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 4250  Review zu: Black Water - Special Edition 27.03.2008
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Ein Review von Danny Walch



Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen: die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien …), geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. Doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar. Sie haben Blut geschmeckt und sind nicht bereit, ihr Territorium zu räumen …

BLACK WATER ist ein moderner, harter Survival-Thriller - ein nervenzerfetzender Schocker aus Australien, in dem die Angst umso greifbarer wird, je weniger man sie bemerkt. Denn was du nicht siehst, kann dich töten ...

Cover Black Water - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.02.2008
Anbieter: Universum Film / Legend Films International
Originaltitel:Black Water
Genre(s): Thriller
Horror
Regie:Andrew Traucki, David Nerlich
Darsteller:Diana Glenn, Maeve Dermody, Andy Rodoreda
FSK:16
Laufzeit:ca. 90 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1

Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Deleted Scenes
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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BLACK WATER wurde mit einer digitalen Kamera gefilmt und dementsprechend sieht das Bild dann auch stark dokumentarisch aus. Zuerst fällt der typisch glatte Digital-Look auf, der kein Rauschen zeigt und ein hohes Maß an Detail- sowie Kantenschärfe zeigt. besonders Totalen wirken schön knackig, während bei Naheinstellungen der glatte Look die ultimativen Feinheiten verschluckt. Die Kompression hat keinerlei probleme, das Geschehen artefaktfrei darzustellen. Da bei diesem Film kaum künstliches Licht zum Einsatz kam, wirken die Farben minimal gedämpft, aber im Gegenzug sehr natürlich. Der Kontrast ist den Gesetzen der digitialen Videotechnik unterworfen: Einer tadellosen Plastizität stehen einige wenige Defizite im Bereich der Schwarzwiedergabe entgegen. Schmutz oder Defkete sind niemals zu erkennen.

Bewertung  8 von 10 Punkten




In Sachen Audio findet man drei Tonspuren auf der Scheibe. Die hochwertige deutsche Synchronisation liegt in DTS sowie Dolby Digital 5.1 vor, während das australische Original lediglich in letzterem Format auf die Disk gebannt wurde. Das Problem bei der Synchronisation ist, dass durch den Austausch der Dialogspur auch ein Teil der Umgebungsklangkulisse eliminiert wurde. Zudem klingen die Stimmen steril nach Tonstudio, während die Originale den dokumentarischen Realo-Look durch einen Realo-Sound, dessen Stimmenwiedergabe sich sehr natürlich in den Track integriert, unterstützen. Der Klang präsentiert sich eher im Bereich der Mitten. Höhe und Bässe werden nicht ins Extreme ausgereizt. Effekte von hinten gibt es kaum, dafür aber mehr oder weniger räumliche Umgebungsgeräusche. Das würde auch gar nicht zum Stil des Films passen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel gibt es nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch. Obwohl der Aussie-Akzent bei BLACK WATER nicht so extrem ist, sind Fans von Originalton darüber mehr als dankbar. Das Bonusmaterial der Special Edition beinhaltet ein 22-minütiges Making Of, welches einen tiefen Einblick in die Produktion dieses Low Budget-Streifens gewährt. Egal ob die Motivation der Regisseure oder die Einblicke in die Dreharbeiten in den australischen Mangrovenwäldern - dieses Feature entpuppt sich als eines der interessantesten Making Ofs der letzten Zeit, weil der Film nicht in sterilen Studios oder öden Städten gedreht wurde, sondern im hüfthohen Wassser oder Schlamm in der freien Natur. Extrem interessant gestaltet sich auch der Part, in welchem auf die Krokodil-Szenen eingegangen wird. Weiterhin gibt es vier Minuten an Deleted Scenes zu bewundern, bevor das Bonusmaterial mit einer Trailershow abschließt.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Die beiden Australier Andrew Traucki und David Nerlich schufen mit dem nur 700.000 Dollar teuren BLACK WATER den wohl besten Krokodilfilm überhaupt (zumindest fällt dem Rezensenten gerade kein besserer ein). Dass sie sich dabei recht stark von Chris Kentis OPEN WATER inspirieren haben lassen, tut dem ganzen keinen Abbruch - im Gegenteil. Wie das Vorbild ist auch BLACK WATER primär ein Psychothriller mit dezenten Tierhorrorelementen. Die Handlung wurde vom offenen Wasser in die undurchsichtigen Mangrovensümpfe Nordaustraliens verlegt und statt im Meer sitzen die von der Natur gefangenen Menschen auf einer Manggrove. Unter ihnen im seichten Wasser lauert statt Haien ein gefräßiges Krokodil, welches bereits den Führer des Touristentrios zum Frühstück verputzt hat, als das Boot der Gruppe kenterte.

Die Echse spielt in BLACK WATER eher eine untergeordnete Rolle. Das Drehbuch konzentriert sich auf die drei gefangenen Protagonisten, die auf ihrer Mangrove hocken, nass und von Moskitos umgeben, und nach einem Ausweg suchen. Die Charaktere werden von der Geschichte gut ausgemalt und stellen keine stereotypen 08/15-Horrorfilmopfer dar. Die spannende Versuche, aus der Hölle zu entkommen, werden durch eine simple wie effektive Optik unterstützt. Unheilvolle Schwenks über das trübe Wasser vermitteln eine unheilvolle Atmosphäre der Gefahr und Hilflosigkeit.

Das Besondere als BLACK WATER ist die Tatsache, dass bis auf sehr wenige Ausnahmen echte Krokodile zum Einsatz kamen. Diese wurden im Tierpark aufgenommen und dann per Bluescreen oder CGI-Montage in die entsprechenden Szenen eingefügt. Das Ergebnis sieht verblüffend realistisch aus, man bemerkt die Montage kaum. Lediglich beim direkten Kontakt zwischen Mensch und Tier wurden Modelle eingesetzt. Obwohl das Finale recht vorhersehbar ist, bekommt man mit BLACK WATER einen spannenden Survival-Thriller mit guten Darstellern und echten Krokos geboten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Special Edition von Legend Film / Universum enthält im Gegensatz zur Erstauflage vom Oktober 2007 Bonusmaterial, wogegen die Technik identisch gut ausgefallen ist.






© DVD-Palace Home Entertainment




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