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 9684  Review zu: Cabin Fever - Special Edition 20.03.2005

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Ein Review von Michael Holland



Party, Pot und Poppen: Paul, Karen, Marcy, Jeff und Bert haben den College-Abschluss in der Tasche. Zur Belohnung starten sie zu einer einwöchigen Mega-Fete in einer einsamen Holzhütte. Doch was keiner der Teenager ahnt: im Gehölz lauert der Tod. Ein fleisch-fressender Virus hat sich in der Abgeschiedenheit eingenistet. Als ein infizierter Jäger Blut spuckend Hilfe beim Partyvölkchen sucht, geraten die Kids in Panik. Mit Knüppeln und Feuer schlagen sie den Kranken in die Flucht.

Der schleppt sich als lebende Fackel zum Trinkwasser-Reservoir des Blockhauses. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Karen trifft's als erste. Und als der Rest Hilfe bei einheimischen Hinterwäldlern sucht, machen die zu allem Überfluss auch noch Jagd auf die kranke Gruppe.

Cover Cabin Fever - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:09.03.2005
Anbieter: Sunfilm Entertainment
Originaltitel:Cabin Fever
Genre(s): Horror
Regie:Eli Roth
Darsteller:Rider Strong, Jordan Ladd, James DeBello, Cerina Vincent, Joey Kern, Giuseppe Andrews, Arie Verveen, Robert Harris, Hal Courtney, Matthew Helms, Richard Boone, Tim Parati, Dalton McGuire, Jana Farmer, Dante Walker, Jeff Rendell, Brandon Johnson, Charee Cuthrell, Bill Terrell, Richard Terrell, Jeff Evans, Mike Hill, J.K. Godbold, Richard Fullerton, Phil Fox, Gabriel Roth, Donald Lee Hall Jr., Jeremy A. Metcalf, Christy Ward, Michael Harding, Julie Childress, Eli Roth, Noah Belson, Doug McDermott, Matt Cappiello, Jessica Masserman, Paige Hunter, Gino Vincent, Shiloh Strong, Darcy Martin, Jay Aaseng, Matthew Schwarz, Jessica Shortkoff, Mark Morse, Heather Simmons, Dean Masserman, Sam Froelich, Tom Terrell, Evan Astrowsky, Luke Blackwood, Mark Schwarz, Shana Schwarz, Joe Adams, Adam J. Roth, Jeffrey D. Hoffman, John Neff, Nancy Neff, Michael Reardon, Glenn Weisberger, Roy T. Wood, Rock, Timothy Matson
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 89 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar mit Eli Roth
  • Audiokommentar mit Rider Strong
  • Audiokommentar mit der Crew
  • Audiokommentar mit den Mädels
  • Audiokommentar mit den Jungs
  • Beneath the Skin (Featurette)
  • Rotten Fruit (3 Animationsfilme von Eli Roth)
  • Naked News Special Feature
  • 'Pancakes' Music Video
  • Chatting with Eli Roth (Interview)
  • Matthew Helms - Swordfighter
  • Bildergalerie
  • zwei Hidden Features
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Wow! Diesem kleinen Schocker wurde eine visuelle Pracht zuteil, welche man oft sogar bei Hollywood-Produktionen vermisst: Das fängt an bei unheimlich realistischen Farben, die trotz generell des etwas erdigen Looks beeindruckend strahlen und jede Aufnahme des Himmels zum Postkartenmotiv werden lassen. Weiter geht's mit dem tollen Kontrast, der sich nur im Ausnahmefall leichte Blößen gibt; dies vorrangig in Nachtszenen. Dann tendiert beispielsweise der sonst hervorragende Schwarzwert zum Gräulichen oder gehen feine Details unter. Da die genannten Aussetzer jedoch bloß äußerst selten vorkommen, kann man nicht von einem echten Mangel sprechen.

Nichts zu meckern gibt es an der Schärfe - sie ist jederzeit weit überdurchschnittlich und arbeitet das Bild vor allem derart plastisch heraus, dass teilweise ein echter 3D-Eindruck entsteht. Exzellent auch die Rauschfreiheit der Optik. Vereinzelt tritt zwar minimales Grieseln auf, wirkt aber auf Grund der extrem geringen quantitativen und qualitativen Ausprägung niemals störend.

