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 2568  Review zu: Bone Tomahawk 10.03.2016
BMV-Medien

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Ein Review von Marcus Kampfert



Spannender Horror-Western mit Kurt Russell, Patrick Wilson, Matthew Fox und Richard Jenkins! Unwissentlich führt ein Gesetzloser eine Gruppe kannibalischer Höhlenbewohner in die friedliche Westernstadt Bright Hope.

Cover Bone Tomahawk
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Im Handel ab:21.01.2016
Anbieter: Highlight Communications / Constantin Film
Originaltitel:Bone Tomahawk
Genre(s): Western
Horror
Regie:S. Craig Zahler
Darsteller:Kurt Russell, Patrick Wilson, Matthew Fox, Lili Simmons, Richard Jenkins, David Arquette, Sid Haig
FSK:18
Laufzeit:ca. 131 min
Audio:Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
  • Mehrseitiger Einleger mit Darstellerinfos
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
Momox.de - Einfach verkaufen.


Der Bildtransfer von BONE TOMAHAWK ist an sich ohne größere Makel. Genreytpisch sind die Farben erdig geprägt und haben oft eine geringe Sättigung. Der Kontrast ist aber homogen, allerdings wirkt das Bild häufig schlicht zu dunkel, so dass Konturenschatten sehr hart ausfallen und dunkle Flächen in der Form überstrahlen, dass benachbarte Details verschwimmen. Dies ist vornehmlich in den dunklen Szenen ein Problem, aber wahrscheinlich erwünscht um Spannung zu erzeugen und ein wenig an den Effekten sparen zu können. Die Schärfe ist meistens hoch und es werden viele kleine Feinheiten sichtbar, sowohl auf den Garderoben der Protagonisten als auch in der Natur bis ins kleinste Staubkorn. Gelegentlich wirken Hintergründe mal etwas weniger scharf und selten sind dezente Doppelkanten erkennbar. Rauschen gibt es praktisch nicht und Artefakte als Folge der Kompression bleiben ebenso weitgehend aus. Sehr gute acht Punkte, die mit etwas „mehr Licht“ hätten noch höher ausfallen können.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die Vertonung ist so sparsam wie sie nur sein kann. Denn trotz feinem DTS-HD-Sound öffnet sich der Hörraum in nur einer Handvoll Szenen, nämlich nur dann, wenn der sparsam eingesetzte, dezente, streicherdominierte Score zum Einsatz kommt oder wenn Schüsse in den Weiten der Steppe erschallen. Die Schüsse sind auch die einzigen Dynamikspitzen im Film und bieten direktional hörbare Signale. Einige wenige Umgebungsgeräusche und die klaren Stimmen sind über weite Strecken des Films die einzigen Tonsignale. Gespenstisch die Zeit um 1900 rum so ganz ohne technische Geräte oder Fahrzeuge und mit nur wenigen domestizierten Tieren. Deutsche Synchro und O-Ton unterscheiden sich nur der Stimmenwiedergabe nach. Nur am Rande: Der Stamm-Synchronsprecher von Kurt Russell stand anscheinend nicht zur Verfügung, so dass man sich bei der „Klapperschlange“ hier an eine andere, altersgemäßere Synchronstimme gewöhnen muss, die aber nach dem Reinhören auch ganz gut passt.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Einziges Extra zum Hauptfilm ist immerhin der Filtrailer, der geschickt in der Trailershow versteckt wurde. Jene „Show“ enthält dann noch diverse Vorschauen auf bereits erhältliche Titel des Anbieters.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


BONE TOMAHAWK transportiert das Subgenre des Kannibalenhorrors in die Westernzeit. Was zunächst interessant klingt ist letztlich aber lediglich eine visuell etwas andere Fassade. Wie für einen Western üblich, gibt es tolle, weite Landschaftsaufnahmen und solche von Reitern, die durch die weite Steppe galoppieren oder gemütlich traben. Noch eine Handvoll geheimnisvoller, zwielichtiger Figuren und der insgesamt etwas dreckige, farblich entsättigte Look mit vielen sandigen Tönen und fertig ist das Western-Gewand für die eigentliche Schlachteplatte. Wäre alles schön und gut, wenn der Film nicht über zwei Stunden dauern würde und nicht beinahe anderthalb davon dafür draufgehen würden durch ausführlichste Darstellung der belanglosen Begleitumstände - die im Übrigen auf dem Backcover gerade mal einen Satz von einem Dutzend Wörter wert sind - ein Mitfühlen und Mitfiebern für die ebenso belanglosen Figuren zu erheischen. Es gibt kaum ein Detail in der bis dahin erzählten Geschichte, die einen auch nur irgendwie im Anschluß mit der Augenbraue zucken lässt, wenn eine dieser Figuren ins Gras beißt oder besser Körperteile verliert. Immerhin ist das Geschehen dieser fast 90 Minuten stimmungsvoll eingefangen und es gibt einige wirklich gute Shots, die an die guten Western der letzten 50 Jahre erinnern. Wer die ganze Zeit auf Splatter und Gore wartete, durfte bis dahin nur wenige Mini-Häppchen davon goutieren, die zudem häufig im Dunkel des Bildes verschwinden und nur ansatzweise erkennbar sind – immerhin sind diese Stellen effektvoll „schmatzend“ vertont.

