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 5147  Review zu: Beverly Hills Cop 1-3 - 3 Movie Collection 04.12.2012

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Ein Review von Danny Walch



Beverly Hills Cop:
In dieser rasanten Action-Comedy geht es richtig rund!

Eddie Murphy ist Axel Foley, ein Polizist mit hellem Köpfchen und großer Klappe aus der Arbeiterstadt Detroit. Er jagt den Mörder seines besten Freundes - bis ins vornehme Beverly Hills hinein. Doch die respektlose Art des Detroit-Cops stößt im Polizeirevier von Beverly Hills nicht gerade auf Wohlgefallen. Er bekommt zwei Kollegen zur Seite gestellt, die das Schlimmste verhindern sollen.

In der urkomischen, temporeichen Verbrecherjagd fegt Axel, begleitet von seinen zwei überforderten "Aufpassern", wie ein Wirbelwind durch die feine Gesellschaft.

Beverly Hills Cop II:
Bahn frei für Runde zwei! Eddie Murphy als cool-lässiger Polizist Axel Foley in der Fortsetzung von Beverly Hills Cop. Er ist wieder da - da, wo er nicht hingehört! Er arbeitet als Undercover-Polizist im reichen und sehr exklusiven Südkalifornien. Unter Einsatz seiner Lieblingswaffen - flächendeckendem Kugelhagel und Gags wie aus dem Maschinengewehr gefeuert - verfolgt er eine Bande internationaler Waffenschmuggler.

Beverly Hills Cop III:
Axel Foley ist wieder in Beverly Hills. Und gerät dort in eine actionreiche "Achterbahnfahrt" im Wonderland Amüsement Park! Zusammen mit seinen alten Freunden Billy Rosewood und Serge, wird Axel die heißeste Attraktion im Park: Er jagt die Gangster quer durch die Fahrgeschäfte, während der Shows und in den unterirdischen Gängen des Parks.

Cover Beverly Hills Cop 1-3 - 3 Movie Collection
Cover vergrößern




Im Handel ab:21.11.2012
Anbieter: Paramount Home Entertainment
Originaltitel:Beverly Hills Cop, Beverly Hills Cop II, Beverly Hills Cop III
Genre(s): Actionkomödie
Regie:Martin Brest, Tony Scott, John Landis
Darsteller:Beverly Hills Cop:, Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton, Lisa Eilbacher, Ronny Cox, Steven Berkoff, James Russo, Jonathan Banks, Stephen Elliott, Gilbert R. Hill, Art Kimbro, Joel Bailey, Bronson Pinchot, Paul Reiser, Michael Champion, Frank Pesce, Gene Borkan, Michael Gregory, Alice Cadogan, Philip Levien, Karen Mayo-Chandler, Gerald Berns, William Wallace, Israel Juarbe, Randy Vasquez, Damon Wayans, Charles Adamson, Chip Heller, Rick Overton, Rex Ryon, Mike Pniewski, Douglas Warhit, Paul Drake, Tom Everett, Sally Kishbaugh, Barry Shade, Jack Heller, Michael Harrington, David Wells, Scott Murphy, Dennis Madden, John Achorn, John Pettis, Nicholas Shields, Carl Weintraub, Anthony De Fonte, Darwyn Carson, Mark E. Corry, Thomas J. Hageboeck, Martin Brest,

