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 8214  Review zu: After the Sunset 15.05.2005

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Ein Review von Stefan Mörkels



Der Film beginnt da, wo die meisten guten Crime Stories enden: Meisterdieb Max „König der Alibis“ Burdett (Pierce Brosnan) und seine wunderschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) wollen sich nach ihrem letzten großen Coup, bei dem sie den zweiten der drei berühmten napoleonischen Diamanten erbeutet haben, auf den Bahamas zur Ruhe setzen. Aber ihr alter Bekannter, der FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt, dass das Gaunerpärchen nach Paradise Island gekommen ist, um auch den letzten von Napoleons Diamanten zu stehlen. Dieser befindet sich nämlich auf einem die Bahamas ansteuernden Cruiseliner. Und das glauben auch die örtliche Hüterin des Gesetzes (Naomi Harris), sowie der Boss der lokalen Unterwelt (Don Cheadle), der eigene Pläne für den Diamanten hat.

Cover After the Sunset
Cover vergrößern




Im Handel ab:22.04.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:After the Sunset
Genre(s): Actionkomödie
Thriller
Regie:Brett Ratner
Darsteller:Pierce Brosnan, Salma Hayek, Woody Harrelson, Don Cheadle, Naomie Harris, Chris Penn, Mykelti Williamson, Obba Babatundé, Russell Hornsby, Rex Linn, Robert Curtis-Brown, Mark Moses, Michael Bowen, Karl Malone, Shaquille O'Neal, Gary Payton, Andrew Fiscella, Gianni Russo, Jeff Garlin, Lisa Thornhill, Kate Walsh, Tom McGowan, Joel McKinnon Miller, Rachael Harris, Troy Garity, Shakara Ledard, Audrey Quock, David Reivers, Kamal Marayati, Gillian Vigman, Noémie Lenoir, Oluchi Onweagba, Alan Dale, Kirk B.R. Woller, Donald Miller, LeShay N. Tomlinson, Anthony Reynolds, Paul Benedict, Ted Detwiler, Chad Gabriel, Frank Bruynbroek, Nicola Conlon, Jared Day, Dyan Cannon, Jon Donahue, Phil Jackson, Paul Korda, Edward Norton
FSK:6
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Nicht verwendete / alternative Szenen
  • Verpatzte Szenen
  • Audiokommentar mit Regisseur Brett Ratner sowie Produzent Beau Flynn und Autor Mark Helfrich
  • Original-Dokumentation „Before / During and After the Sunset“
  • Die „Charlie Rose-Show“ - Interview mit Brett Ratner / Pierce Brosnan / Salma Hayek und Woody Harrelson
  • Interview mit einem Juwelendieb
  • Visuelle Effekte
  • TV-Spots und USA-Kinotrailer
Zusatzinfos: Kinostart: 06.01.2005

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der Transfer bietet einem auf den ersten Blick alles, was das DVD-Herz höher schlagen läßt. Hier wurde einfach „fast“ alles richtig gemacht, denn das Bild ist absolut sauber, ruhig und bringt die kräftig leuchtenden Farben in einem warmen Farbton auf den Schirm. Trotz der „geringen“ durchschnittlichen Bitrate von knapp viereinhalb Mbps, sind mir kompressionsbedingte Probleme wie Blockrauschen und Artefaktbildung (gerade bei helleren Szenen) nur vereinzelt wirklich störend aufgefallen. Die (Detail-)Schärfe des Bildes kann dennoch durchgehend als gut bezeichnet werden, nur bei schnelleren Bewegungen, kann eine leichte Unschärfe beobachtet werden. Der Kontrast und der Schwarzwert sind nicht ganz perfekt; gerade in dunkleren Einstellungen hat man das Gefühl, dass feine Details verschluckt werden, was den Sehspaß aber in keinster Weise trübt. Unter Berücksichtigung aller Faktoren, hinterlässt das Bild nach gut 90 Minuten einen mehr als positiven Eindruck. Plastisch und knallig, aber dennoch natürlich, da kommt Inselfeeling auf. So reicht es auf Grund der Kompression und den daraus resultierenden Schwächen gerade noch zu ...

