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 6966  Review zu: Blood Diamond - Special Edition 31.05.2007
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Ein Review von Fabian Sell



Vor dem Hintergrund des chaotischen Bürgerkriegs im Sierra Leone der 1990er-Jahre erzählt „Blood Diamond“ vom Schicksal des Ex-Söldners Danny Archer (Leonardo DiCaprio) aus Simbabwe und des Mende-Fischers Solomon Vandy (Djimon Hounsou). Beide sind Afrikaner, aber ihre Herkunft und ihre Lebenssituation könnten nicht unterschiedlicher sein – bis sie durch die Umstände plötzlich eine gemeinsame Aufgabe haben: Sie wollen einen seltenen rosa Diamanten aufspüren, der ihr Leben verändern kann… oder den Tod bringt.

Solomon ist von seiner Familie getrennt und zur Arbeit auf den Diamantenfeldern gezwungen worden. Als er einen außergewöhnlichen Rohdiamanten entdeckt, versteckt er ihn unter großem persönlichen Risiko: Falls sein Diebstahl bemerkt wird, hat er sein Leben sofort verwirkt. Aber Solomon weiß natürlich, dass er mit dem Diamanten nicht nur seiner Frau und den Töchtern das Flüchtlingsschicksal ersparen, sondern auch seinen Sohn Dia vor dem noch schlimmeren Los als Kindersoldat bewahren könnte.

Archer verdient seinen Lebensunterhalt, indem er Diamanten gegen Waffen tauscht. Als er wegen Schmuggelei im Gefängnis sitzt, erfährt er von Solomons Geheimnis. Einen solchen Diamanten findet man nur einmal im Leben – sein Gegenwert würde Archer die Flucht aus Afrika, aus dem Teufelskreis von Gewalt und Korruption ermöglichen, mit dem er sich bisher sehr gut arrangiert hat. Die idealistische amerikanische Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly) will in Sierra Leone zunächst nur herausfinden, in welchem Maße die Diamanten die Existenz der Menschen dort beeinflussen. Sie will die Machenschaften der Branchenbosse aufdecken, die nur ein Geschäftsprinzip anerkennen: Profit. Maddy hält sich an Archer, weil er ihr Insider-Informationen für ihren Artikel liefern kann.

Doch bald begreift sie, dass er sie viel dringender braucht. Maddy hilft Archer und Solomon, das gefährliche Rebellengebiet zu durchqueren. Archer ist auf Solomon angewiesen, um an den unschätzbaren rosa Diamanten zu kommen, während Solomon einen viel wertvolleren Schatz sucht – seinen Sohn.

Cover Blood Diamond - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.05.2007
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Blood Diamond
Genre(s): Thriller
Drama
Abenteuer
Regie:Edward Zwick
Darsteller:Leonardo DiCaprio, Djimon Hounsou, Jennifer Connelly, Kagiso Kuypers, Arnold Vosloo, Antony Coleman, Benu Mabhena, Anointing Lukola, David Harewood, Basil Wallace, Jimi Mistry, Michael Sheen, Marius Weyers, Stephen Collins, Ntare Mwine, Bouba Badiane, Ato Essandoh, Percy Matsemela, Ronnie Nyakale, Tony Kgoroge, Nick Reding, Klemens Becker, Akin Omotoso, Chiméne Costa, Dini Nondumo, Grant Swanby, Tau Maserumule, Adetokumboh M'Cormack, Martin Abdul-Jabbar, Gaurav Chopra, Karl McMillan, David S. Lee, Jonathan Pienaar, Sonni Chidiebere, Nnamdi Onyeiwu, Nhlanhla Mavimbela, Mfundo Pisani, Phado Bahola, Thabang Mothle, Buhle Seya, Sizwe Makapela, Tyrone Keogh, Winston Ntshona, Mduduzi Mabaso, Nathaniel Ramabulana, Zenzo Ngqobe, Mlungisi Hlophe, Carol Behane, Nigel Harman, Clare Holman, Kedibone Tholo, Koketso Mojela, Keithian Sammons
FSK:16
Laufzeit:ca. 143 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Steelbook
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Regisseur Edward Zwick
  • Featurette: Das Blut am Diamanten / Journalismus an der Front
  • Hintergrund Info: Die Belagerung von Freetown / Die Rolle des Archer
  • Musik-Video: "Shine on em" von NAS
Zusatzinfos:
  • Blood Diamond
  • Limitierte 2-Disc Special Edition im Steelbook


    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    Pessimisten werden es wohl nicht anders erwartet haben: Nachdem schon die letzten beiden Blockbuster-Veröffentlichungen von Warner Home Video, DEPARTED - UNTER FEINDEN sowie PRESTIGE - DIE MEISTER DER MAGIE, eine optische Enttäuschung darstellten, schließt sich dem nun leider auch BLOOD DIAMOND an.

