.08.2006
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Ein Review von Michael Holland



Im November 1959 ist Truman Capote (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN) dank des Erfolgs von "Frühstück bei Tiffany" ein gefeierter Schriftsteller und der Liebling des New Yorker Jetset. Beim Lesen der New York Times wird er auf einen Aufsehen erregenden Mordfall aufmerksam: Eine vierköpfige Familie aus Kansas wurde förmlich hingerichtet. Kaltblütig. Spontan beschließt Capote, dass eine Untersuchung des Falls vor Ort sein nächster Artikel für den New Yorker werden soll. Begleitet von seiner Freundin und Muse, der Schriftstellerin Harper Lee (CATHERINE KEENER), reist Capote ins amerikanische Hinterland, wo man dem flamboyanten Großstädter mit den auffälligen Manierismen mit großer Skepsis begegnet. Als noch während Capotes Recherchen die beiden Täter, Perry Smith (CLIFTON COLLINS JR.) und Dick Hickock (MARK PELLEGRINO), geschnappt werden, beschließt der Schriftsteller, den geplanten Artikel auszuweiten: Mit einem Roman über die wahren Ereignisse will er Literaturgeschichte schreiben und unsterblich werden.

Doch bald schon entwickelt sich aus seinem anfänglichen Interesse wahre Obsession: Vor allem der intelligente Smith steht Capote bald näher, als ihm lieb sein könnte...

Cover Capote
Cover vergrößern




Im Handel ab:22.08.2006
Anbieter: SONY Pictures Home Entertainment
Originaltitel:Capote
Genre(s): Porträt / Biographie
Drama
Regie:Bennett Miller
Darsteller:Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener, Clifton Collins Jr., Chris Cooper, Bruce Greenwood, Bob Balaban, Amy Ryan, Mark Pellegrino, Allie Mickelson, Marshall Bell, Araby Lockhart, Robert Huculak, R.D. Reid, Rob McLaughlin, Harry Nelken, Kerr Hewitt, John Maclaren, Jeremy Dangerfield, Kwesi Ameyaw, Jim Shepard, John B. Destry, C. Ernst Harth, Adam Kimmel, Olie Alto, Craig Archibald, Norman Armour, Ainsley Balcewich, Anne Baragar, Jonathan Barrett, Michael J. Burg, Bronwen Coleman, Nazariy Demkowicz, James Durham, Mia Faircloth, Frank Filbert, Michal Grajewski, Jerome Greencorn, Ernesto Griffith, Michelle Harrison, James Janssens, Boyd Johnson, Tiffany Knight, Ken Krotowich, Philip Lockwood, Jason Love, Don Malboeuf, Manfred Maretzki, Bess Meyer, Jason Mitchell, Wayne Nicklas, David Rakoff, Christopher Read, Kate Shindle, Miriam Smith, Kelci Stephenson, Marina Stephenson, Edward Sutton, Avery Tiplady, John Warkentin, Will Woytowich, Jon Ted Wynne, Brad Badiuk, Cory Cassidy, David Ferrall, Edgar Governo, Craig Harrison, Roy MacEachern, Bob Washington
FSK:12
Laufzeit:ca. 110 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Kommentar Philip Seymour Hoffman & Regisseur Bennett Miller
  • Kommentar Regisseur Bennett Miller & Kameramann Adam Kimmel
  • Filmdokumentation: "Erhörte Gebete"
  • Making of Capote - Vom Konzept zum Drehbuch
  • Making of Capote - Die Inszenierung
Zusatzinfos:
  • Amerikanische Filmseite: www.capote-movie.com
  • Deutsche Filmseite: www.sonypictures.de/landing/capote

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • Momox.de - Einfach verkaufen.


    Im Sinne eines nostalgischen Looks wurde die Farbpalette drastisch reduziert. Leuchtende Töne treten bloß höchst selten auf, meist wirkt alles deutlich blass, teilweise scheint sogar ein milchiger Schleier über dem Geschehen zu liegen. Man muss all das als Stilmittel akzeptieren, selbst wenn der persönliche Eindruck des Rezensenten eher negativ ausfällt: Manchmal ist weniger eben mehr. Auch der Kontrast bleibt, obwohl über weite Strecken durchaus sehr gelungen, partiell nicht von offensichtlichen Problemen verschont. Hin und wieder versinken Details nämlich fast schon großflächig im Dunkel. Gerade Gegenlichtaufnahmen stellen den Transfer vor heftige Schwierigkeiten. Ein kräftiger Schwarzwert leistet in solchen Augenblicken seinen negativen Beitrag, kann ansonsten jedoch natürlich nicht kritisiert werden.

