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 5034  Review zu: Am Anfang war das Feuer 03.12.2009

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Ein Review von Danny Walch



Vor 80.000 Jahren, während der Steinzeit werden drei Männer vom Stamm der Ulam ausgesandt, um Feuer zu finden. Denn die Flamme, die Wärme und Schutz vor wilden Tieren gewährleistete, ist erloschen. Naoh, Amoukar und Gaw werden auf ihrer Suche von Säbelzahntigern, Mammuts und fremden Stämmen bedroht. Sie retten die junge Frau Ika aus den Händen von Kannibalen. Die neue Gefährtin kennt sich in der Kunst des Feuermachens aus und schließlich entwickelt sich eine tiefere Bindung zwischen Naoh und Ika.

Cover Am Anfang war das Feuer
Cover vergrößern




Im Handel ab:26.11.2009
Anbieter: Concorde Home Entertainment
Originaltitel:La guerre du feu
Genre(s): Abenteuer
Drama
Regie:Jean-Jacques Annaud
Darsteller:Everett McGill, Ron Perlman, Nicholas Kadi, Rae Dawn Chong, Gary Schwartz, Naseer El-Kadi, Franck-Olivier Bonnet, Jean-Michel Kindt, Kurt Schiegl, Brian Gill, Terry Fitt, Bibi Caspari, Peter Elliott, Michelle Leduc, Robert Lavoie, Matt Birman, Christian Benard, Joy Boushel, Mary Lou Foy, Robert Gonder, Sylvie Guilbault, Steve Ramanuskas, Lydia Chaban, Dena Francis, Hélène Grégoire, Lloyd McKinnon, Georgette Rondeau, Rod Bennett, Jacques Demers, Michel Drouet, Michel Francoeur, Charles Gosselin, Bernard Kendall, Benoît Lévesque, Joshua Melnick, Jean-Claude Meunier, Alex Quaglia, The Great Antonio, Jacques Caron, Jean-Pierre Gagne, Hercule Gaston Heon, George Buza, Danny Lynch, Butch Lynch, Luke McMasters, Adrian Street, Mohamed Siad Cokei, Tarlok Sing Seva, Lolamal Kapisisi, Hassannali Damji, Richard Alary, Stéphane Drouet
FSK:12
Audio:Originalton: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Deutsche Untertitel aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ausblendbar.

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Technische Daten:

Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 17966 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


AM ANFANG WAR DAS FEUER liegt auf dieser Blu-ray Disc im Bildformat 2,35:1 vor. Der Transfer stammt offensichtlich von Studio Canal aus Frankreich, wo die Disk bereits vor einiger Zeit erschienen ist. Dennoch hat Concorde ein paar Erweiterungen vorgenommen und zum Beispiel den Einleitungstext in Deutsch vor den Film gesetzt. Die Schärfe des Bildes fällt leider eher mäßig aus. Sicherlich wurde hier etwas rauschgefiltert, denn manche Szenen wirken doch etwas zu glatt. Wahrscheinlich hatte aber auch das Ausgangsmaterial keine besonders hohe analoge Auflösung, denn meistens ist doch noch relativ viel Korn zu sehen und trotzdem wirkt das Geschehen nur selten richtig knackig und detailreich. Besser als die bisherige DVD ist das Gebotene aber alle Mal, zumal man Gott sei Dank nicht fettes Edge Enhancement drübergeklatscht und entsprechende Doppelkonturen produziert hat. Die Kompression arbeitet trotz nicht besonders hoher Bitrate sauber und kann auch schwierige Szenen ohne Blockartefakte darstellen. Die Farben erscheinen etwas kühl, aber nicht wirklich blass. Dafür wirkt das geschehen sehr natürlich und realistisch. Die Durchzeichnung des Kontrastumfanges ist auf Grund der widrigen Lichtverhältnisse in sehr dunklen Szenen nicht optimal, wodurch das Bild meistens etwas flach wirkt. Allerdings wird nur selten wirklich Wichtiges vom ordentlich tiefen Schwarz verschluckt. Schmutz oder analoge Defekte sind zwar auf dem Ausgangsmaterial durchaus noch erkennbar, aber nur bei sehr genauem Hinsehen.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Urzeitsprache: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2009 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 384 kbps / 16-bit


