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 7006  Review zu: Bloodrayne XXL - Director's Cut 07.03.2007

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Ein Review von Marcus Kampfert



18. Jahrhundert: Vampire treiben im ganzen Land ihr Unwesen. Das Mädchen Rayne wird von einer Zirkustruppe festgehalten und als halb Mensch, halb Vampir vorgeführt. Eines Abends gelingt Rayne allerdings die Flucht aus ihrem Käfig und sie begibt sich auf eine gefährliche Mission. Ihr Ziel ist es, sich an ihrem Vater Kagan, dem mächtigsten aller Vampire, für die Vergewaltigung ihrer Mutter zu rächen.

Die Vampirjäger Vladimir und Sebastian von der Brimstone Society verfolgen bald ihre Fährte und schaffen es, Rayne für ihre Ziele zu gewinnen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Prophezeiung gelingt es Rayne ein für Kagan wertvolles Artefakt zu ergattern um somit eine Audienz zu erhalten. Der Weg zu ihrem Ziel ist jedoch mühsam und die Truppe muss sich gegen böse Feinde bewähren. Viele dunkle Gestalten versuchen, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Cover Bloodrayne XXL - Director's Cut
Cover vergrößern




Im Handel ab:10.11.2006
Anbieter: Splendid Entertainment
Originaltitel:Bloodrayne
Genre(s): Action
Fantasy
Horror
Regie:Uwe Boll
Darsteller:Kristanna Loken, Michelle Rodriguez, Matthew Davis, Ben Kingsley, Michael Madsen, Billy Zane, Will Sanderson, Udo Kier, Meat Loaf, Michael Paré, Madalina Constantin, Darren Shahlavi, Daniela Nane, T.J. Storm, Constantin Barbulescu, Teona Galgotiu, Laura Burlarda, Razvan Popa, Dicu Aurel, Iulia Muresanu, Romanita Ionescu, Rocky Taylor, Iulia Popescu, Robert Baer, Demeny Gabriel, Esteban Cueto, Aden Ambrono, Florin Roata, Geraldine Chaplin, Mike Dopud, Bryan C. Knight, Adrienne McQueen, Radu Andrei Micu, Ho Sung Pak, Chris Torres
FSK:JK/SPIO
Laufzeit:ca. 94 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Behind the Scenes
  • Dinner with Uwe Boll
  • Deleted and Extended Scenes
  • VFX Scenes
  • Interviews with Cast & Crew
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Von den amateurhaften Anfängen seiner Karriere ist Regisseur Uwe Boll glücklicherweise inzwischen weit entfernt. Statt Wackelkamera und Videotape zeigen die anamorphen Transfers nun professionelle Aufnahmen, die es mit dem gehobenen Mittelmaß der Branche aufnehmen können. So ist Boll auch ein Mann der Stilmittel. Neben verschiedenen Farbfiltern, die das Bild auf „alt“ trimmen und der Atmosphäre bzw. Zeitepoche anpassen sollen, setzt er auf allerlei Kameratricks wie schnelle Überblendungen, Überlagerungen usw. Dadurch lässt sich der Transfer nicht in allen Punkten einwandfrei bewerten. Sicher ist aber, dass Herr Boll es mit der Dunkelheit zu gut meinte. Ob dies eventuelle Mängel überdecken sollte, ist nicht erkennbar, jedoch liegen oftmals viele Details nur in raumgreifendem Schwarz vor. Konturen fehlen dann teils über das halbe Bild. Die Schärfe allerdings überzeugt trotz leicht wechselhaftem Rauschverhalten. In Totalen befriedigt die Durchzeichnung, in Nahaufnahmen erreicht sie sogar ein „gut“. Durch die moderate Kompression halten sich damit verbundene Artefakte und bewegliche Blockstrukturen im Rahmen, so dass das Bild überwiegend ruhig wirkt. Nur etwas Aliasing lässt sich hin und wieder beobachten.