Beverly Hills Cop II:, Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton, Jürgen Prochnow, Ronny Cox, Brigitte Nielsen, Allen Garfield, Dean Stockwell, Paul Reiser, Gilbert R. Hill, Paul Guilfoyle, Robert Ridgely, Brian O'Connor, Alice Adair, Eugene Butler, Glenn Withrow, Stephen Liska, Gilbert Gottfried, Tom Bower, Valerie Wildman, Hugh M. Hefner, Carrie Leigh, Frank Pesce, Vic Manni, Sheri Levinsky, Ray Murphy Sr., Todd Susman, Chris Rock, Susan Lentini, Anthony D'Andrea, Robert Pastorelli, Kopi Sotiropulos, Richard Tienken, Teal Roberts, Peggy Sanders, Larry Carroll, Carlos Cervantes, Michael DeMarlo, Dana Gladstone, Richmond Harrison, Darryl Henriques, John Hostetter, Tom 'Tiny' Lister Jr., Ed Pansullo, Rudy Ramos, Ritch Shydner, John Lisbon Wood, Carl Bringas, Joe Duquette, Michael Hehr, Sam Sako, Michael Francis Kelly, William Lamar, Christopher R. Adams, Danny Nero, Devin Bartlett, Dayna O'Brien, Eugene Mounts, Everett Sherman Jr., Catrin Cole, Ola Ray, Alana Soares, Venice Kong, Luann Lee, Rebecca Ferratti, Kimberly Page, Kymberly Herrin, Leilani Soares, Anne Lammot, Pamela Santini, Sarah Quick, Marlenne Kingsland, Monet Swann, Natalie Smith, Kari Whitman, Eddy Donno, Danielle Ross, Sydney Urshan,

Beverly Hills Cop III:, Eddie Murphy, Jon Tenney, Joey Travolta, Eugene Collier, Jimmy Ortega, Ousaun Elam, Ray Lykins, Tim Gilbert, Rick Avery, Gilbert R. Hill, Dick Purtan, Fred Asparagus, Louis Lombardi, Lindsay Ginter, Timothy Carhart, Michael Bowen, David Parry, Stephen McHattie, Al Green, Hattie Winston, Judge Reinhold, Hector Elizondo, Tracy Lindsey, Gregory McKinney, Forry Smith, Theresa Randle, Dan Martin, Steven Banks, George Lucas, Christina Venuti, Jonathan Hernandez, Christy Alvarez, Yareli Arizmendi, Jeannie Epper, Kurtis Epper, William B. Taylor, Neva Sosna, Nichole McAuley, Jerra Stewart, Patty Raya, Meadow Williams, John Saxon, Aileen Acain, Alan Young, Martha Coolidge, Bronson Pinchot, Symba Smith, Julie Strain, Heather Elizabeth Parkhurst, George Schaefer, Joe Dante, Curtis Williams, Helen Martin, Theodore Borders, Albie Selznick, Charles Chun, Roger E. Reid, Royce Reid, Hector Correa, Elaine Kagan, Tino Insana, John Rubinow, Hank McGill, Cherilyn Shea, Peter Medak, Arthur Hiller, Ray Harryhausen, Robert B. Sherman, Gene Elman, Jerry Dunphy, Barbet Schroeder, Philip Levien, John Singleton, Lisa Allen, Julie Dolan, Christian Heath, Patricia Quinn, Sean Spence, James Makinnon, Jennifer Cobb, Lynn Walsh, Susan Gayle, Devin McRae, Wendy Harpenau, Felicia Wong, Marlene Hoffman, Wanda Welch, Liza Macawili, Robin Navlyt, Dave Myers, Matt Myers, Nick Hermz, Tim Shuster, Richard M. Sherman, Forrest J Ackerman
FSK:16
Laufzeit:ca. 312 min
Audio:diverse
Bildformat:diverse
Medien-Typ:3 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Doppel-Case
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Regisseur Martin Brest
  • BEVERLY HILLS COP - Die Geburt eines Phänomens
  • Casting Beverly Hills Cop
  • Die Musik von BEVERLY HILLS COP
  • Location Map
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Beverly Hills Cop

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34914 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Leider ist der Blu-ray-Transfer nicht so erfreulich wie erhofft. Das in 1,85:1 gerahmte Bild leidet unter einem starken Rauschfilter, der sich auf Detailzeichnung sowie Konturendarstellung negativ auswirkt. Aus einiger Distanz sieht das Ergebnis noch recht passabel aus, aber Naheinstellungen machen bei genauerem Hinsehen einen zu glatten Eindruck und lassen Feinheiten vermissen, während der Rauschfilter vor allem in Totalen zu aggressiv zu Werke geht und aus dem Filmkorn des Ausgangsmaterials ein bröseliges Etwas macht, welches starke Artefakte zeigt und mitunter fransige Konturen hinterlässt. Zudem wurde sichtbar nachgeschärft. Durch den Filtereinsatz wurde immerhin der Rauschpegel etwas reduziert, aber zu welchem Preis! Die Kompression arbeitet mit sehr hoher Bitrate und leistet sich keine zusätzlichen Patzer. Die Farben wirken satt und natürlich, aber fast schon ein wenig zu bunt für einen Film aus dem Jahr 1984. Die Kontrastbalance erscheint etwas poppig, aber noch im Rahmen, so dass keine Details im Schwarz absaufen oder das Weiß explodiert und überstrahlt. Durch die dezenten visuellen Spielereien wird die Plastizität subjektiv gesteigert. Schmutz sowie analoge Defekte wurden weitgehend vom Ausgangsmaterial entfernt.