Bewertung  8 von 10 Punkten




Der Sound braucht sich ebenfalls nicht zu verstecken. Nach OCEAN'S TWELVE hatte ich mich innerlich bereits auf frontlastige 90 Minuten eingestellt, wurde dann aber schnell eines Besseren belehrt: Die Tontechniker haben bei der Abmischung kaum eine Möglichkeit ausgelassen die hinteren Effekt-Lautsprecher zu nutzen und so ist aus diesen eigentlich immer etwas zu hören. Sogar direktionale Effekte (zum Beispiel passend zur Szene rund um den Zuschauer erklingende Motorengeräusche während einer Autofahrt) sind, wenn auch nur vereinzelt, zu hören. Räumlichkeit gibt es also nicht nur unter dem Einsatz von Musik. Beachtung sollten hier vor allem die Feinheiten, wie zum Beispiel leises Wellenrauschen oder Hintergrundmusik, finden. Das Gefühl von „Mittendrin statt nur dabei“ erreicht während einer Verfolgung per pedes durch einen Karnevalls-Straßenzug ihren Höhepunkt, welches dynamisch sogar noch ein wenig zulegen kann. Wo sich eine Möglichkeit angeboten hat, wurde diese genutzt. Der Subwoofer stand dem Sound dabei immer wieder unterstützend zur Seite, ohne dabei zu übertrieben oder gar aufdringlich zu wirken.

Wenn auch neun Punkte vielleicht einen Hauch zuviel des Guten sein mögen, möchte ich dennoch kurz anmerken, dass ich zumindest kurz darüber nachgedacht habe, diese zu vergeben, denn für diesen doch eher dialoglastigen Film wurde hier sehr gute Arbeit geleistet und einfach alles richtig gemacht. Damit tendiert die Wertung - trotz ihrer sehr guten acht Punkte - also weiter nach oben.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Nach Einlegen der DVD folgt das Warner typische Intro, direkt gefolgt vom passend zum Film animierten und mit Musik unterlegten DVD-Menü. Keine Trailer, keine Anti-Piraterie-Spots oder sonstige Zwangspause, so soll es sein. Bevor wir die einzelnen Punkte genauer betrachten, möchte ich vorweg sehr löblich erwähnen, dass zum gesamten Bonusmaterial optional deutsche Untertitel zugeschaltet werden können. Schauen wir uns die „Specials“ jetzt einmal genauer an:

Audiokommentar (Filmlänge)
Gesprochen wird dieser von Brett Ratner (Regisseur mit Kehlkopfentzündung), Beau Flynn (Produzent) und Mark Helfrich (Cutter). Nach der kurzen Vorstellung geht es auch gleich los. Ohne viel drumherum gibt es einen informativen und szenenbezogenen Kommentar, wobei der Zuschauer einen wirklich guten Eindruck über die Dreharbeiten, Tricks und Probleme erhält - unbedingt anhören!

Nicht verwendete / Alternative Szenen“ (16:32)
Insgesamt 15 Szenen warten hier auf den Zuschauer und können entweder direkt einzeln angewählt werden, oder aber man geht den einfacheren Weg und aktiviert „Alle Abspielen“. Diese sind sehr interessant, da es ebend nicht nur „nicht verwendete“, sondern auch „alternative Szenen“ sind. Nachdem ich sowohl den Film wie auch diese Szenen jetzt gesehen habe, kann ich dem Regisseur und seinem Team nur zustimmen. Viele dieser Cuts hätten eine andere „Botschaft“ vermittelt, und so hat man sich am Ende für die richtigen Schnitte entschieden.

Verpatzte Szenen“ (04:51)
Mit knappen fünf Minuten leider sehr schnell wieder vorbei, ein Punkt, den man unbedingt gesehen haben sollte – einige Lacher und den nackten Hintern von Woody Harrelson garantiert!

Bevor, During and After the Sunset“ (70:23)
Und hier kommen wir jetzt zum ersten, richtig langen Feature. Dabei handelt es sich um ein Making of, wie ich es in dieser Form nicht erwartet hatte. Von der Auswahl der Drehorte und dem Bau der Kulissen, über die harten Drehtage sowie dem Stress vor Ende der Dreharbeiten, bis hin zur Premiere wurde quasi das gesamte Geschehen mit einer Handkamera festgehalten und hier am Stück präsentiert. Es gibt keine Zwischenschnitte, Interviews oder Filmschnipsel, sondern pures Leben vor, während und nach den Dreharbeiten. Ungewöhnlich, aber dennoch nicht uninteressant.

Die Charlie Rose-Show“ (18:24)
Eine knapp 20-minütige Interviewrunde, die eher einem Smalltalk gleicht. Alle loben sich einmal über den grünen Klee und diskutieren darüber, dass dies eigentlich ein 4in1 Film sei, also vier Genres in einem vereint. Zwischendurch werden zur Auflockerung immer wieder vereinzelt Filmszenen eingeblendet.

