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 4998  Review zu: Bloodrayne - Special Edition 28.08.2008

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Ein Review von Danny Walch



18. Jahrhundert: Vampire treiben im ganzen Land ihr Unwesen. Das Mädchen Rayne wird von einer Zirkustruppe festgehalten und als halb Mensch, halb Vampir vorgeführt. Eines Abends gelingt Rayne allerdings die Flucht aus ihrem Käfig und sie begibt sich auf eine gefährliche Mission. Ihr Ziel ist es, sich an ihrem Vater Kagan, dem mächtigsten aller Vampire, für die Vergewaltigung ihrer Mutter zu rächen.

Die Vampirjäger Vladimir und Sebastian von der Brimstone Society verfolgen bald ihre Fährte und schaffen es, Rayne für ihre Ziele zu gewinnen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Prophezeiung gelingt es Rayne ein für Kagan wertvolles Artefakt zu ergattern um somit eine Audienz zu erhalten. Der Weg zu ihrem Ziel ist jedoch mühsam und die Truppe muss sich gegen böse Feinde bewähren. Viele dunkle Gestalten versuchen, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Cover Bloodrayne - Special Edition




Im Handel ab:25.07.2008
Anbieter: WVG Medien GmbH / Splendid Entertainment
Originaltitel:Bloodrayne
Genre(s): Action
Fantasy
Horror
Regie:Uwe Boll
Darsteller:Kristanna Loken, Michelle Rodriguez, Matthew Davis, Ben Kingsley, Michael Madsen, Billy Zane, Will Sanderson, Udo Kier, Meat Loaf, Michael Paré, Madalina Constantin, Darren Shahlavi, Daniela Nane, T.J. Storm, Constantin Barbulescu, Teona Galgotiu, Laura Burlarda, Razvan Popa, Dicu Aurel, Iulia Muresanu, Romanita Ionescu, Rocky Taylor, Iulia Popescu, Robert Baer, Demeny Gabriel, Esteban Cueto, Aden Ambrono, Florin Roata, Geraldine Chaplin, Mike Dopud, Bryan C. Knight, Adrienne McQueen, Radu Andrei Micu, Ho Sung Pak, Chris Torres
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 94 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 7.1
Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Headphone Surround
Englisch: DTS-HD 5.1
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar von Uwe Boll
  • Behind the Scenes
  • Dinner with Uwe Boll
  • Deleted and Extended Scenes
  • VFX Scenes
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:



Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 16017 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976fps / 16:9



Der 2,35:1-Transfer wurde mit dem VC-1-Codec erstellt und weist eine Auflösung von 1920x1080 progressiv dargestellten Bildpunkten auf. BLOODRAYNE wurde ein durchweg gutes Bild spendiert, das mit sehr wenig Rauschen zu punkten versteht, in Sachen Schärfe jedoch nicht das Optimum liefern kann. Obwohl Kanten sehr klar und keineswegs überschärft wirken und viele Details zu sehen sind, fehlt doch noch der letzte Bissen an Feinzeichnung. Besonders bei Personen könnten die Gesichtszüge in HD noch besser herausgearbeitet werden. Auf der anderen Seite gibt es ein paar wunderbare HD-Momente, der erste gleich zu Beginn bei den Credits, bei denen man die feinen Pinselsrukturen der im Hintergrund gezeigten Gemälde klar und deutlich erkennen kann. Die Kompression hat mit ausreichender Bitrate keine nennenswerten Probleme mit dem darzustellenden Inhalt. Dennoch sind ab und zu ein paar Banding-Effekte zu erkennen, zum Beispiel bei Unterwasserszenen. Farben und Kontrast wurden meist sehr natürlich und ausgewogen gewählt, was eine gute Plastizität auch dank des tiefen Schwarzwertes garantiert. Nur selten wird das Geschehen etwas zu stark verschluckt oder wirkt das Bild auf Grund eines schwachen Schwarz mit dezentem Rauschen zu flach. Schmutz oder Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial für das Blu-ray-Master nicht zu finden.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Audio 5.1 / 48kHz / 16-bit / 2046kbps (DTS Core: 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1536kbps)
Deutsch: DTS-HD Audio 5.1 / 48kHz / 16-bit / 2046kbps (DTS Core: 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1536kbps)
Englisch: DTS Audio 2.0 / 48kHz / 16-bit / 256kbps (Kommentar)
Deutsch: DTS Audio 2.0 / 48kHz / 16-bit / 256kbps (Kommentar)



