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 3873  Review zu: Broadcast Killer 17.11.2005
BMV-Medien

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Ein Review von Dennis Meihöfer



Wie viel Demütigung und Schmerz ertragen TV-Kandidaten für etwas Ruhm?

In der Show „Have a Life" sollen sich vier attraktive junge Menschen live durch die Wildnis schlagen. Um Punkte zu gewinnen, müssen sie Teamgeist, Eigeninitiative, Humor und – na klar – Sex-Appeal zeigen. Als plötzlich ein geistesgestörter Unhold auftaucht und die süße Sonja (Marika Elena David) verschleppt, ist Schluss mit lustig: Die Mitspieler müssen handeln – bloß wie? Die egozentrische Elke glaubt, das alles sei ein nur Test, der extra-coole Dirk will den Bösewicht killen und der linksliberale Tim möchte erst mal drüber reden, du. Für Sonja wird die Lage derweil immer bedrohlicher ...

Cover Broadcast Killer
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Im Handel ab:17.11.2005
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / Epix Media AG
Originaltitel:Broadcast Killer
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Ulrich Meczulat
Darsteller:Tessa Nadjafian, Sebastian Achilles, Marika Elena David, Gianni Meurer, Nicolai Tegeler
FSK:16
Laufzeit:ca. 70 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Kurzfilm TEENSCHOCKER (10 Min.)
  • Kurzfilm FLIRT IM NACHTBUS (ca. 20 Min.)
  • Produzenten-Audiokommentar
  • Teaser
  • Making Of: How to make a B-Movie! (30 Min.)
  • Bühnenprobe des Filmes (38 Min.)
  • Figuren-Interviews (ca. 28 Min.)
  • Schauspieler-Interviews (ca. 10 Min.)
  • Hinter den Kulissen’-Foto-Galerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der größte Schwachpunkt ist der Kontrast. Zwischen den verschiedenen Einstellungen schwankt die Qualität von einer natürlicher DV-Cam-Optik bis zu völlig verfälschten Werten. So tendiert der es oft stark ins Grau-Blaue über und lässt das Geschehen unnatürlich und wenig anschaulich erscheinen. Oft kann man diese Kontrastverfälschungen zwischen hellen und dunklen Flächen bei den einzelnen Kameraschwenks beobachten. Der Audiokommentar lässt deuten, dass mittels Filtern nachgeholfen wurde. Leider ist das Ergebnis dessen weniger gut gelungen! Nicht minder schlecht sieht es mit den Farben und dem Schwarzwert aus. Sie passen sich beide dem vorherigen Punkt optimal an und können zu keinem Zeitpunkt überzeugen. Die Schärfe ist, eventuell durch einen bereits erwähnten Filtereinsatz, nur befriedigend gelungen. Das weiche Bild lässt Konturen im Vordergrund nur bedingt zu, während Details in der Tiefe verschluckt werden. In Anbetracht dessen, dass es sich um einen Independent-Amateurfilm handelt, kann man noch zufrieden sein. Hintergrundrauschen ist nur dezent vorhanden und kompressionsbedingte Mängel gibt es keine. Lediglich in der Minute 45:36 lässt sich ein kurzer digitaler Bildfehler beobachten.

Wenn man sich die Produktionsbedingungen vor Augen führt, ist das Gebotene nicht unbedingt schlecht. Zu mehr als wackeligen vier Punkten reicht es aber nicht.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Die Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Tonspur ist völlig unspektakulär. Nachdem der Anfang mit den Interviews noch mit einem kräftigen Bass überzeugt, verschwindet dieser während des restlichen Films fast völlig. Dafür überzeugt die Sprachverständlichkeit. Die Dialoge werden sauber wiedergegeben und sind lediglich etwas dumpf. Das bei einem solch' kleinen Film oft vorhandene Hintergrundrauschen fehlt hier völlig – sehr gut! Ebenso sauber wurde die Musik in das Klangbild eingepasst. Besondere Stereo-Effekte lassen sich keine ausmachen und Rauschen oder andere Störungen tauchen nicht auf.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Kurze Filme sind aufgrund des geringen Speiderplatzverbrauchs auf dem Medium quasi prädestiniert für viel Bonusmaterial und so wurde hier auch verfahren. Da wäre als erstes der Audiokommentar mit Ulrich Metzelard (Regie, Drehbuch, Produzent), Stefan Kobe (Schnitt, Co-Produzent) und Martin Roth (Kamera, Co-Produzent). Technisch zwar nicht hochwertig aufgenommen, wird das ein oder andere interessante Detail zum Film erzählt. Summa summarum aber dennoch zu wenig und auf Dauer langweilig. Als nächstes gibt es zwei Kurzfilme des Regisseurs: TEENSHOCKER und FLIRT IM NACHTBUS. Beide sind recht kurzweilig und überzeugen – vor allem letzterer. Unbedingt ansehen! Making Of: How to make a B-Movie leidet daran, dass die viertägige Produktion lediglich mit der Kamera festgehalten wurde und man vergessen hat, informative Einschnitte zuzufügen. Man hätte das Material in dieser Form genauso gut als B-Roll durchgehen lassen können. Bühnenprobe des Films langweilt sehr schnell, da hier die Darsteller lediglich einige Filmszenen nachspielen. Leider wurde dies Material recht inspirationslos zusammengeschnitten. In den Figuren- und Schauspielerinterviews sprechen die Personen einmal aus der Perspektive der Charaktere nach dem Geschehnis und das andere Mal „normal“ über den Film. Abgerundet wird das Paket durch eine Hinter den Kulissen Bildergalerie, den TeaserTrailer, Untertitel in Deutsch und eine Vorschau auf andere DVDs aus dem Epix-Filmprogramm.

Das alles klingt zwar nach viel und ohne Audiokommentar kommen wir auch auf über 120 Minuten, doch langweilt das meiste davon bereits relativ schnell. Hätte man das Material besser geschnitten, vielleicht ein richtiges Making-Of erstellt und es insgesamt interessanter gestaltet, dann wäre eine höhere Wertung möglich gewesen.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Uiuiui... Die Ambitionen waren sicher groß und die Grundidee der Geschichte kann auch überzeugen, doch was dabei herausgekommen ist, enttäuscht auf ganzer Linie. Nach dem netten Anfang erwartet man einen tollen Film und was folgt? Dümmliche Dialoge und Langeweile bis zum Abwinken. Die Charaktere haben absolut keine Chance, sich ein Profil aufzubauen. Wenn erst nach einem Drittel des Films die richtige Story anfängt, nerven recht schnell das debile Geschreie sowie ewige Hin und Her der Beteiligten. Man hätte das Ganze auf knappe dreißig Minuten reduzieren sollen, dann wäre es vielleicht was geworden. Auf etwa 65 Minuten wirkt der Streifen aber so dermaßen in die Länge gezogen, dass man sich entweder mit etwas anderem beschäftigt oder den Film einfach ausschaltet. Das Einzige, was positiv auffällt, sind die guten Schauspieler, welche selbst lange Takes ohne Schnitt souverän überstehen.

Ein knapp befriedigendes Bild mit einer soliden Tonspur und Extras, bei denen mehr Masse als Klasse zählt, reichen nur zu einer durchschnittlichen DVD.






© DVD-Palace Home Entertainment




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