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 4943  Review zu: Beautiful Boxer 14.11.2005
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Ein Review von Michael Holland



Der kleine Nong Toom wächst in einer Provinz Thailands auf. Der Junge ist anders als seine Spielkameraden. Schon früh hat er einen großen Traum, er möchte ein richtiges Mädchen sein. Per Zufall gerät er in einen Kickboxkampf, den er prompt gewinnt. Der Junge erkennt, dass er mit dem Sport nicht nur der Armut seiner Familie entkommen, sondern auch seinen Traum – eine Geschlechtsumwandlung – erfüllen kann. Nong Toom wird Kickboxer und begibt sich damit in eine Gesellschaft, die seinem Wesen nicht unähnlicher sein könnte.

Cover Beautiful Boxer
Cover vergrößern




Im Handel ab:17.11.2005
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / MFA+ Filmdistribution
Originaltitel:Beautiful Boxer
Genre(s): Drama
Action
Komödie
Regie:Ekachai Uekrongtham
Darsteller:Asanee Suwan, Sorapong Chatree, Orn-Anong Panyawong, Nukkid Boonthong, Sitiporn Niyom, Kyoko Inoue, Keagan Kang, Yuka Hyodo, Somsak Tuangmkuda, Tanyabuth Songsakul, Sarawuth Tangchit, Natee Pongsopol, Samnuan Sangpali, Natawuth Singlek, Pat Sasipragym, Denkamol Kiatbussaba, Ittipol Varuthirakorn, Lampangchai Kiatsunanta, Payakpanlan Kiatmongeorn, Pi Day, Narisara Soneaim, Watchkarn Krinmueng, Kazuhiko Nobukane, Erik Markus Schuetz, Don Ferguson
FSK:12
Laufzeit:ca. 115 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Thailändisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9 und 1 x DVD-5
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikclips mit Karaoke UT
  • Teaser
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Eine zwiespältige Optik wird dem Zuschauer hier geboten: Einerseits wirken die Farben nur manchmal wirklich natürlich; andererseits verstärkt ihre häufig viel zu satte Ausprägung den künstlerisch-berauschenden visuellen Grundton des Films. Folgerichtig dürfte man es mit einem Stilmittel zu tun haben. Ähnliches gilt für den Schwarzwert - von meisterlicher Tiefe bis hin zum Grünstich zeigt er alle möglichen Ausprägungen. Auch der oft harte Kontrast reiht sich in die obige Abhandlung ein, obwohl das Bild insgesamt meist zu dunkel wirkt.

Mit Blick auf die Schärfe gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ist Regisseur Ekachai Uekrongtham ein glühender Fan David Hamiltons und dessen exzessiven Weichzeichner-Einsatzes. Oder aber der angewandte Rauschfilter geriet völlig außer Kontrolle (dafür spricht wirklich nirgends deutlich auftretendes Grieseln). Fakt bleibt auf jeden Fall, dass sämtliche Konturen schon bei Nahaufnahmen heftig verschwimmen. In Totalen beziehungsweise bereits auf mittlere Distanz wirkt das Geschehen zusätzlich wie von einem milchigen Schleier bedeckt. Die entsprechenden Auswirkungen auf Kanten (zerfließend) und Details (quasi nicht sichtbar) kann man sich ausmalen.

Verschmutzungen oder ähnliche Defekte trüben, abgesehen von extrem seltenen Dropouts, nie den Sehgenuss; dafür sind indes leichte Nachzieheffekte sowie ab und zu deutliches Aliasing (beispielsweise in Form quasi gezackter Ohren) sichtbar. Ansonsten verhält sich die Kompression aber angenehm ruhig.

Letztlich geht das Bild trotz aller Mängel zwar in Ordnung, erfährt allerdings auf Grund der schlechten Schärfe dennoch eine eigentlich unnötige Wertungsminderung auf...

Bewertung  5 von 10 Punkten




Formatbedingt hat der deutsche Dolby Digital 5.1-Track die Nase vorn: In erster Linie bewirkt dieser Mehrkanalton eine so räumliche wie differenzierte Ausbreitung des meditativen bis treibenden Scores. Doch auch darüber hinaus bekommen die hinteren Lautsprecher trotz allgemeiner Dialoglastigkeit oft einiges zu tun und dürfen beispielsweise zusammen mit ihren vorderen Pendants eine reiche Umgebungsambienz aus Geräuschen schaffen. Seine wahre Stärke zeigt der Track aber natürlich während der Kickbox-Szenen: Aus allen Ecken johlt das Publikum, einzelne Runden werden eingeläutet, die Kampfrichter geben Kommentare ab. Man fühlt sich teilweise wirklich mittendrin statt nur dabei. Außerdem verdient die erstaunlich gut gelungene Synchronisation ein echtes Lob!

Allerdings wirft so viel Licht eben zwangsweise leichte Schatten, welche im vorliegenden Fall den Gesamteindruck betreffen. Grundsätzlich wirkt nämlich alles (Effekte, Sprache, Geräusche) dezent aufgesetzt, manchmal fast abgehoben, und niemals übermäßig realistisch. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit fällt dieser Mangel zwar nicht mehr negativ ins Gewicht, bleibt aber natürlich bestehen.