Gegenüber der bis hierhin beschriebenen Special Edition zeigt der XXL – 2-Disc Director´s Cut aufgrund des größeren Speichers (Audiokommentar entfiel) die noch etwas bessere Schärfe und eine Minimierung des Rauschens. Letzteres scheint also in größerem Umfang von der unterschiedlichen Kompressionsrate herzustammen. In Sachen Kontrast hat sich allerdings wenig geändert, dennoch scheint zumindest subjektiv etwas mehr erkennbar zu sein. Der Transfer verdient sich solide sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Ein Horror-Movie bietet Gelegenheit für viel tonalen Suspense. BLOODRAYNE ist allerdings ein eher actionlastiger Vertreter des Subgenres Vampirfilm und so sind es vor allem jene Momente, die dem Boxenset eine gewisse Signalflut abringen. Die Differenzierung sowie Dynamik erreicht freilich keine Top-Werte, doch sind dann stets alle Kanäle präsent. Der Score ist ebenfalls weiträumig eingebunden und beackert die Lautsprecher. Leider überlagert er aber bisweilen andere Effekte, so dass diese kaum mehr zu vernehmen sind. Außerhalb der häufigen Actionsequenzen wird es allerdings auffällig ruhig. Kaum zu glauben, dass sich bei den ruhigeren, dialoglastigen Außenaufnahmen nicht mehr Kulissengeräusche ergeben haben sollen. Die Stimmen klingen in der Synchro etwas aufgesetzt, aber stets klar verständlich. Im Original kommen diese dagegen deutlich natürlicher daher und sind besser im Gesamtmix eingebettet. Ansonsten unterscheiden sich beide DD 5.1-Spuren nicht sonderlich voneinander. Über die deutsche Synchro muss man zwar nicht den Mantel des Schweigens legen, ein Highlight stellen die vielen Einzeiler aber auch nicht gerade dar. Wieder klare sieben Punkte in der Wertung.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Während die Special Edition einen unterhaltsamen Audiokommentar (AK) von Regisseur Uwe Boll sowie Cast & Crew hergab, entfiel dieser bei der XXL-Version. Das hat einen recht einfachen Grund: Der AK wurde für die kürzere Version eingesprochen, hätte also bei vier Minuten mehr Filmmaterial im Director´s Cut (DC) für einige ungewollte Pausen gesorgt, was offenbar vom Verleger nicht gewünscht war. Zudem spricht Herr Boll mehrmals über die längere Version zum Vergleich. Dies würde hier natürlich keinen Sinn machen, womit einige Passagen des Kommentars hätten neu eingesprochen werden müssen. So bleibt auf der Filmdisk bloß noch die obligatorische, mehrteilige Trailershow des Anbieters (inklusive Filmtrailer) über.

Auf einer Bonus-DVD wurden weitere Extras abgelegt, die original denen der Special Edition entsprechen, deren Nutzen sich jedoch in engen Grenzen bewegt. So zeigen Deleted und Extended Scenes in fünfeinhalb Minuten kaum Erwähnenswertes. Die Interviews mit Cast & Crew sind nicht mehr als eine Reihe von Kurz-Statements zu den Themen „Über die Location“, „Über den Regisseur“ und „Über ihre Rollen & den Film“ von Darstellern sowie Regisseur. Informationen kommen in den jeweils ein bis drei Minuten kaum rüber und gelobt wird auch noch was das Zeug hält. Anschließend gibt es ein mit rund 30 Minuten ausuferndes Hinter-den-Kulissen-Feature, dass allerdings unkommentierte Blicke auf unzählige Drehmomente wirft und nur kameranahe Gespräche untertitelt wiedergibt. Man bekommt zwar durchaus einen Einblick von der Arbeit aller Beteiligten, aber aufgrund der Kürze der einzelnen Abschnitte und fehlender Erläuterungen ermüdet der Umfang auch etwas. Ein weiterer Clip zeigt die SFX-Scenes mit Musikuntermalung. Hier werden in weiteren fünf Minuten vor allem CGI-Shots vorgestellt. Den Abschluss bildet das „Dinner mit Uwe Boll“. In reichlichen 48 Minuten darf man Herrn Boll in kargem Ambiente beim Essen mit zwei Redakteuren beobachten und den mehr oder weniger interessanten Antworten auf die Fragen der Interviewer lauschen. Hier weist sich Uwe Boll nicht nur als Filmkenner, sondern auch als kompetenter Filmemacher aus. Wie schon im Audiokommentar auf der Special Edition gibt es wieder einige Anekdoten – allerdings beziehen sich diese nun auf die Karriere des Regisseurs. Inhaltlich unterhaltsam, durch die unbewegliche, kalte Szenerie allerdings etwas anstrengend.

Die Menüs wurden aufwändig animiert und musikuntermalt, sind dabei aber im Aussehen auf beiden Disks praktisch identisch. Die Untertitel zum Film entsprechen fast wortgenau der Synchro; die Extras wurden ebenfalls mit diesen ausgestattet.

Durch den entfallenen Audiokommentar wird das übrig bleibende Bonusmaterial des XXL - 2-Disc Director's Cut deutlich abgewertet. Wer die 2-Disc Special Edition besitzt darf sich zwei Punkte dazu denken.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Uwe Bolls filmische Werke sind unter Kritikern regelrecht verschrien. Man sagt, dass nur sein Englisch noch schlechter sei… Was man ihm aber zumindest zu Gute halten muss ist, dass er stetig dazulernt und jeder Film eine Spur besser wird. So mausert sich nicht nur das Cast, welches in BLOODRAYNE schon durchaus Starstatus verzeichnet, sondern auch Aufwand und Budget steigern sich. Dieser Streifen etwa wartet mit den bisher umfangreichsten Sets und einer sehr detaillierten, realistischen Ausstattung auf. Vieles an Bauwerken war allerdings am Drehort in Transsylvanien ohne große Umbauaktivitäten bereits vorhanden, wurde aber geschickt genutzt. So besitzt BLOODRAYNE wenigstens schon mal die richtige Atmosphäre, um ein im 16. Jahrhundert angesiedeltes Vampirepos in Szene zu setzen.