Insgesamt also ein nahezu perfektes Ergebnis, das lediglich wegen winziger Fehler nicht die Höchstnote erhält.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Den deutschen Ton gibt es in Dolby Digital 5.1 und DTS, wobei keinerlei Unterschiede zwischen den Spuren feststellbar sind. Beide gehen mit einem sehr räumlichen, effektreichen und den Subwoofer zur Mitarbeit bewegenden Vorspann ziemlich in die Vollen, um dann erst einmal nur Standards zu liefern. So beschränkt sich in der nachfolgenden halben Stunde das Geschehen auf die Front, gibt es kaum Bässe und bezieht lediglich der Score die hinteren Lautsprecher mit ein. Ein einziges akustisches Highlight bleibt im Gedächtnis: Wer sich beim Auftauchen des Kiffers am Lagerfeuer (0:20:21) nicht mörderisch erschreckt, dürfte Nerven aus Teflon haben.

Wenn der Film dann langsam in die Gänge kommt, werden auch die Anforderungen an das Surround-System deutlich höher. Klar ortbare Effekte, brachiale Sounds, Einsatz des Subwoofers, räumlicher Klang und trotz allem immer perfekt verständliche Stimmen aus dem Center verschaffen den Ohren ein Erlebnis von Format. Auffällig ist aber, dass der englische Track (DD 5.1) etwas heller wirkt, was sich primär auf Dialoge auswirkt - selbst Männerstimmen klingen nämlich nicht sonderlich maskulin.

Insgesamt dennoch ein die Erwartungen erfüllender Sound, wofür es knappe acht Punkte gibt.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Rein quantitativ wird hier eine Menge geboten - was aber bekanntlich nicht automatisch entsprechend hohe Qualität bedeuten muss. Widmen wir uns also der Ausstattung im Einzelnen.

Da wäre zunächst das schicke Digipak im Schuber zu nennen, welches aufwändig gestaltet wurde. Nach Einlegen der ersten DVD kann der Hauptfilm wahlweise mit einer Introduction von Regisseur Eli Roth (0:01:43) gestartet werden. Übermäßig spannend ist diese zwar nicht, verweist aber immerhin auf CABIN FEVER 2... Im Unterpunkt "Extras" -> "Vorschau 2005" warten vier Trailer zu kommenden Veröffentlichungen (darunter die HAUS DER 1000 LEICHEN-Fortsetzung!), unter "Weitere DVDs" verbergen sich - Überraschung! - noch drei andere Werbefilmchen. Ebenfalls bei "Extras" können insgesamt fünf (!) Audiokommentare zugeschaltet werden. Nachfolgend eine kurze Übersicht:

Den Regiekommentar spricht Eli Roth allein und geht im Zuge einzelner Szenen auf seine individuellen Erfahrungen, Erlebnisse et cetera ein. Nach vollständigem Erleben dieses Features kennt man Roths Leben von der Geburt bis heute, kann sich aber dabei des Eindrucks nicht erwehren, dass der Mann sich gern selbst reden hört.

Für "Eli Roth & Rider Strong" hat sich der Filmemacher seinen Hauptdarsteller ins Boot geholt, um über die Dreharbeiten zu plaudern. Das Ganze spart weder mit anarchischen Seitenhieben noch Lobhudeleien und wirkt trotz persönlicher Ebene sowie teils ganz interessanter Hintergrundgeschichten oftmals arg banal. Wen interessiert denn ernsthaft, wann, wo und wie am Set Partys gefeiert wurden?

Ungleich interessanter "Eli Roth & die Crew", bestehend aus Produzentin und Kameramann. In diesem locker gesprochenen, manchmal gar selbstironischen Kommentar erfährt man endlich wirklich einiges über die Entstehung; vom Drehbuch bis zur Technik. Ungeachtet mancher Beweihräucherung sehr empfehlenswert!

Ganz witzig kommt "Eli Roth & die Jungs" daher, wobei hier James De Bello alias Bert und Joey "Jeff" Kern mit zu Wort kommen. Obwohl es dabei zugeht wie beim Männerabend (dumme Sprüche, schlüpfrige Gags und so weiter), kann sich der gebotene Informationsgehalt durchaus sehen lassen.