Zwei DTS-HD High Resolution 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch werden von Splendid zu dieser Veröffentlichung von BLOODRAYNE angeboten. Einen verlustfreien Track vermisst man nicht unbedingt, denn die komprimierten Versionen bieten ein durchaus ansprechendes Sound-Niveau. Während der Kampfszenen wird man von etlichen direktionalen Effekten eingehüllt, während Umgebungsklänge auch in ruhigeren Szenarien für dezente Belebung von hinten sorgen, dies allerdings nicht in dem Ausmaß, das man sich wünschen würde. Der Bass darf ordentlich Druck aufbauen und in den Hörraum pumpen. Insgesamt fehlt es allen genannten Elementen aber an Aggressivität, um sich in der Spitzenklasse zu behaupten. So richtig vom Hocker hauen einen die Mixe nämlich zu keiner Zeit. Dafür gibt es warme, immer perfekt zu verstehende Stimmen, die in der deutschen Fassung etwas zu dominant wirken, sowie einen breiten und klaren Klang, der Mitten und Höhen tadellos ansteuert.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Untertitel sind in Deutsch vorhanden. Hinzu kommen Texte für den englischen Audiokommentar von Uwe Boll, jedoch nicht für den deutschen Audiokommentar, ebenfalls vom Regisseur eingesprochen. Wie von anderen „Boll-Werken“ bereits bekannt, nimmt dieser kein Blatt vor den Mund, was seine Besetzung, Crew und Locations angeht. Schlechte Schauspieler beziehungsweise deren Arbeitseinstellung und Verhalten werden von Boll gnadenlos und teilweise auf ziemlich beleidigende Art bewertet, wenngleich dieser glaubhaft darstellen kann, wie doppelzüngig das Filmgeschäft in Hollywood teilweise ist. So wird Gaststar Billy Zane kurzerhand als „Arschloch“ und „Verbrecher“ bezeichnet oder Michael Madsen als dauerbesoffener „Alkoholiker“ beschrieben. Wie gewohnt hat dieser Kommentar mehr Unterhaltungswert als der eigentliche Film und ein Kauf lohnt sich schon fast nur deshalb. Die englische Version von der US-DVD ist etwas „studiokompatibler“ und es wird mehr auf die Entstehung eingegangen.

Das Bonusmaterial hält knapp sechs Minuten an Deleted und Extended Scenes bereit, welche allerdings nicht besonders spektakulär ausfallen. Das einstündige Hinter den Kulissen-Feature zeigt unkommentierte Aufnahmen von den Dreharbeiten, während die VFX-Scenes die Entstehung der Spezialeffekte dokumentieren. Die Interviews weisen eine Länge von knapp neun Minuten auf, sind nichts weiter als kurze Statements von Mitgliedern aus Cast sowie Crew und fallen nicht sonderlich informativ aus. Den Abschluss bildet das mittlerweile bekannte Dinner mit Uwe Boll, bei welchem der Regisseur über eine Dreiviertelstunde aus dem Nähkästchen plaudert. Wer seine Kommentare bereits kennt, der weiß, dass der Mann immer interessante Anekdoten und Geschichten zu erzählen hat. Natürlich darf auch etwas Eigenwerbung in Form der obligatorischen Trailershow nicht fehlen.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Für die abschließenden Worte möchte ich den Redaktionskollegen Marcus Kampfert zitieren, dessen Fazit zur DVD XXL-Edition den BLOODRAYNE-Nagel auf den Kopf trifft:

Uwe Bolls filmische Werke sind unter Kritikern regelrecht verschrien. Man sagt, dass nur sein Englisch noch schlechter sei… Was man ihm aber zumindest zu Gute halten muss ist, dass er stetig dazulernt und jeder Film eine Spur besser wird. So mausert sich nicht nur das Cast, welches in BLOODRAYNE schon durchaus Starstatus verzeichnet, sondern auch Aufwand und Budget steigern sich. Dieser Streifen etwa wartet mit den bisher umfangreichsten Sets und einer sehr detaillierten, realistischen Ausstattung auf. Vieles an Bauwerken war allerdings am Drehort in Transsylvanien ohne große Umbauaktivitäten bereits vorhanden, wurde aber geschickt genutzt. So besitzt BLOODRAYNE wenigstens schon mal die richtige Atmosphäre, um ein im 16. Jahrhundert angesiedeltes Vampirepos in Szene zu setzen.