Interview mit einem Juwelendieb“ (08:04)
Brett Ratner im Interview mit Bill Mason, wohl einem der größten Juwelendiebe aller Zeiten. Er soll Edelsteine im Wert von mehr als $35 Mio. gestohlen haben und verbrachte dreieinhalb Jahre im Gefängnis - wegen Urkundenfälschung.

Visuelle Effekte“ (03:17)
Kurz, aber verdammt stark! Es ist unglaublich, wieviele visuelle Effekte in diesem Film angewendet wurden. Noch unglaublicher dagegen, wie einige der Szenen entstanden sind. Zukünftig braucht es wohl nur einige Einstellungen und die Schauspieler werden anschließend noch digital hinzugefügt. Das Feature ist einfach zu kurz, hier hätte ich mir einfach etwas mehr gewünscht...

TV-Spots und Trailer“ (03:19)
Neben dem „USA-Kinotrailer“ befinden sich noch zwei weitere je 30-sekündige „USA TV-Spots“ unter diesem Punkt. Deutsche Trailer gibt es keine zu sehen.

Das Bildmaterial in den Extras ist leider durchweg arg verwaschen, weichgezeichnet und auch Blockbildung ist immer wieder problemlos zu erkennen. Eine DVD für diese Masse an Zusatzmaterial ist einfach zu wenig.


Zum Abschluß habe ich der DVD noch einmal genauer aufs Bit geschaut. Darum hier für alle Statistiker noch einige Zahlen: Die DVD-9 ist mit 7,69 GB (von 7,95 möglichen) belegt. Der Film hat inklusive der Tonspuren eine durchschnittliche Bitrate von 5,49 Mbps. Die beiden Dolby Digital 5.1 Tracks (Deutsch und Englisch) wurden mit 448 Kbps kodiert, der Audiokommentar in DD 2.0 mit 224 Kbps.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


„AFTER THE SUNSET“ ist ein Film, der mich wirklich überrascht hat! Dabei lebt dieser weniger von der nicht wirklich neuen Story, sondern mehr von der Inszenierung, den Landschaftsaufnahmen und den Hauptdarstellern. Pierce Brosnan hat nach vier James Bond-Filmen wiedereinmal bewiesen, dass er auch das ruhigere Fach beherrscht (wobei ich daran auch im Vorfeld nicht gezweifelt hatte). Woody Harrelson spielt wie gewohnt ausdrucksstark und auch Salma Hayek ist nicht nur eine Augenweide. Dagegen geht Naomie Harris, schon allein auf Grund der wenigen Szenen, in deren Sie zu sehen ist, fast unter. Allein diese Fakten zusammen ergeben einen Cocktail, der trotz der in die Jahre gekommenen Story den Zuschauer nach knapp 95 Minuten mit einem „Happy End“ (?) und dem Gefühl guter Unterhaltung wieder in die Realität entlässt.

Leider täuscht die Gesamtwertung etwas über die sonst mäßige Umsetzung hinweg. Dazu muss ich sagen, dass mir das Bild auf meinem 16:9-Gerät um einiges besser erschienen ist, als ich es nach einigen Tagen noch einmal auf dem 19“-Monitor gesehen habe. Gerade die kompressionsbedingten Probleme waren am PC einfach wesentlich besser zu erkennen und sind mir auf dem TV nicht aufgefallen. Das liegt wohl auch daran, dass insgesamt über 200 Minuten an Filmmaterial auf der DVD untergebracht wurden und somit doch arg an der Kompressionsschraube gedreht werden musste. Ein 2-DVD-Set wäre hier sicherlich die bessere Wahl gewesen.

Trotz dieser „Macke“ gehört dieser Film ganz klar zu meinen Favoriten, die ich mir in nicht allzu ferner Zukunft gern noch einmal ansehen werde!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
"After the Sunset" lässt sich am ehesten mit "Die Thomas Crown Affäre" vergleichen, in dem Pierce Brosnan ebenfalls einen Räuber spielt. Insgesamt handelt es sich bei dieser Produktion sicher nicht um einen Ausnahmefilm, für einen netten Kinoabend langt es aber allemal. Die DVD-Umsetzung können wir größtenteils als gelungen bezeichnen. Die vielen Extras sorgen im Endeffekt dafür, dass das Bild an [...]
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