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 3803  Review zu: Blade - Trinity - Extended Version 19.08.2012

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Ein Review von Marcus Kampfert



Wesley Snipes übernimmt in „Blade: Trinity“, dem explosiven dritten Teil der erfolgreichen Filmserie, erneut die Rolle des legendären Vampirjägers Blade. In einer abgelegenen Wüstenregion erwecken die Vampirfürsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trägt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt erträgt er auch das Tageslicht. Was die Sache für Blade nicht leichter macht: Die Vampirfürsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp überstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbündet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem Sprüche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds).

Während Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgültigen Lösung des Vampirproblems forscht, kämpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der Führung der mächtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzähnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schließlich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenübertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit.

Cover Blade - Trinity - Extended Version
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.07.2012
Anbieter: Warner Home Video / New Line Home Entertainment
Originaltitel:Blade: Trinity
Genre(s): Action
Thriller
Horror
Regie:David S. Goyer
Darsteller:Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Dominic Purcell, Jessica Biel, Ryan Reynolds, Parker Posey, Mark Berry, John Michael Higgins, Callum Keith Rennie, Paul Michael Levesque, Paul Anthony, Françoise Yip, Michael Rawlins, James Remar, Natasha Lyonne, Haili Page, Patton Oswalt, Ron Selmour, Christopher Heyerdahl, Eric Bogosian, Scott Heindl, John Ashker, Clay Cullen, Steven McMichael, Paul Wu, Kimani Ray Smith, Darren McGuire, Shannon Powell, Jill Krop, Jordan Hoffart, Kett Turton, Cascy Beddow, Simon Pidgeon, Michael St. John Smith, Stephen Spender, Kwesi Ameyaw, Alex Rae, Erica Cerra, Garvin Cross, Raymond Sammel, John Ulmer, Justin Sain, Darryl Scheelar, Camille Martinez, Michelle Stoll, Dawn Mander, Steve Braun, Michel Cook, Vitaly Kravchenko
FSK:18
Laufzeit:ca. 122 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Tschechisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 6.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray BD50
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Spanisch, Tschechisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Alternate endings
  • Audiokommentar
  • Dokumentation
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das Bild war komprimiert schon recht ordentlich und ist auch in HD nicht zu verachten. Die Vorlage für den Transfer war offenbar in sehr gutem Zustand.

In Sachen Farben ist die Optik leicht zweigeteilt: Während Nachtszenen beziehungsweise solche von geringer Ausleuchtung mit sehr kräftigen Farben und gegensätzlichen Kontrasten daherkommen, wirken Tageslichteinstellungen beinahe etwas blass, aber noch natürlich. Da dies zu jeder Zeit im Film gilt, lässt sich ein Stilmittel nicht ausschließen. Die vielen dunklen Szenen werden von einem guten, etwas groben Kontrast detailgetreu und -reich gehalten, der Schwarzwert sorgt trotz seltener Schwächen (Grau- oder Blaufärbung) für Tiefe. In einigen Szenen ist etwas Rauschen zu beobachten, was darauf schließen lässt, dass kein Rauschfilter zum Einsatz kam. In Sachen Schärfe konstatieren wir eine sehr gute Detailabbildung selbst bei sehr fein ausgearbeiteten Bildinhalten wie Sand oder Kostümen. An den Kanten lässt sich aber schon immer wieder mal die eine oder andere etwas weiche Einstellung finden, insbesondere in Totalen. Dennoch schafft das Bild eine gute bis sehr gute Tiefe und die Plastizität erreicht durchweg ein ansprechendes Niveau.

Der Transfer ist frei von jeglichen Verschmutzungen oder analogen Fehlern. Die Kompression gelingt besser als auf DVD und bei Bitraten um durchschnittlich 25 Mbps läuft das Bild noch ruhiger und Artefakte sind praktisch nicht vorhanden.

Die Wertung läge eigentlich bei 8,5 Punkten – da diese aber nicht möglich sind, werten wir auf 9 Punkte auf!

Bewertung  9 von 10 Punkten




Während die Extended Version beim DVD-Release in Deutsch eine neue DTS 6.1-Discrete-Spur enthielt, geht es auf der Blu-ray zurück zur DD 5.1-EX-Spur der ersten Releases. Somit sind hier die Worte von Michael Holland aus dessen Review zur Kinofassung von 2005 zutreffend und daher nachfolgend nochmal zitiert.