    Darüber hinaus neigen Hintergründe zum leichten, aber sichtbaren Grieseln, welches sich auf Grund der geringen Videobitrate von lediglich 4,94 Mbps auch gern zu Blockrauschen auswächst. Weitere Folgen der Kompression treten unter anderem in Form flimmernder Bildteile auf. Ganz selten bleiben außerdem stehende Rauschmuster zurück. Bei einem derart jungen Master fallen darüber hinaus gemessen am Alter zu häufig sichtbare Schmutzpartikel ins Auge. Allerdings kann man diesbezüglich nicht von einem echten Makel sprechen. Bliebe abschließend die gute Kantenschärfe zu erwähnen. Bei Nahaufnahmen werden zudem viele Details abgebildet, zum Beispiel in Gesichtern. Wünschenswert wäre allerdings eine grundsätzlich weit schärfere Abbildung von (Halb-)Totalen gewesen.

    Insgesamt weiß das Bild zwar einigermaßen zu gefallen, verzeichnet jedoch niemals Spitzenwerte. Dafür bekommt es unter Berücksichtigung der tristen Farben als Stilmittel solide sechs Punkte.

    Bewertung  6 von 10 Punkten




    Genrebedingt kann der Dolby Digital 5.1-Ton seine theoretischen Möglichkeiten kaum ausreizen, weiß aber dennoch zu erfreuen. Dies vor allem deshalb, weil offensichtlich viel Mühe in die Etablierung einer lebendigen Umgebungskulisse gesteckt wurde. Ob Geräusche des fahrenden Zuges, pfeifender Wind oder murmelnde Menschenmassen: Fast immer gibt es Arbeit für die (Front-)Lautsprecher; der Subwoofer hat dagegen erwartungsgemäß Sendepause. Hinzu kommt ein subtiler, unaufdringlicher Score, welcher - wie eben die besten Vertreter seiner Art - im Filmverlauf kaum auffällt, sich aber dennoch unbewusst in den Gehörgängen verankert. Was neben seiner künstlerischen Qualität sicherlich auch ein Verdienst der weiträumigen, luftigen und differenzierten Wiedergabe ist. Speziell in diesen Momenten dürfen sich dann die recht unterforderten Rears ebenfalls profilieren und nutzen ihre Chance mit Bravour.

    Bliebe letztlich in Form der Dialogabbildung noch die für Dramen meist wichtigste Disziplin näher zu beleuchten. Zu sagen wäre, dass der englische Ton wenig überraschend bevorzugt werden muss, da sämtliche Stimmen generell überzeugender klingen und sich weniger vom tonalen Umfeld abheben. Auch die grandiose verbale Leistung aller Schauspieler soll hier nicht unerwähnt bleiben, wobei Philip Seymour Hoffmans Darbietung klar hervorsticht. Die deutschen Sprecher bemühen sich redlich um ein adäquates Ergebnis, ziehen jedoch leider den Kürzeren. Hinzu kommen in der Synchronisation leicht sterile Stimmen sowie ein generell etwas lauterer und auch wuchtigerer Klang. Schade bloß, dass sich diese zusätzliche Kraft als eher nachteilig und störend erweist, da sie der intendierten erzählerischen Stille schadet. In beiden Tracks wirken Dialoge schließlich teils zu dumpf; aber selbst darunter leidet das Original weniger, weil es trotzdem natürlicher klingt.

    Die nachfolgende Wertung ist somit als aufgerundeter Mittelwert (Englisch: knappe sieben Punkte, Deutsch: dünne sechs Punkte) zu betrachten und wackelt dementsprechend bedenklich.

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Die dezent animierte und mit einem kurzen Score-Ausschnitt unterlegte Hauptauswahl gewährt leider nur Zugriff auf starre, stumme Untermenüs. Auch eine anamorphe Abtastung sucht man vergebens. Dafür sind zunächst fünf Trailer zu finden, wobei der zu CAPOTE unverständlicherweise fehlt. Als nächstes geben drei Featurettes Aufschluss zu wichtigen Aspekten der Produktion sowie Hintergründen.