Das Gleiche in Grün erwartet den Zuschauer bei "Eli Roth & die Mädels", konkret also Jordan "Karen" Ladd und Cerina Vincent, im Film als Marcy zu sehen. Um einen gewissen Flirtfaktor, vielerlei Gekicher und nostalgische Anwandlungen ("Weißt du noch...?") bereichert, plaudert Roth mit seinen Schauspielerinnen teils wirklich witzig daher. Dabei bedürfen natürlich elementare Fragen à la "War es schlimm für dich, so hässlich aussehen zu müssen?" der umfassenden Klärung.

Schließlich sollen noch das stilvoll animierte sowie soundunterlegte Hauptmenü und die für den Film zuschaltbaren deutschen Untertitel Erwähnung finden. Weiter geht's mit der Bonus-DVD und folgenden Extras:

"Cabin Fever - Familienfreundliche Version" ist schon anhand der Lauflänge (0:01:11) als Gag zu entlarven. Im Punkt "Pancakes" zeigt "Matthew Helms - Swordfighter", der im Film Dennis darstellt, über knapp drei Minuten Kostproben seines Könnens. Weitere Einblicke in die fernöstliche Kampfkunst gewährt das "Pancakes Music Video" (0:01:46). Wer es denn mag...

Zurück im Hauptmenü, gibt es bei "The Rotten Fruit" drei Animationsfilme Eli Roths zu bestaunen. Alles dreht sich um eine eben aus Früchten bestehende Band, die allerlei Abenteuer erlebt; so gilt es zum Beispiel, fiese Fans zu bestrafen, die illegal Musik aus dem Netz laden. Etwas mehr als zwölf politisch ziemlich unkorrekte, anarchische, teils heftig blutige und einfach höchst erheiternde Minuten!

Als nächstes steht unter "Dokumentationen" das "Beneath the Skin" benannte Making Of (0:28:57) zur Ansicht bereit. Hier vereinen sich Interviews, Behind the Scenes-Material, wenige Ausschnitte und prägnante Statements ("Der Film wird völlig ekelhaft werden!") zu einer bunt-informativen Collage. An sich also sehr sehenswert, zumal es einen Effekt zu bewundern gibt, der es letztlich leider nicht in das fertige Werk geschafft hat (Stichwort "Kopfschuss"). Richtig geschmacklos ist es allerdings, während des Hinweises auf die reale Existenz eines Fleisch auflösenden Virus' das Foto eines echten Opfers einzublenden... Liebe Leute - schon mal was von Pietät und Anstand gehört?!

Dass sich hinter "Chatting with Eli Roth" ein Gespräch mit dem Regisseur verbirgt, sagt ja schon der Titel. Über 13 Minuten hinweg erweist sich Roth als eloquenter Mensch; Kenner des Audiokommentars erfahren allerdings nicht viel Neues.

Langsam neigt sich die Bonus-Disc dem Ende zu, stellt aber immerhin neben dem Originaltrailer in Deutsch oder Englisch sowie einer Bildergalerie (rund 100 Fotos, welche meist irgendeinen Beteiligten beim In-die-Kamera-Grinsen zeigen) noch das Feature "Naked News" als männliche und weibliche Version bereit. Darin rührt wahlweise ein(e) TV-Moderator(in) zweieinhalb Minuten lang für CABIN FEVER die Werbetrommel, wobei sich am Text dessen nichts ändert. Das Besondere daran: Beide tun es vollkommen nackt. Über die generelle Sinnlosigkeit dieses Features tröstet die Tatsache, dass es sich um zwei wirklich ansehnliche Nudisten handelt, nur partiell hinweg.

Summa summarum also ein recht durchwachsenes Bonusmaterial. Inklusive des wertungsmindernden Verzichts auf Untertitel für die Audiokommentare (alle anderen Extras beinhalten aber welche) bringt das solide sechs Punkte.

Übrigens harren laut Sunfilm noch zwei Hidden Features ihrer Entdeckung. Zumindest eines davon war jedoch so gut verborgen, dass der Rezensent das Handtuch werfen musste; das andere spürt man wie folgt auf: Markieren Sie in der Szenenauswahl der ersten DVD das dritte Kapitel "Schöne Ferien!" und drücken dann auf der Fernbedienung den "Links"-Button. Viel Spaß mit Deputy Winston!