Ohne Zweifel treibt die deutsche Fassung von BLADE: TRINITY (Dolby Digital 5.1) den Subwoofer zu Höchstleistungen und bringt die Wände zum Erzittern - so brachial dürfte lange kein Film mehr gewesen sein. Doch fast sofort zeigt sich dann der marginale Pferdefuß des Bass-Gewitters, da es dem Sound manchmal seine Differenziertheit raubt. Feine Geräusche gehen eben schlicht unter. Trotzdem sind die Effekte punktgenau gesetzt, klar ortbar, oftmals positionsverändernd und gelungen genug integriert, um beispielsweise noch das nasse Platschen beim Zerfall eines Vampirs deutlich zu hören. Dafür wirken Dialoge allerdings fast immer leicht steril; man wähnt sich quasi im Aufnahmestudio. Hinzu kommt, dass den "ruhigen" Szenen schon etwas mehr Raumklang gut zu Gesicht gestanden hätte - hier verlagert sich das akustische Geschehen zu stark auf die Front.

Leider wurde mit der Unsitte "Volumenschwankungen" diesmal übertrieben.

Klar müssen sich Dialoge und Action-Szenen in Sachen Lautstärke unterscheiden; alles andere würde ja direkt zu verzerrter Wahrnehmung und tonaler Öde führen. Trotzdem kann es nicht sein, dass der Rezensent beim Test permanent bis zu vier (!) Stufen nach oben oder unten regeln musste, um einerseits das Gesagte (extrem leise abgemischt) zu verstehen und andererseits während der übertrieben lauten restlichen Szenen nicht einem Hörsturz zu erliegen - von den Nachbarn mal ganz abgesehen. Wer also der Handlung folgen möchte, dabei aber kein einsames Häuschen mitten im Wald bewohnt und Trommelfelle aus Teflon sein Eigen nennt, hat den Finger zwangsläufig ununterbrochen auf der Fernbedienung, was schon nach wenigen Minuten absolut nervt. Kino-Feeling hin oder her: Dafür gibt es Abzüge!

Doch da gibt es ja – Warner sei Dank – zumindest im Original den neu abgemischten DTS-HD-Ton (Master Audio 6.1 ES-Discrete), der mit den vorgenannten Schwächen aufräumt und BLADE: TRINITY praktisch perfekt ins Heimkino bringt. Deutlich mehr Differenzierung, noch mehr Direktionalität und vor allem wesentlich geringere Lautstärkeschwankungen bei verbesserter Dynamik sorgen für bestes Heimkino-Soundfeeling. Wer also mit O-Ton inklusive deutscher Untertitel zurecht kommt sollte unbedingt auch in diese Spur reinhören und genießen!

DD 5.1 EX Deutsch: 7,5 Punkte
DTS-HD Master Audio 6.1 ES-Discrete: 9 Punkte

Bewertung  8 von 10 Punkten




Zum Hauptfilm gibt es gleich zwei Audiokommentare zur Auswahl. Beide sind Multi-Voice-Kommentare mit vielen Sprechern. Der erste wird von Regisseur und Drehbuchautor David S. Goyer und den Sidekick-Darstellern Ryan Reynolds (Hannibal King) sowie Jessica Biel (Trinity Whistler) gesprochen. Goyer fungiert praktisch als Moderator und stellt seinen Mitstreitern Fragen zu unterschiedlichen Themen rund um die Dreharbeiten. Auf wesentliche Produktionsdetails wird hier verzichtet, vielmehr geht es losgelöst vom Bildgeschehen um Befindlichkeiten, Anekdoten und Belobigungen. Ryan Reynolds mimt auch wie im Film selbst den Pausenclown - heiter und unterhaltsam, aber nicht sonderlich informativ. Der zweite Audiokommentar versammelt praktisch die komplette Filmcrew an den Mikrofonen. Regisseur, diverse Produzenten, Cutter und Kameraleute sind an Bord und kommentieren recht szenennah alle wesentlichen Details zur Filmentstehung. Ein bisweilen etwas technischer, aber dennoch recht informativer Vertreter der Gattung.

Der Rest ist von der Kinofassung her bekannt. Die Dokumentation "Inside the World of Blade: Trinity" (insgesamt ca. 130 Minuten) setzt sich aus vielen kleinen, einzeln anwählbaren Clips zusammen. Die Option „alle abspielen“ wurde gegenüber den DVD-Releases leider eingespart, was das Anschauen etwas umständlicher gestaltet. Zudem muss man sich die brauchbaren Informationen leider aus einem großen Wust von Lobhudeleien und leeren Worthülsen herausfischen, was auf zwei Stunden gesehen etwas anstrengend ist!