Das thailändische Dolby Digital 2.0 Stereo-Original muss wegen seiner Beschränkung auf die Front automatisch deutliche Einbußen bezüglich Räumlichkeit und Homogenität hinnehmen. Darüber hinaus klingt es zu häufig entweder sehr blechern oder dumpf (dies betrifft vor allem Dialoge).

Im Durchschnitt der beiden Wertungen (Deutsch: gute sieben Punkte / Thailändisch: knappe fünf Punkte) verbleiben also...

Bewertung  6 von 10 Punkten




BEAUTIFUL BOXER wird in einem sehr hübschen, aufklappbaren Digipak ausgeliefert, welches auf Grund seines ungewöhnlichen Covermotivs manchen Blick auf sich ziehen dürfte. Außerdem beinhaltet es eine kurze Abhandlung über die wahre Geschichte hinter diesem Film. Vorbildlich!

Nun zur digitalen Ausstattung: Vom animierten und soundunterlegten Hauptmenü abgesehen, enthält die Film-DVD lediglich noch eine Trailershow mit sechs Titeln als Extra. Alle anderen Specials wurden auf einer separaten Bonus-Disk untergebracht, welche zunächst den Kinotrailer und einen Teaser offeriert. Wer mag, darf sodann zwei Musikclips nicht nur ansehen, sondern mit Hilfe des ins lateinische Alphabet übertragenen Karaoke-Textes auch mitsingen. Voraussetzung dessen ist allerdings eine schnelle Erfassung für europäische Hirne kryptischer Buchstabenkombinationen à la "MUN-DEE-GWAH-TRONG-NAI". Ein drolliges, rund sieben Minuten langes Feature, das unter anderem beweist: Von knapp bekleideten Mädels mit Hang zur brachialen Mimik vorgetragener Elektro-Pop entsteht überall auf der Welt.

Schließlich wartet das - passend zum Thema in Runden unterteilte - Making Of auf Entdeckung. "Round 01" (28:01) widmet sich ausführlich der Lebensgeschichte Nong Tooms, zeigt sie nach der Geschlechtsumwandlung und stellt die Frage, aus welchen Gründen alle Welt derart fasziniert vom Schicksal des BEAUTIFUL BOXER war. Aufnahmen echter Kämpfe, aktuelle Bilder oder Aussagen von Menschen, welche sie kennen (lernten), porträtieren Nong Toom und schaffen die Basis, um zu Aspekten der Filmentstehung überzugehen. Beispielsweise nimmt das Casting viel Raum ein und birgt den schönsten Satz dieses so rührenden wie humorvollen Features. Mit Blick auf seinen Hauptdarsteller meint der Regisseur nämlich: "Ich fühlte, dass er Manns genug ist, um eine Frau zu sein."

Bei aller Freude über dieses tolle Extra darf man dessen großes Problem dennoch nicht verschweigen - eine englische Sprecherin kommentiert das Geschehen, Filmszenen und Interviewpassagen wurden zudem mit englischen Untertiteln versehen. Ihr deutsches Pendant sucht man allerdings vergebens, was einen Teil des Publikums leider außen vor lassen dürfte. Gleiches gilt für die brachialere "Round 02" (30:05), welche das zweite zentrale Thema des Films näher beleuchtet - Kickboxing. Wie entstanden die Kämpfe? Was muss man über die Hintergünde des harten Sports wissen? Nach welchen Kriterien wurden Tooms Leinwand-Gegner ausgewählt? All das und noch viel mehr (später geht es beispielsweise um die Location-Suche; darüber hinaus besucht Nong Toom höchstselbst das Set) beantwortet ein Special, welches nicht weniger interessant ist als sein Vorgänger. Für den Hauptfilm stehen abschließend theoretisch zwei deutsche Untertitelspuren zur Verfügung - beide erwiesen sich im praktischen Test aber als leer.

Insgesamt muss also eine doppelte Wertung erfolgen. Für des Englischen mächtige Zuschauer beläuft sie sich angesichts des ausführlichen, qualitativ spielend überzeugenden Making Ofs auf knappe sechs (= 5,5) Punkte. Alle anderen müssen mit den Musikclips, etwas Werbung und (immerhin) einer hübschen Aufmachung vorlieb nehmen, was hauchdünne drei (= 2,5) Punkte bringt. Im arithmetischen Mittel stehen nach einer simplen Rechnung vier Punkte; da Hörgeschädigte komplett brüskiert werden, erfolgt allerdings weiterer Abzug.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Sowohl die Vorder- als auch Rückseite des Covers weisen darauf hin, dass wir es hier mit einer wahren Geschichte zu tun haben. Zusätzlich prangt ein - zugegebenermaßen recht intelligenter - Spruch über dem Filmtitel: "Er kämpft wie ein Mann um eine Frau zu sein". Dies weckt Ängste bezüglich des zu Erwartenden: Vielleicht eine knochentrockene, dokumentarisch angehauchte Analyse von realen Ereignissen? Oder doch ein bleischweres Minderheiten-Drama? Wer so denkt, liegt glücklicherweise falsch, denn Regisseur Ekachai Uekrongtham weiß genau um gewisse cineastische Regeln.