    In "'Erhörte Gebete'" (06:44) wird Capote primär von seinem Biographen Gerald Clarke porträtiert. Dieser setzt unter anderem auch dort an, wo der Film endet, nämlich beim langen Abstieg des Autors. Für eine umfassende Analyse ist das Feature natürlich viel zu kurz, interessant bleibt es dennoch, zumal Fotos und originale Videoaufnahmen weitere Blicke auf Capotes Persönlichkeit gewähren.

    "Vom Konzept zum Drehbuch" (17:15) führt dann bezüglich des Titels etwas in die Irre. Praktisch spielt hier das Skript nämlich eine sehr untergeordnete Rolle, wohingegen das Casting großen Raum einnimmt. Absolut positiv: Die üblichen Belobigungen halten sich in engem Rahmen, sogar Filmausschnitte werden bloß sparsam eingesetzt. Ähnlich informativ gestaltet sich der zweite Teil dieses Making of namens "Die Inszenierung" (18:26). Er informiert über stilistische Belange, den Look, Locations, die Kameraarbeit und alles damit in Verbindung Stehende bis hin zum Schnitt. Wer sich für diese "härteren" Aspekte interessiert, kommt voll auf seine Kosten.

    Als Herzstück der Ausstattung erweisen sich aber zwei Audiokommentare. Den ersten sprechen Hauptdarsteller Philip Seymour Hoffman und Regisseur Bennett Miller. Obwohl beide offensichtlich in lockerer Stimmung sind, widmen sie sich ihrem Film mit großer Ernsthaftigkeit und wissen vielerlei spannende Details zur Entstehung zu berichten, Capote näher zu beleuchten oder Hintergründe bestimmter Szenen zu betrachten. Dabei bleibt übrigens besonders Hoffmans Bescheidenheit in Erinnerung - der Mann wird nie müde, auf spezielle Highlights im Spiel der anderen Darsteller hinzuweisen. Im zweiten Kommentar kommt neben Miller Kameramann Adam Kimmel zu Wort. Entsprechend fallen die Ausführungen hier über weite Strecken wesentlich technischer, jedoch ebenso interessant und hörenswert aus, obwohl einige eingestreute private Enthüllungen ("Catherine und Phil sind beide große Lachkanonen") kaum Substanz besitzen. Manche Anekdote stimmt allerdings versöhnlich.

    Sämtliche Specials verfügen über optionale deutsche Untertitel, im Hauptfilm kommen sie in Englisch sowie Türkisch hinzu. Auf Grund dieser Fairness erhält das qualitativ hochwertige, aber quantitativ ausbaufähige Extras-Paket noch...

    Bewertung  5 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


    In einem Interview gestand Philip Seymour Hoffman, er wolle nur ein einziges Mal als "hübsch" bezeichnet werden. Nun ja, dieser Herzenswunsch des Mimen mit den großen Poren, plumpen Händen, viel zu schweren Augenlidern und der schwammigen Statur wird sich vielleicht irgendwann erfüllen, aber eben immer noch nicht nach Ansicht von CAPOTE. So weit die schlechte Nachricht - sorry, Mister Hoffman. Dafür hat sich das hässliche Entlein Philip nun endgültig in den Olymp der stolzen Hollywood-Schwäne erhoben, mit einer atemberaubenden schauspielerischen Leistung, welche anno 2006 bislang ihresgleichen suchte und weiterhin suchen wird. Das wäre die gute Nachricht - Congratulations, Mister Hoffman!

    Diese geniale Einfühlung in die Figur fängt bei graziös gespreizten Fingern an: Hoffmans Capote ist ein eitler Geck, ein exzentrischer Selbstdarsteller, ein tuntiger Gockel, mit "Breakfast at Tiffany's" zum Star der feinen Gesellschaft aufgestiegen. Das manipulative Genie lästert, höhnt, scherzt sich in die Herzen der Reichen, Schönen, Oberflächlichen und Vergnügungssüchtigen. Immer gut gelaunt, stets bereit zum zynischen Affront. Sein gruselig affektiertes Lachen jagt dem unvorbereiteten Zuhörer kalte Schauer über den Rücken. Hoffman gelingt auch hier die bravouröse Abbildung von Capotes Eigenheiten, in diesem Fall seines seltsam kindlichen Organs, welches ihm permanenten Spott einbrachte (Tennessee Williams: "Klein-Truman hat eine Stimme, so hoch, daß nur eine Fledermaus sie orten kann!"). Schließlich mündet die schauspielerische Tour de Force in profunden tiefenpsychologischen Stripteases einer völlig instabilen Seele, denn Capote kaschiert allerlei (Sehn-)Süchte, Einsamkeit, Zweifel und nicht zuletzt Gewissenlosigkeit.