Doch nach einem gelungenen Start stellt sich schnell die Bollsche Ernüchterung ein: Inszenierung sowie Dialoge wirken weiterhin amateurhaft und „billig“, der Storyverlauf ist stets vorhersehbar. Die großen Stars wie Ben Kingsley, Michelle Rodriguez oder auch B-Movie-Recke Michael Madsen bleiben erschreckend schwach – einzig Kristanna Loken (TERMINATOR 3) müht sich redlich, scheitert aber am drögen Drehbuch und der wenig wandlungsfähigen Figur. Einige, meist farblose Cameos geben unter anderen Geraldine Chaplin, Billy Zane, Udo Kier, Meat Loaf Aday oder Michael Paré. Die ausufernden Kämpfe sind bloß mittelmäßig choreographiert und sehen stets einstudiert aus. Die Effekte reichen von „geht so“ bis „routiniert“ – besonders die Vampirmasken wissen zwar zu gefallen, aber auch zu langweilen, da deren Design hinlänglich aus etlichen Genrewerken anderer Regisseure bekannt ist. Den Vergleich mit BLADE, der gern vom Verleiher rezitiert wird, muss BLOODRAYNE nur in einem Punkt nicht scheuen: den hohen Blutzoll. Die roten Fontänen und viele andere Effekte stammen nämlich von keinem geringeren als Olaf Ittenbach, seines Zeichens selbst Regisseur von einschlägigen Horrorfilmen, die unter Trashfans ein hohes Ansehen genießen und zumindest in Sachen Guts & Gore einiges zu bieten haben.

Bei aller Kritik darf man allerdings eines nicht vergessen: Uwe Boll sieht sich nicht als Filmer von originalgetreuen Videospieladaptionen, wenngleich er stets bemüht ist, das, was man aus den Games im vorhandenen finanziellen Rahmen realisieren kann, zu übernehmen. Er versucht dabei gar nicht erst irgendeine Moral wiederzugeben oder eine ausgeklügelte Geschichte, die von Anfang bis Ende fesselt und sich perfekt auflöst (das leisten indes auch die Game-Vorlagen meist nicht). Sein einziges Bestreben ist, die Zuschauer möglichst gut zu unterhalten und ihnen Szenarien zu präsentieren, welche vielleicht über das hinausgehen, was andere Regisseure bisher gewagt haben. Zumindest im ersten Punkt ist ihm dies nach ALONE IN THE DARK erneut gelungen, denn, dass der Film unterhaltsam ist, lässt sich nur schwer abstreiten. Trashfans jedenfalls kommen mit dieser verlängerten Director´s Cut-Version voll auf ihre Kosten. Man darf allerdings gespannt sein, ob „Uns-Uwe-Boll“ irgendwann einmal etwas anderes als eine (hirnlose) Videospieladaption angeboten bekommt, denn der Audiokommentar und die ausführliche B-Roll zeigen auf, dass er mindestens handwerklich eigentlich einiges mehr auf dem Kasten hat, als er bis dato zeigen durfte!

Die DVD zum sinnfreien Werk ist in verschiedenen Ausführungen zu haben. Neben einer Single Disk-Version, welche lediglich das „Dinner mit Uwe Boll“ als brauchbares Extra enthält, gibt es die angesprochene Special Edition mit einer Bonus-DVD im schmucken Digipak plus Schuber. Zudem erschien mit zwei Wochen Verzögerung der Director´s Cut, welcher den Film um weitere vier Minuten mit den Effekten von Olaf Ittenbach anreichert. Alle Versionen sind im Übrigen quasi „ungeschnitten“ und mit einer „k.J.“- beziehungsweise „strafrechtlich unbedenklich“-Freigabe (Director´s Cut) versehen.

Ergänzung Director´s Cut:
Wie bereits geschildert, bergen die vier zusätzlichen Minuten des DC lediglich weitere Gore-Effekte, so dass der Streifen zwar noch blutiger oder „ekliger“ wird, sich aber an Dramaturgie und Story praktisch nichts ändert. Leider werden nur Kenner beider Versionen die Unterschiede erkennen, denn es wurde weder eine Auflistung der eingefügten Szenen noch irgendeine „Markierung“ vorgenommen. Im Großen und Ganzen ist aber quasi alles, was nach expliziter, exzessiver Gewalt sowie brutalster Verstümmelung ausschaut, hinzugefügt worden.
An der Ausstattung hat sich inhaltlich fast nichts verändert. Das Bild wirkt durch den gewonnenen Speicherplatz (der Audiokommentar wurde nicht aufgespielt) eine Spur besser, der Ton ist identisch und in der Bonusausstattung musste wie gesagt ausgerechnet der unterhaltsame Kommentar weichen. Die Verpackung wurde dagegen nochmals aufgemöbelt: Der Schuber zeigt nun Bloodrayne in erhaben geprägter Form. Resumee: „Uncut-Fanatiker“ greifen trotz fehlendem Audiokommentar zum Director´s Cut!






© DVD-Palace Home Entertainment




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