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Wie schon die Inhaltsangabe zeigen sollte, kann man CABIN FEVER unmöglich ernst nehmen. Okay, niemand erwartet von einem Horrorfilm zwingende Logik oder gar philosophische Abhandlungen, aber müssen sich Klischee-Figuren denn wirklich derart debile Dialoge um die Ohren hauen, dass sich dem normal denkenden Zuschauer die Zehennägel kräuseln?! Natürlich ist es müßig, sich auf realistischem Niveau mit solcher Art cineastischen Ergüssen zu beschäftigen, aber nur ein paar Beispielfragen: Wieso kommt Marcy im Angesicht des nahen Todes auf die glorreiche Idee, sich schnell noch die Beine zu enthaaren? Warum rasiert sie trotz höchst drastischer Effekte dessen wacker weiter? Macht es irgendwie Sinn, sich bei einer offensichtlich in der physischen Auflösung befindlichen, blutüberströmten Frau zu erkundigen, wie es ihr denn so ginge? Wie mental beschattet muss Paul eigentlich sein, um interessiert in infizierten Leichen zu stochern, zumal er die Ansteckungsgefahr nebst Auswirkungen zu diesem Zeitpunkt bereits kennt? Und was ein mittelgroßer Durchschnitts-Hund hier mit einem Menschen anstellen kann, ist auch mehr als beeindruckend...

Genug gemeckert, zurück zum Film! Da sollte angemerkt werden, dass es schon einiger Zähigkeit bedarf, um die erste halbe Stunde zu überstehen, in der rein gar nichts geschieht. Wer das schafft, darf sich danach an ein paar rasanten Action-Szenen sowie gewohnt guten Ekeleffekten des KNB-Teams erfreuen. Aus atmosphärischer Sicht wird allerdings nicht viel geboten; selbst das oft gehörte Argument "CABIN FEVER ist deswegen so bedrückend, weil er zeigt, wie ehemals sehr eng verbundene Menschen in Extremsituationen aufeinander losgehen" zieht nach Meinung des Rezensenten nicht. Schließlich betiteln sich die Protagonisten schon vor Konfrontation mit dem Virus gern als "Arschloch" oder "Schlampe", von daher kann die Freundschaft so eng vermutlich nicht gewesen sein... Außerdem macht, abgesehen von Paul, keine Figur auch nur ansatzweise den Hauch einer Entwicklung durch; es wird eben viel gebrüllt, geheult und gestorben. Hohe schauspielerische Anforderungen galt es also ebenfalls keine zu erfüllen; immerhin darf sich das Zuschauer-Auge wahlweise an den beiden Cuties Cerina "Marcy" Vincent oder Rider Strong als Paul weiden. Meist plumper Humor sowie einige Reminiszenzen an finstere Klassiker (man könnte es auch "geklaute Szenen" nennen) runden das Spektakel ab.

Was bleibt nun am Ende? Ein rechtschaffen niederträchtiges, teilweise erfrischend scheußliches Blutbad, das der geneigte Gorehound unter diesem Gesichtspunkt durchaus und sogar gern in seine Sammlung aufnehmen darf. "Die Zukunft des Horrors", wie von Quentin Tarantino verkündet, stellt CABIN FEVER aber weiß Gott nicht dar (falls doch, geht das Genre erschreckend hirnlosen Zeiten entgegen). Bestens für die Zukunft gerüstet präsentiert sich dagegen die DVD-Auswertung von Sunfilm, welche in Sachen Technik spielend überzeugen kann und sogar eine Vielzahl teils sehr netter Extras enthält. Einfach toll!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Wieso "Cabin Fever" ein Geheimtipp sein soll ist uns ein Rätsel, denn wenn man sich über 80 Minuten vor Langeweile quält und noch nicht einmal ein gutes Ende präsentiert bekommt, ist das nicht gerade hilfreich. Bis auf zahlreiches Rumgeschreie, eine fragwürdige Handlung und zwei Nacktszenen bekommt man nichts geboten. Nichtsdestotrotz hat Sunfilm versucht, eine fangerechte Special Edition auf die [...]
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