Die letzten 40 Minuten geht es dann richtig zur Sache, wenn die vier Reiter, die die Entführten im wahrsten Sinne des Wortes aus den Zähnen der Kannibalen befreien sollen auf jene Kreaturen treffen, die sie in einen Hinterhalt locken und ihnen das Leben zur Hölle machen oder eben qualvoll nehmen. Die eingeborenen Indianer, die sich abgeschottet in den Höhlen zu Kannibalen „verwandelten“, haben allerdings eigentlich nur zwei gruselige Eigenschaften auf ihrer Seite. Zum Einen greifen sie praktisch lautlos an und sind dermaßen stark und effektiv, dass selbst Schusswaffen nur wenig ausrichten, dafür aber deren Waffen umso mehr Schaden anrichten. Zum Anderen haben die Anführer der Kannibalen eine körperliche Abnormität entwickelt, die ihnen eine wirklich gruselige Stimme verpasst (an die Predatoren aus der gleichnamigen Filmreihe erinnernd). Wie das zustande kommt wird im Film eindrucksvoll durch einen der Protagonisten aufgedeckt…

Der Film funktioniert auf jeder der beiden Ebenen an sich ganz gut. So lange er nur Western ist lebt er vom stimmungsvoll eingefangenen Western-„Milieu“ mit guten Sets und Kostümen und den tollen Landschaftsaufnahmen. Der Horrorpart an sich ist auch ordentlich, bietet solide Gore-Effekte und ein wenig Spannung, wenngleich die Handlung an sich natürlich praktisch komplett vorhersehbar ist – einige überraschende Details gibt es aber doch, die dann auch durchaus eklig anzuschauen sind, sofern es die Filmemacher hinsichtlich der Setbeleuchtung zulassen. Beide Teile zusammen wollen aber nicht so recht zueinander kommen und der Wechsel erfolgt auch mindestens eine halbe Stunde zu spät – durch den langen Westernteil hat man dann die meisten gewillten Zuschauer wohl schon verloren – der Streifen ist ein echtes Geduldsspiel! Wer so lange ausharrt wird bedingt entlohnt. Letztlich wird sich wahrscheinlich niemand durchweg spannend und gut unterhalten fühlen, was hinsichtlich der Story-Ausgangslage schade ist!

Nicht wirklich wichtig, aber schon komisch: Auf dem Backcover wird als Handlungsjahr 1800 angegeben, in Minute 42 wird jedoch ein Grabstein gezeigt mit einem Sterbedatum in 1891, d.h. der Film müsste also mindestens in diesem Jahr spielen…peinlich…na ja, wahrscheinlich nicht, sondern eher nur ähnlich „lieblos“ wie die Ausstattung der Disc: Der Film bietet keinerlei Untertitel und als einziges Extra gibt es den Filmtrailer – ist quasi eine Vanilla Disc, was bei dem Speicherangebot geradezu töricht anmutet! Die Technik hingegen passt, obwohl auch die den Speicher kaum ausreizt und durchaus mit noch geringer Komprimierung bei Bild und Ton ein noch besseres Ergebnis hätte bieten können!

Fans beider Genres sollten den Film leihen und entscheiden, ob sie mit dem nicht vollends gelungenen Mix etwas anfangen können…wer nach einem gelungeneren Crossover von Western und Horror sucht sollte es imho mit dem schon etwas betagteren JOHN CARPENTERS VAMPIRES versuchen – da gibt es zwar keine Kannibalen, aber Vampire mit fiesen Fratzen!




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT 221S
AV-Receiver: Yamaha RX-V571 titan
LED-TV (3D): Philips 60 PFL 8708S

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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