    Wiederum sind starke Defizite bezüglich der Kompression festzustellen. So leidet der anamorphe 2.40:1-Transfer unter teils leichtem, aber meist deutlichem Blockrauschen, was für eine aktuelle Blockbuster-Produktion aus dem Jahre 2007 nicht nur ungewöhnlich, sondern auch absolut inakzeptabel ist. Zwangsläufig leidet unter diesem Manko auch die Schärfe. In Detailaufnahmen vermag man insofern nur von angenehmen bis zuweilen guten Werten sprechen; ein sehr gutes oder gar grandioses Niveau, wie man es normalerweise von einem Blockbuster erwartet, wird jedoch nicht erreicht. In Totalen wird das Blockrauschen meist gar noch weiter intensiviert, so dass bei Fernaufnahmen oftmals nur eine mäßige Plastizität erwirkt wird. Immerhin vermag die Farbgebung durch ihre durchaus kräftige Ausprägung zu gefallen. Der Kontrast wurde zwar oftmals steil gewählt, hinsichtlich der Tatsache, dass dies ein adäquates Stilmittel zur visuellen Unterstützung der Handlung darstellt, ist Warner diesbezüglich aber nicht zu kritisieren.

    Wie schon bei PRESTIGE kann der DVD-Konsument mit der gebotenen Optik generell zufrieden sein, da es sich jedoch um einen Blockbuster und nicht etwa um ein gering budgetiertes Werk handelt, fällt das Bild qualitativ zu geringfügig aus. Somit bestätigt sich leider ein weiteres Mal der von vielen Verbrauchern getätigte Verdacht, Warner würde die eigenen Transfers bewusst schlecht aussehen lassen, um den Verkauf der neuen HD DVDs weiter zu forcieren. Inzwischen ist dies jedoch beileibe kein unplausibler Verdacht mehr: Nachdem nun drei Blockbuster-Veröffentlichungen in Folge eine enttäuschende Qualität offerierten, könnte man die besagte Verkaufsstrategie schon beinahe als Fakt bezeichnen. Konsumenten der neuen Medien wird dies sicherlich nicht stören, diejenigen, die jedoch noch auf die DVD zurückgreifen – und das ist der Großteil – werden mehr oder weniger enttäuscht sein.

    Sehr knappe sieben Punkte.

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Unverhofft kommt oft: Seltsamerweise leiden beide Tonspuren, Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch), unter einem mittelprächtigen Rauscheffekt, der meist während der wenigen ruhigen Dialogszenen zu vernehmen ist. Bei älteren Machwerken mag dies ja die Regel und daher auch nicht sonderlich störend sein, für eine aktuelle Produktion erweist sich die Präsenz eines solchen Mankos hingegen als sehr bedauerlich. Erfreulicherweise gibt es abgesehen von diesem Ausrutscher kaum Anlass zur Kritik. Die zahlreichen Actionszenen werden äußerst effektiv wie dynamisch aus allen Boxen wiedergegeben, wodurch ein sehr gutes „Mittendrin-Gefühl“ resultiert. Selbst penible Naturen finden hier kaum Nörgelbedarf: Wenn man unbedingt etwas kritisieren möchte, so ist es der O-Ton-Bereich. Dieser hätte zuweilen intensiver belastet werden können, um dem Geschehen eine höhere Kräftigkeit zu verleihen.

    Sofern auf dem Screen gerade kein Actionfeuerwerk stattfindet, sorgt meist der tolle Score für eine exzellente Heimkinobelastung. Die Wiedergabe der häufigen Musikeinlagen bietet eine hohe Dynamik, welche stets für eine tolle Atmosphäre sorgt.

    Knappe acht Punkte.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Warner hat bei jeglichen Menüs auf Animationen sowie Bewegungen verzichtet. Musikuntermalung gibt es zudem leider nur in der Hauptauswahl. Das Bonusmaterial wurde auf zwei DVDs verteilt, da auf der ersten ansonsten nicht mehr ausreichend Platz für den Hauptfilm gewesen wäre. Auf der Hauptdisk befindet sich neben dem eigentlichen Werk auch der USA-Kinotrailer sowie ein Audiokommentar von Edward Zwick. Dieser verfügt – zur Enttäuschung aller Englischmuffel – über keine optionalen Untertitel. Zumindest ist der Informationsgehalt als hoch zu bezeichnen. Der Zuschauer bekommt sowohl über die thematischen Hintergründe als auch über einzelne Szenen ein breites Wissen vermittelt.