Einzelwertung: 6 / 10 Punkten



Beverly Hills Cop II

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34493 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von BEVERLY HILLS COP II macht eine drastisch bessere Figur als der des ersten Teils. Das Bild liegt im Format 2,35:1 vor und bietet einen sehr angenehmen, filmischen Look. Sicherlich ist das Filmkorn sehr deutlich und prägnant, aber dafür gibt es in Naheinstellungen Details wie Hautporen zu sehen, von denen man beim ersten Teil nur träumen konnte, da man auf Rauschfilter komplett verzichtet hat. Totalen wirken sicherlich manchmal etwas soft, aber noch scharf und niemals unangenehm nachgeschärft. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt dank sehr hoher Bitrate keine Artefaktbildung. Die Farben wirken, wie bei Tony Scotts Filmen üblich, etwas stilisiert und verfremdet. Jedoch werden die Töne stets satt wiedergegeben. Die Kontrastbalance präsentiert sich sehr ausgewogen und dank des guten, aber nicht zu dominanten Schwarzwerts sowie keinem auffälligen Überstrahlen von Weiß auch durchaus plastisch. Schmutz oder analoge Defekte wurden zwar nicht völlig entfernt, sind aber vernachlässigbar.

Einzelwertung: 8,5 / 10 Punkten



Beverly Hills Cop III

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34028 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von BEVERLY HILLS COP III besitzt das Bildformat 1,78:1. Die Bildqualität unterscheidet sich erneut deutlich von den anderen beiden Teilen. Während Teil 1 stark mit DNR-Filtern bearbeitet wurde und Teil 2 ungefiltert vorlag, hat man hier einen Weichzeichner eingesetzt, der zwar nicht so aggressiv wirkt wie der DNR-Filter, aber das Bild durchweg etwas glatt wirken lässt. In Naheinstellungen fehlen feinere Details und Totalen wirken manchmal leicht schwammig. Dennoch ist die Gesamtschärfe noch gut und digitale Artefakte gibt es nicht aufgrund des Weichzeichners. Dafür gibt es im Hintergrund stets noch ein leichtes analoges Restrauschen zu sehen, welches aber nicht sonderlich stört. Nachgeschärft wurde zwar leicht, man bemerkt es aber nur selten. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt keine Blockbildung. Die Farben wirken natürlich und bunt, während der Kontrastumfang eine ausgewogene Balance zeigt. Schwarz ist schwarz ohne zu dominant zu wirken, Weiß tendiert nicht zum Überstrahlen. Das ergibt trotz des Weichzeichners eine überwiegend überzeugende Bildplastizität. Schmutz sowie analoge Defekte wurden sauber wie vollständig entfernt.

Einzelwertung: 7 / 10 Punkten

Bewertung  7 von 10 Punkten




Beverly Hills Cop

Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3839 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit) (7 / 10 Punkte)
Französisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround (5 / 10 Punkte)
Italienisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB



Beverly Hills Cop II

Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3871 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit) (7 / 10 Punkte)
Französisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround (5 / 10 Punkte)
Italienisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Portugiesisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround


Die Soundcharakteristik von BEVERLY HILLS COP I und II ist sehr ähnlich, daher wird die Besprechnung hier zusammengefasst. Leider gibt es verlustfreien HD-Sound nur in Englisch im Format DTS-HD Master Audio 5.1, während die deutsche Synchronisation nur als Dolby Digital 2.0-Track abgemischt wurde - bei beiden Filmen mit Dolby Surround-Flag. Der Klang des englischen Originals präsentiert sich weitaus klarer und auch etwas voluminöser und räumlicher als die deutsche Fassung, wobei die Dynamik der Surround-Effekte nicht besonders hoch ist. Sie wirken ziemlich diffus und wenig präzise, das zeigt schon, dass es sich hier um einen Dolby Surround-Upmix handelt. Auch der Tiefbassanteil ist gering. Der deutschen Tonspur fehlt es zusätzlich an Höhenbrillanz sowie in den Mitten, der Sound hat zwar ebenfalls Surround-Aktivitäten zu bieten, wirkt insgesamt aber einfach etwas lasch und kraftlos. Sehr überzeugend präsentieren sich dagegen in beiden Fassungen die Rechts-Links-Akvititäten auf der Front, besonders in Teil 2. Zum Beispiel kann man in der Szene, in der Axel die Baustelle betritt, klare Baugeräsuche wie Hämmern perfekt getrennt orten. Altersbedingte Störungen wie Rauschen oder Knacken gibt es nirgends. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen problemlos, wenngleich die deutschen Stimmen etwas dumpfer daherommen.


Beverly Hills Cop III

Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 4072 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit) (8 / 10 Punkte)
Französisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Spanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround
Deutsch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB (7 / 10 Punkte)
Italienisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Portugiesisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Japanisch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround


Der dritte Teil der Reihe wurde schon 1994 mit echtem 5.1-Sound produziert und bietet eine bessere Dynamik in Sachen Surround. Effekte wie Schüsse sind präziser zu orten - zumindest im englischen Original, welches erneut in DTS-HD Master Audio 5.1 vorliegt. Die deutsche Fassung jedoch wurde nur in Dolby Digital 5.1 abgelegt, so dass hier das Volumen und die Dynamik leicht eingeschränkter daherkommt. Auch wurde das englische Original mit etwas mehr Tiefbass ausgestattet und die Musik schallt viel voluminöser in den Hörraum. Die Front macht in beiden Tracks eine sehr gute Figur und bietet klar ortbare Rechts-Links-Aktivitäten. Auch an der Dialogwiedergabe gibt es nichts zu kritisieren. Die allgemeine Klangqualität ist im englischen Original etwas besser in der Höhenauflösung, aber auch in der deutschen Fassung nicht schlecht.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel für alle drei BEVERLY HILLS COP-Filme sind in Deutsch, Englisch sowie weiteren Sprachen vorhanden. Bonusmaterial ist nur beim ersten Teil vorhanden:

  • Audiokommentar von Regisseur Martin Brest: Brest liefert einen weitgehend informativen Kommentar ab, der aber immer wieder zu Pausen neigt. Wenn er aber spricht, bekommt man Anekdoten zum Dreh, was wo gedreht wurde, wie er welchen Schauspieler findet und dessen Performance bewertet, wie die Chemie untereinander war, und er verweist auf die Szenen, in denen viel improvisiert wurde.


  • BEVERLY HILLS COP - The Phenomenon Begins/Die Geburt eines Phänomens (ca. 29 min): Die Featurette wirft einen Blick zurück auf die langjährige Entstehung des Filmes, wie sich das Projekt weiterentwickelte, das Script ständig umgeschrieben wurde und die angedachte Besetzung wechselte, wie man Martin Brest zu überzeugen versuchte doch noch Regie zuführen und wie ein Münzwurf diese Entscheidung übernahm. Dazu gibt es Bilder von den Dreharbeiten und viele Interviews mit den Beteiligten vor und hinter der Kamera.


  • A Glimpse inside the Casting Process/Casting Beverly Hills Cop (ca. 10 min): Casting Director Margery Simkin erzählt davon, wie und mit wem die einzelnen Rollen besetzt wurden.


  • The Music of BEVERLY HILLS COP (ca. 8 min): Die kleine Doku erläutert die Zusammenstellung des Soundtracks, wie man auf einige Titel kam, welche Auswirkung die Musik auf den Film hat und wie erfolgreich der preisgekrönte (Grammy!) Soundtrack wurde. Hier gibt es auch mal ein Interview mit Komponist Harold Faltermeyer.