Was bedeutet, dass er natürlich zu still-rührenden Sequenzen findet, welche schon mal für Gänsehaut sorgen. Etwa dann, wenn Nong Toom als kleiner Junge seine inhaftierte Mutter (atemberaubend intensiv verkörpert von Orn-Anong Panyawong, einer Ex-"Miss Thailand") besucht. Außerdem vergisst Uekrongtham nie, dass Toom eigentlich Gewalt verabscheute, sie aber als einziges Mittel sah, primär damals noch seiner Familie aus dem Elend zu helfen und in zweiter Linie ihren großen Lebenstraum zu erfüllen. Entsprechend bewegend geraten Details - wie etwa die Verabschiedung besiegter Gegner durch einen Kuss. All das ist wirklich so ergreifend wie bezaubernd, zumal eine märchenhafte Kameraarbeit ihr Übriges leistet. Derart prächtige, jedoch nie selbstzweckhafte Bilder durfte man lange nicht mehr bewundern. Hauptdarsteller Asanee Suwan, im wahren Leben ein Sportler und überhaupt nicht zum Weiblichen tendierend, stellt sich ebenfalls konsequent in den Dienst der guten Sache. Es ist beeindruckend, seine sowohl schauspielerische als auch äußerliche Verwandlung zu erleben: Vom wenig dezent geschminkten Kerl hin zur Lady, perfekt und wunderschön in allen Belangen. Ein steiniger, schwerer Weg, gepflastert mit wahrhaftigen, manchmal tränentreibenden Sequenzen.

Dennoch vermeidet Uekrongtham den Fehler, zwei Stunden lang "bloß" auf Gefühle zu setzen. Ihm ist scheinbar bewusst, dass dies böse enden könnte, da man angesichts 115 Minuten emotionalen Dauergewitters irgendwann abstumpft. Folgerichtig hat befreiender Humor in BEAUTIFUL BOXER gleichermaßen seine Existenzberechtigung - manche Szene ist tatsächlich zum Brüllen komisch, obwohl Nong Toom glücklicherweise niemals der Lächerlichkeit preisgegeben wird ("Ich weiß, dass ich über ihre Boxschule große Schande gebracht habe. Ich verspreche, dass das nie wieder vorkommen wird." - "Was für ein Make-up hast du benutzt? Häh? So, du gehst jetzt und kaufst dir ein wasserfestes. Wenn du so schwitzt, verläuft es und sieht ganz schön furchtbar aus!"). Außerdem öffnet unser Regiedebütant geschickt den außerhalb Thailands (wo man geschlechtlichen Zugehörigkeiten von jeher schon aus kulturellen oder spirituellen Gründen wesentlich offener begegnet) wohl leider ziemlich beschränkten Zielgruppen-Rahmen. Sprich: Grandios inszenierte, höchst unterhaltsame Kickbox-Duelle machen einen wichtigen Teil der gesamten Laufzeit aus. Dabei schreckt BEAUTIFUL BOXER auch nicht vor ziemlich schrägen Typen zurück. Ob monströse Wrestlerin, extrem androgyner Kämpfer oder "Anaconda", ein Opponent, so geschmeidig wie die namensgebende Schlange - mit diesen Charakteren könnte man einen eigenen Film bevölkern.

Was am Ende bleibt, ist also kein klebriges Betroffenheits-Kino, sondern eine unglaublich schöne Studie in Ästhetik ebenso wie der bewegende Aufruf, an wahre Liebe, die Andersartigkeit und vor allem sich selbst zu glauben. Nicht gerade eine neue oder weltbewegende Aussage, richtig. Dennoch: Wer sie lächerlich findet, darf ruhig weiter mit dem Strom schwimmen - wie alle toten Fische.

EuroVideo spendiert dem mehrfach preisgekrönten Werk auf DVD eine schicke Verpackung, aber leider bloß durchschnittliche Technik. Auch die Untertitel-Patzer wären leicht vermeidbar gewesen. Trotzdem gebührt dem Label Dank für den Mut, dieses im deutschen Kino bedauerlicherweise völlig untergegangene Juwel zu veröffentlichen. Der Rezensent jedenfalls reserviert ihm einen Ehrenplatz; schon allein eine Szene kurz vor Schluss (Stichwort "Bushaltestelle") rechtfertigt diesen. Nicht nur, weil sie den Zuschauer visuell endgültig überwältigt, sondern auch die Frage überhaupt beantwortet: "Was ist schwieriger - ein Mann oder eine Frau zu sein?" Hören Sie selbst...

Subjektive Filmwertung: 9 von 10 eigenen Identitäten






© DVD-Palace Home Entertainment




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