    Die Bonusdisk beinhaltet neben dem Musikvideo zum Titelsong „Shine on 'em“ von Nas (02:48) weiterhin vier durchaus sehenswerte Features. Das Blut der Diamanten ist das erste und zugleich sicherlich das interessanteste. In der beachtlich hohen Laufzeit von 50 Minuten beschäftigt sich dieses äußerst ausführlich wie auch detailbezogen mit dem gegenwärtigen und vergangenen Diamantenschmuggel in Afrika. Anders als zu erwarten, werden dabei jedoch nicht bereits bekannte Informationen erneut aufgeführt. Stattdessen begleitet der DVD-Konsument den afrikanischen Journalisten Sorious Samura, der viele verschiedene Gegenden in Afrika und letztlich auch New York besucht, um die jeweilige Wirkung des Kimberly-Prozesses zu überprüfen. Zuweilen betätigt er sich diesbezüglich auch raffinierter Methoden: So versucht er etwa in Afrika einen scheinbaren Diamanten zu schmuggeln oder wiederum in New York Diamanten vorsätzlich schwarz zu verkaufen. Die Rolle des Archers (08:35) hingegen geht, wie der Name bereits erahnen lässt, auf den von Leonardo DiCaprio verkörperten Protagonisten Archer sowie DiCaprios eigene Erfahrungen, die er bei der Darstellung dieser Figur gesammelt hat, ein. Anschließend folgen mit Journalismus an der Front (05:16) Hintergrundinformationen über Kriegsjournalistinnen. Unter anderem erfährt man dabei, wie diese die Arbeit von Jennifer Connelly, welche die Kriegsjournalistin Maddy Bowen darstellt, beeinflusst haben. Die Belagerung von Freetown (10:34), das letzte Feature, begleitet die Dreharbeiten der cineastischen Nachstellung mittels zahlreicher, durchaus interessanter Setszenen sowie vieler Interviews.

    Allumfassend bekommt der Käufer der Special Edition von BLOOD DIAMOND ein durchaus gutes Extrapaket geboten. Für eine Acht-Punkte-Wertung reicht es aber trotz der hohen Qualität nicht. Hierfür wäre eine etwas höhere Quantität, etwa in Form eines Hinter den Kulissen-Features oder ähnlichem, erforderlich gewesen.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Unter Filmfreunden wird der amerikanische Regisseur Edward Zwick, der sekundär auch in der Produktion- und Drehbuchbranche tätig ist, gern als „Epen-Spezialist“ angesehen. Unwissende mögen diese Behauptung wohlmöglich vorschnell als Übertreibung bezeichnen, doch spätestens nach Ansehen seiner Werke wird auch der größte Nörgler kleinlaut. LAST SAMURAI, dessen Hintergrund die japanische Geschichte des 19. Jahrhunderts darstellt, ist wohl das typische Beispiel für Zwicks „epische Künste“. Auch GLORY, in dem das Schicksal des 54. Regiments der Massachusetts Volunteer Infantry cineastisch umgesetzt wurde, wird diesbezüglich oftmals aufgeführt.

    BLOOD DIAMOND ist Zwicks neustes Werk und beschäftigt sich mit dem Diamtenkrieg Afrikas im Sierra Leone der 1990er-Jahre. Eben dieses geschichtliche Ereignis wurde, wie wohl nicht anders zu erwarten war, als Hintergrund einer größtenteils eher typischen Hollywood-Story gewählt. „Formelhafter Aufbau“ lautete diesbezüglich wohl einer der häufigsten und durchaus legitimen Charaktisierungen der Kinokritiker. Doch inwiefern stört dieses Klischee? Eigentlich kaum! Zur Freude des Genrekenners gelingt es Zwick so meist, ob bewusst oder unbewusst sei als subjektive Empfindung dahingestellt, durch die realitätsnahe Darstellung des Diamantenkrieges über diese konventionelle Story hinwegzutäuschen.

    Wenn der Zuschauer sieht, wie Kindersoldaten skrupel- und gewissenlos Gewalt anwenden, wie sie Menschen töten, ja ganze Dörfer ausrotten. Wenn er sieht, wie die Rebellen der RUF ihre Landsleute zum Diamantenschürfen ausbeuten und töten. Wenn er sieht, wie die Rebellen tausende Unschuldige, die nicht in Verbindung mit dem Diamantenkrieg stehen, töten – so breitet sich in ihm vorzugsweise eine Empfindung aus: Gebanntheit. Er ist gebannt von der unglaublichen Tragik und Inhumanität dieser Ereignisse. Er ist aber auch geschockt und emotional berührt, sobald ihm bewusst wird, dass dieses Geschehen nicht etwa dem Gehirn eines überkreativen Drehbuchautors entstammt, sondern sich vielmehr wirklich ereignet hat. Und er ist ebenso zutiefst nachdenklich, betroffen und vielleicht auch beschämt, wenn er schließlich erfährt, dass trotz des Kimberly-Abkommens, das im Jahre 2003 unterzeichnet wurde, um den Handel mit illegal eingeführten Diamanten zu unterbinden, weiterhin Blutdiamanten aus Afrika in der hoch konsumierenden westlichen Welt auf den Markt kommen. Diamanten also, für die aufgrund der ständigen Konfliktsituationen zwischen den illegalen Diamantenabbauern, zahlreiche Afrikaner sterben müssen.

    Das DVD-Release offeriert ein für Blockbuster-Verhältnisse enttäuschendes Bild, dafür aber sehr guten Ton und überdies ein ordentliches Extrapaket.






    © DVD-Palace Home Entertainment




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