  • Location Map: Man kann auf einer interaktiven Landkarte vom Großraum Los Angeles sieben Locations aus dem Film auswählen und bekommt dann Informationen zu ihnen in Form eines Interviews mit Produktionsdesigner Angelo P. Graham.


  • BEVERLY HILLS COP-Trailer


Die Extras liegen fast alle nur in SD-Qualität und in Englisch mit diversen optionalen Untertiteln vor. Einzig der Kinotrailer wird in HD präsentiert.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Die BEVERLY HILLS COP-Trilogie entstand zwischen 1984 und 1993 und machte den vorher eher als Stand-Up-Comedian sowie Sidekick von Nick Nolte in NUR 48 STUNDEN bekannten Eddie Murphy zum Hollywood-Superstar der 1980er und 1990er Jahre. Dabei war BEVERLY HILLS COP eigentlich ursprünglich ganz anders konzipiert, denn eigentlich war der Charakter sowie das Drehbuch auf Sylvester Stallone zugeschnitten. Nachdem sich dieser mit den Produzenten überworfen hatte, schrieb er das Drehbuch um und machte DIE CITY COBRA draus, während mit Eddie Murphy die Produktion deutlich in Richtung Comedy driftete und das Skript neu geschrieben wurde. Mit diesem neuen Skript und Martin Brest (MIDNIGHT RUN) als Regisseur wurde BEVERLY HILLS COP neben GHOSTBUSTERS zum Kassenschlager des Jahres 1984, da die hervorragend funktionierende Mixtur aus Action und Comedy die Massen begeisterte. In der Hauptrolle sieht man Eddie Murphy als Detroiter Cop Axel Foley, den es in jedem der drei Teile nach Beverly Hills verschlägt, um einen Fall zu lösen. Leider eckt er dort auf Grund seiner doch eher rustikalen Art sowie seines kruden Humors bei den Vorgesetzten an und kann sich meistens nur auf die Hilfe seiner Freunde (u.a. gespielt von Judge Reinhold) verlassen.

Die Fortsetzung drei Jahre später wurde von TOP GUN-Regisseur Tony Scott inszeniert und setzte vor allem in Sachen Inszenierung und Action noch einen drauf. Der zweite Teil präsentiert sich deutlich düsterer und härter, aber erneut ungeheuer unterhaltsam und hat mit Brigitte Nielsen, Jürgen Prochnow sowie Harry Dean Stanton klasse Darsteller zu bieten. Als die Serie in die 1990er übersiedelte und im Jahr 1994 der dritte Teil erschien, waren einige Fans ob des doch etwas zu niedlichen Grundsettings in einem Vergnügungspark verärgert und enttäuscht. Regisseur war hier dann John Landis (AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON). Zwar hat der Film immer noch nette Action-Sequenzen sowie einige lustige Szenen, beide Aspekte wirken allerdings etwas zu zahm und auf Hochglanz poliert im Vergleich zu den Vorgängern. Hinter den Kulissen der Produktion soll es damals ja stark gekracht haben, da Eddie Murphy Axel Foley eher erwachsen und im Stile eines Denzel Washington und Wesley Snipes spielen wollte und zudem unter Depressionen litt. Das merkt man der Produktion leider an. Immerhin sind auch hier mit John Saxon, Joey Travolta und Hector Elizondo prominente Namen vertreten, zudem hat George Lucas einen witzigen Gastauftritt. Egal ob BEVERLY HILLS COP III jetzt der schwächste der drei Teile ist - alle drei gehören in jedes gut sortierte Blu-ray-Regal!

Die neue Box von Paramount sieht bildmäßig wie ein Experiment aus. Teil 1 durch Digitale Rauschunterdrückung verunstaltet, Teil 2 natürlich, Teil 3 weichgezeichnet - da hat wohl einer mal alle Optionen probiert. Der Sound ist vor allem im englischen Original wirklich gut, auf Deutsch etwas schwächer. Bonusmaterial gibt es nur zum ersten Teil.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT320
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Heco Celan XT 701
Surround-Speaker: Klipsch RB-51
Subwoofer: Elac SUB 111.2






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