Doch nach einem gelungenen Start stellt sich schnell die Bollsche Ernüchterung ein: Inszenierung sowie Dialoge wirken weiterhin amateurhaft und „billig“, der Storyverlauf ist stets vorhersehbar. Die großen Stars wie Ben Kingsley, Michelle Rodriguez oder auch B-Movie-Recke Michael Madsen bleiben erschreckend schwach – einzig Kristanna Loken (TERMINATOR 3) müht sich redlich, scheitert aber am drögen Drehbuch und der wenig wandlungsfähigen Figur. Einige, meist farblose Cameos geben unter anderen Geraldine Chaplin, Billy Zane, Udo Kier, Meat Loaf Aday oder Michael Paré. Die ausufernden Kämpfe sind bloß mittelmäßig choreographiert und sehen stets einstudiert aus. Die Effekte reichen von „geht so“ bis „routiniert“ – besonders die Vampirmasken wissen zwar zu gefallen, aber auch zu langweilen, da deren Design hinlänglich aus etlichen Genrewerken anderer Regisseure bekannt ist. Den Vergleich mit BLADE, der gern vom Verleiher rezitiert wird, muss BLOODRAYNE nur in einem Punkt nicht scheuen: den hohen Blutzoll. Die roten Fontänen und viele andere Effekte stammen nämlich von keinem geringeren als Olaf Ittenbach, seines Zeichens selbst Regisseur von einschlägigen Horrorfilmen, die unter Trashfans ein hohes Ansehen genießen und zumindest in Sachen Guts & Gore einiges zu bieten haben.

Bei aller Kritik darf man allerdings eines nicht vergessen: Uwe Boll sieht sich nicht als Filmer von originalgetreuen Videospieladaptionen, wenngleich er stets bemüht ist, das, was man aus den Games im vorhandenen finanziellen Rahmen realisieren kann, zu übernehmen. Er versucht dabei gar nicht erst irgendeine Moral wiederzugeben oder eine ausgeklügelte Geschichte, die von Anfang bis Ende fesselt und sich perfekt auflöst (das leisten indes auch die Game-Vorlagen meist nicht). Sein einziges Bestreben ist, die Zuschauer möglichst gut zu unterhalten und ihnen Szenarien zu präsentieren, welche vielleicht über das hinausgehen, was andere Regisseure bisher gewagt haben. Zumindest im ersten Punkt ist ihm dies nach ALONE IN THE DARK erneut gelungen, denn, dass der Film unterhaltsam ist, lässt sich nur schwer abstreiten. Trashfans jedenfalls kommen mit dieser Version voll auf ihre Kosten. Man darf allerdings gespannt sein, ob „Uns-Uwe-Boll“ irgendwann einmal etwas anderes als eine (hirnlose) Videospieladaption angeboten bekommt, denn der Audiokommentar und die ausführliche B-Roll zeigen auf, dass er mindestens handwerklich eigentlich einiges mehr auf dem Kasten hat, als er bis dato zeigen durfte!

Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Splendid zeigt BLOODRAYNE in der von Uwe Boll bevorzugten Kinofassung. Selbst im Audiokommentar mosert er über Universal, auf deren Druck er die Unrated-Fassung erstellen musste, welche bei uns als Director's Cut vermarktet wird. Obwohl dieser zwei kurze Goreszenen mehr aufweist, wird das Filmende durch die am Schluss angehängt Schnittcollage der Ittenbach'schen Splatterszenen ziemlich misshandelt. Letztendlich haben aber beide Fassungen eine Daseinsberechtigung. Die Technik der Scheibe ist sehr gut und die Ausstattung überzeugt durch die beiden Kommentare sowie das „Dinner“, wenngleich der Rest eher unspektakulär ausfällt.




© DVD-Palace Home Entertainment




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