    Daraus kann man logisch zumindest eines schlussfolgern: Spielfilmdebütant (!) Bennett Miller hat offensichtlich kein Interesse daran, hier einem weltberühmten Schriftsteller das sicher verdiente Denkmal zu setzen. Auch eine "echte" Biographie ist nicht daraus geworden. Capotes Liaison mit dem Literaturprofessor Newton Arvin? Seine ersten Erfolge, zum Beispiel "Other Voices, Other Rooms"? Die langjährige Beziehung zu Jack Dunphy? Klassiker wie "The Grass Harp"? Der spätere völlige Abstieg, das Versinken in wahllosen Affären, wüsten Orgien, die gesellschaftliche Isolation nach "Answered Prayers"? Halluzinationen, Klinikaufenthalte, sein einsamer und recht mysteriöser Tod? Manches wird kurz angerissen, vieles bleibt unbeachtet beziehungsweise unter einer simplen abschließenden Texttafel subsummiert.

    Auf den ersten Blick mag man Miller, Drehbuchautor Dan Futterman und Gerald Clarke (Vorlage) all das zum Vorwurf machen. Doch bei genauerem Hinsehen wäre dies völlig verfehlt, denn in der Konzentration auf die wichtigsten Jahre in Capotes Leben - welche das bahnbrechende Werk "In Cold Blood" hervorbrachten - erfährt man dennoch alles über dessen grenzgängerischen Charakter. Humorvolle Anflüge finden dabei ihren Platz; etwa dann, als seine Muse Harper Lee die Komplimente eines Schaffners als gekaufte Lobhudelei identifiziert. Auch intime Szenen dürfen bestaunt werden; man denke an Capote, den inhaftierten Perry fütternd. Doch immer wieder deckt Miller gleichzeitig die weniger edlen Hintergründe im Handeln des Literaten auf. So entlarvt er Capotes freundschaftliche Nähe zu Perry als primär sexuell gesteuertes und letztlich gewissenloses Verhalten, welches lediglich darauf abzielt, die Wahrheit aus dem Mund eines Killers zu erschmeicheln. Um daraus ein Buch zu machen, sich selbst zu profilieren. Das ist spannend, beklemmend, oft polarisierend und stets nüchtern genug, um dem Zuschauer Raum für eigene Ansichten zu gewähren. Und auch der ziemlich abrupte Schluss passt hervorragend ins Bild - nichts erklären, niemals urteilen, aber dafür Platz zum Weiterdenken lassen. Über den moralischen (Ver-)Fall eines Genies beispielsweise. Oder die Frage, ob Perrys Auftauchen in Capotes Leben eventuell doch etwas mit Liebe zu tun hatte. Schade bloß, dass gegen Hoffmans außergewöhnliche Darbietung die Nebendarsteller so gut wie keine Chance haben, weshalb sogar Talente vom Kaliber einer Catherine Keener zu Statisten degradiert werden. Aber möchte man dies dem ansonsten grandiosen Eben-nicht-Biopic ernsthaft zum Vorwurf machen?! Auf keinen Fall.

    Leider scheitert die technische Umsetzung an der seitens des Films extrem hoch angelegten Qualitätslatte. Der Ton weiß - vor allem im Original - seinen Möglichkeiten entsprechend zwar ziemlich zu überzeugen, aber ein nur solides Bild ruft Unverständnis hervor. Dafür entschädigen immerhin einige sinnige Extras, welche allerdings umfangreicher hätten ausfallen dürfen, zumal Audiokommentar-Gegner hier ziemlich im Nachteil sind.

    Subjektive Filmwertung: 9 von 10 egomanisch-zerrütteten Genies






    © DVD-Palace Home Entertainment




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