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 2954  Review zu: Apocalypse of the Living Dead 21.03.2011
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Ein Review von Carlito Brigante



Das Militär transportiert heimlich Giftgas in einem Zug. Terroristen wollen die Waffe in ihren Besitz bringen, aber beim Überfall geht einiges schief, der Tank mit dem Gas wird undicht und es entweicht. Im näheren Umkreis fallen alle, die das Gift einatmen, in einen komatösen Zustand. Aber sie sterben nicht. Sie verwandeln sich. Als sie erwachen, verspüren sie Lust auf Menschenfleisch. Und sie sind sauer, denn das Gas verursacht höllische Schmerzen.

Zur gleichen Zeit rollt ein Gefangenentransport mit einem zum Tode Verurteilen durch die Gegend. Die Zombies greifen den Konvoi an. Nur Agent Mortimer Reyes (Ken Foree) überlebt das Gemetzel und macht nun seinerseits Jagd auf die Untoten.

Cover Apocalypse of the Living Dead
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.01.2011
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / MIG Film GmbH
Originaltitel:Zone of the Dead
Genre(s): Horror
Regie:Milan Konjevic, Milan Todorovic
Darsteller:Ken Foree, Kristina Klebe, Emilio Roso
FSK:18
Laufzeit:ca. 90 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Englisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das Bild (1,85:1; anamorph) des auf Video gefilmten Low Budget-Werkes macht einen nur mäßig guten Eindruck. Die Schärfe ist gerade noch gut, aber bei schnellen Bewegungen knickt diese oft massiv ein. Der Kontrast ist steil ausgefallen und sorgt für leichte Überstrahlungen in hellen Flächen bzw. für das Verschlucken von Details in dunklen Szenen. Der Schwarzwert ist nicht gerade satt und sieht eher nach milchig trüb bis grau aus. Die Farben sind nicht besonders kräftig ausgefallen. Es gibt, gerade in den Nachtszenen ein deutliches Bildrauschen und dazu kommt die Kompression, die stets für Unruhen in homogenen Flächen sorgt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Es gibt zwei Tonfassungen in Dolby Digital 5.1, Deutsch und Englisch, und eine zusätzliche deutsche Tonspur in DD 2.0. Beide DD 5.1-Versionen sind etwas frontlastig ausgefallen, da die hinteren Boxen nur wenig oder zu verhalten in Anspruch genommen werden. Überhaupt klingt der Ton ziemlich schwachbrüstig. Immerhin wirkt die englische OF einen kleinen Tick kraftvoller als die DF, deren Synchroqualität schon nicht berauschend ist. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Es gibt nur einen englischsprachigen Trailer.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Der als APOCALYPSE OF THE DEAD in Deutschland vertriebene Film heißt ja eigentlich ZONA MRTVIH bzw. ZONE OF THE DEAD (Originaltitel; Serbien, Italien, Spanien, 2009). Warum man sich schon wieder unnötigerweise am Titel vergreifen musste, bleibt ein Rätsel. Wenn man hoffte, für den Film so mehr Aufmerksamkeit zu bekommen: Viel Glück, denn das Werk kann das gebrauchen, egal wie er heißt. Schließlich ist dieser osteuropäische Genrebeitrag alles andere als erbaulich geworden.

Das Regieduo Milan Todorović und Milan Konjević hat bei der Realisierung leider zu vieles falsch gemacht. Die Verpflichtung von Ken Foree für eine der Hauptrollen ist z. B. nicht mehr als ein PR-Gag, denn Foree erweist sich nicht gerade als beeindruckender Mime. Er stakst, sichtlich alt und dick geworden, durch die Szenerie. Angesichts seiner Darbietung muss man sich fragen, war er nur unterfordert oder ist er wirklich so schlecht? Überhaupt agieren alle Darsteller auf ziemlich niedrigem Niveau.

Die sogenannte Story, eine Mischung irgendwo aus ASSAULT ON PRECINCT 13 von John Carpenter und DAWN OF THE DEAD von George A. Romero ist nur ein äußerst dünner Aufhänger für ein paar gorige Einlagen. Deshalb ist der Plot für das weitere Geschehen auch absolut bedeutungslos. Das Resultat ist: Es gibt keine Spannung, keine Höhepunkte, nichts worauf man sich freuen kann.

Die Inszenierung ist inkonsequent und selten wirklich ausgereift. Der Film wurde zum Teil schlampig inszeniert und ist deshalb voller Fehler, Logiklöcher und Ungereimtheiten. Mal laufen die Zombies langsam, mal rennen sie, wie man es gerade braucht. Dumme Figuren tun dumme Dinge, die dumme Konsequenzen haben. Die Dialoge sind erschreckend schlecht. Nachdem die Gruppe die Nacht überlebt hat, man sieht im Hintergrund schon, durch das große Fenster, dass es heller Tag ist, gehen die Verbliebenen raus, man steht kurz sinnlos herum und Ken Foree meint nach einer Weile: „Es ist schon Tag.“ !!!!! Man muss es gesehen haben, um es zu glauben. Auch sonst gibt es viele Ideen und Einfälle, die einfach zu oft unfreiwillig komisch sind. Z. B. gibt es an einer Stelle Zombies, die sich sonnen und schlafen, bis sie von einem Zombie-Kumpel geweckt werden.

Richtig störend ist auch der billige Videolook, da der Film eindeutig nach Low-Kost aussieht. Dass das nicht sein muss, haben andere Indie-Filmer oft genug bewiesen. Und ist der Film sonst relativ ruhig inszeniert, erwacht die Kamera in den „Action- und Zombieszenen“ scheinbar aus dem Koma. Hier wird nun wild gewackelt, geschwenkt und dazu noch sinnlos rein- und raus gezoomt. Ob man damit Dynamik erzeugen wollte (klappt jedenfalls nicht) oder Defizite vertuschen wollte, ist nicht ganz klar. Der Film wurde auf Englisch gedreht, aber viele der Schauspieler haben (in der OF) einen derartig haarsträubenden Akzent, dass sie teilweise schwer zu verstehen sind.

Irgendwie wirkt der Streifen mehr wie ein Fanfilm, denn wie ein richtiger Spielfilm. Aber die Liebe zu einem Werk reicht eben nicht aus. Es gibt wie so oft ein paar Anspielungen und Zitate an Filmklassiker und ganz besonders an DAWN OF THE DEAD. Einige Charaktere haben ebenfalls berühmte Paten und heißen z. B. Savini, Bottin, Mina und Milius.

ZONE OF THE DEAD ist ein Low Budget-Werk (trotzdem angeblich für stolze ca. 1,7 Millionen Dollar produziert), das keine Begeisterung hervorbringt. Der Film ist in jeder Hinsicht unspektakulär und regelrecht langweilig. Die wenigen Splatter-Einlagen, obwohl oftmals gar nicht schlecht gemacht und damit das erwartungsgemäße Highlight, können da auch nicht viel retten.






© DVD-Palace Home Entertainment




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