Das etwas selbstgefällige 5-minütige Interview von und mit David S. Goyer, ein weiteres alternatives Ende (01:20 Minuten, spielt sechs Monate später und kann ob seines lächerlichen Inhaltes nur als Gag gemeint sein), circa zehn Minuten „Verpatzte Szenen“, welche teils tatsächlich unterhaltsam sind, der Teaser und Trailer zum Film im Original mit Untertiteln sowie eine auf den bisherigen DVD-Releases nicht berücksichtigte unkommentierte, dreiteilige Featurette „Visuelle Effekte“ (gesamt ca. 6 Minuten) bilden den „Rest“ der überwiegend informativen Extras.

Kleiner Wermutstropfen:
Wie eigentlich auch nicht anders zu Erwarten war, wurden die Extras für das Blu-ray-Release nicht neu abgetastet und liegen somit nur in Standard Definition vor!

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


BLADE: TRINITY sollte der Abschluss einer Trilogie sondergleichen werden. In puncto "Popcorn-Action" mag das auch durchaus zutreffen, denn die vielen Fights sind perfekt choreographiert und von den Darstellern sowie Stuntleuten ebenso umgesetzt worden. Auch die Ausstattung gefällt mit den düsteren Sets, Kostümen und passender Soundtrackuntermalung. Woran es letztlich hapert, sind die fade Storyline, welche nur an seidenen Fäden von Kampf zu Kampf entlang gesponnen wirkt, und die dünne Charakterzeichnung. War Blade im ersten und bisweilen auch zweiten Teil noch der dunkle, coole Jäger, den Niederlagen stärker machten, so sieht man ihn hier lediglich als Abziehbild vergangener Tage. Nicht nur Plattitüden wie "Nutze die Wut" lassen ihn erschreckend banal erscheinen, sein seltsames Grinsen nach der Vernichtung von Vampiren gibt ihn zudem der Lächerlichkeit preis - man meint, er habe ein nervöses Zucken im Gesicht. Die hier eingebrachten Sidekicks Trinity und Hannibal King hätten eine Bereicherung für die Filmserie sein können, wenn King nicht vollkommen überzogen komisch sein wollte und Trinity nicht immer so megatough dreinschauen würde (die berühmte "eine Grimasse" von Actionstars lässt grüßen)!

Letztlich ist BLADE: TRINITY für Jene, die auch bei den anderen Teilen vor allem die Action mochten, wiederum ein Fest - Tiefgang oder überschüssige Gefühlsduseleien müssen nicht gefürchtet werden.

Die Extended Version bringt da auch nicht viel Neues. Zwar wurden einige kurze Handlungsstränge sowie Dialoge re-integriert und das alternative Ende macht den Ausgang der Geschichte düsterer, aber ansonsten erreichen die weiteren zehn Minuten Film keine wirkliche Verbesserung. Interessanterweise wird diese Fassung in Amerika als "Unrated Version" verkauft, was zuallererst natürlich immer einen höheren Gewaltfaktor impliziert - Fehlanzeige, lediglich der Endkampf ist um einige Sekunden länger und hat wie erwähnt einen anderen Schluss als in der Kinofassung. Warum Warner aber nicht trotzdem gleich auch noch die Kinofassung mit auf die Blu-ray gepackt hat ist zumindest fragwürdig.

Übrigens:
Einen ausführlichen, bebilderten Schnittbericht hat Kollege Danny Walch auf einer einschlägig bekannten Internetpräsenz bereits 2005 zur Ansicht eingestellt.


Technisch rangiert die Blu-ray irgendwo im oberen Mittelfeld – ohne große Höhepunkte oder Schwächen. Die Ausstattung wurde gegenüber der letzten DVD-Auflage kaum erweitert, lediglich die Bildergalerien wurden durch eine weitere Featurette („Visuelle Effekte“) ersetzt. Dennoch erhält der geneigte Fan eine würdige HD-Performance zum Abschluss der BLADE-Trilogie.




Blu-ray Player: Sony BDP-S350
AV-Receiver: Pioneer VSX 1014S
Plasma-TV: Panasonic TH-50PZ70E

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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