In Sachen Sound wird hier ein DTS-HD Master Audio 5.1-Track geboten, der die Urzeitsprache enthält. Der Track hat durchaus einige direktionale Effekte zu bieten, die sich gut im Raum verteilen, allerdings keine besondere Dynamik aufweisen und auch nicht übermäßig zahlreich ausfallen. Umgebungsklänge runden die für einen bald 30 Jahre alten Film durchaus überzeugende Abmischung ab. Der Subwoofer wird dagegen kaum gefordert, hier bietet AM ANFANG WAR DAS FEUER zu wenig Gelegenheit. Die Klangqualität enthält gleichzeitig auch die "Dialoge" beziehungsweise das Grunzen und Schreien der Homo Sapiens, Neandertaler etc. Diese Geräusche werden absolut verzerrungsfrei, satt sowie klar wiedergegeben ohne allzu poliert zu klingen. Das heißt, man bekommt einen mittenbetonten Sound geboten, der Bässe und Höhen nicht ausreizt, aber eben sehr realistisch klingt.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel sind bei diesem Film gar nicht nötig, denn es wird - wenn überhaupt - nur in Urzeitsprache gesprochen, welche der Zuschauer gar nicht verstehen soll. Dafür wurde der Audiokommentar von Regisseur Jean-Jacques Annaud übersetzt. Das ist wirklich Gold wert, denn eine interessantere und spannendere Entstehungsgeschichte eines Films muss man sicher lange suchen und der Regisseur kann hier einen wahren Quell an Informationen beitragen. Das 25 Minuten lange Making Of ergänzt die Ausführungen optimal durch die entsprechenden Bilder vom Set oder den Proben, wo die Darsteller die künstlich entwickelte Urzeitsprache sowie Gesten und Mimiken lernen mussten - sehr ausführliche Aussagen und Erläuterungen von deren Schöpfer inklusive. Im anschließenden Interview mit Jean-Jacques Annaud erfährt man nichts mehr grundlegend neues, wenn man Kommentar und Making Of bereits kennt. Der Regisseur kann aber sicherlich einige Aspekte noch vertiefen. Zum Schluss darf natürlich auch der Kinotrailer zu AM ANFANG WAR DAS FEUER nicht fehlen.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Mit AM ANFANG WAR DAS FEUER schuf der französische Regisseur und Sorbonne-Absolvent der Literatur Jean-Jacques Annaud (DUELL - ENEMY AT THE GATES, SIEBEN JAHRE IN TIBET) im Jahr 1981 einen Aufsehen erregenden Film über eine Sippe von Homo Sapiens-Urmenschen, die über eine Flamme verfügen, die ihnen Wärme und Schutz vor wilden Tieren spendet. Allerdings ist auch eine wilde Horde Neandertaler hinter dem Feuer her und so kommt es zu einem brutalen und blutigen Kampf, in dessen Folge die Flamme erlischt. Die Überlebenden des Kampfes schicken eine Gruppe von Jägern los, um neues Feuer zu beschaffen. Auf ihrem Weg lernt die Gruppe weitere Stämme von Menschen unterschiedlichster Art kennen. Aber auch eine erstaunliche Tierwelt breitet sich vor ihnen aus. Allerdings gibt es sowohl Menschen als auch Tiere, die der Gruppe nicht sonderlich freundlich gesonnen sind.

Das Besondere an AM ANFANG WAR DAS FEUER ist, dass Annaud im Gegensatz etwa zu Roland Emmerichs 10.000 BC auf Realismus pur setzt. Die Darsteller hatten allesamt keine großartige Kinoerfahrung und ließen sich gerade deshalb auf das Abenteuer ein, vor und während des Drehs on Location die unglaublichsten Anstrengungen auf sich zu nehmen, um den Urzeitmenschen möglichst authentisch wiederzugeben. Ein langes Training von Mimiken und Bewegungsabläufen ging dem Drehstart voraus. Einige Darsteller liefen auch privat monatelang barfuss, um sich daran zu gewöhnen. Am Set mussten die Darsteller aber nicht minder schwere Torturen über sich ergehen lassen. Neben dem stundenlangen Aufenthalt in der Maske mussten auch körperliche Anstrengungen wie Kämpfe, das suhlen in dreckigen Sümpfen und Tümpeln sowie das Tragen von Fellkleidung bei eisigen Temperaturen überstanden werden. Die Spezialeffekte wurden alle ohne Computertricks realisiert. So hat man einfach Löwen und Elefanten zu Säbelzahntigern und Mammuts aufwändig kostümiert. Das Ergebnis ist ein wirklich sehr intensiver Film mit einer wahnsinnig authentisch wirkenden Atmosphäre, welche die Darsteller durch die atemberaubend animalisch wirkende Urzeit-Performance unterstützen. Die künstliche Sprache des Films wurde von Linguistikexperte und Schriftsteller Anthony Burgess (UHRWERK ORANGE) entwickelt und musste ebenfalls von den Darstellern erlernt werden, auch wenn sie sich im Film hauptsächlich über Gesten und Mimik verständigen. Die damals noch blutjunge Tochter von Tommy Chong (CHEECH & CHONG) - Rae Dawn Chong (PHANTOM KOMMANDO) - musste gar splitterfasernackt über große Teile des Films herumrennen. Immerhin wurde sie mit einem Full-Body-Painting ausgestattet *g*. Für Ron Perlman (HELLBOY) war AM ANFANG WAR DAS FEUER die erste große Filmrolle und das Tor nach Hollywood. Insgesamt wird dem Zuschauer hier ein superspannender Urzeitfilm mit sehr authentischer Atmosphäre geboten. Hier merkt, man, dass die Darsteller wahrlich ihr letztes Hemd für den Film gaben.

Die Blu-ray Disc von Concorde zeigt das Werk in ordentlicher, aber nicht optimaler Bildqualität. Der Sound ist gut, das Bonusmaterial vom Informationsgehalt gesehen überzeugend.






© DVD-Palace Home Entertainment




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