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 5348  Review zu: 30 Days of Night - Cine Collection 07.04.2008
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Ein Review von Marcus Kampfert



Barrow, Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt einen Monat lang Nacht. Kein Tageslicht, keine Sonne, nur Dunkelheit ... 30 Tage lang. Es ist eine harte Zeit, in der die meisten Einwohner ihre Heimat Richtung Süden verlassen. Doch dieses Jahr wird es noch schlimmer: Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, kommt eine Gruppe geheimnisvoller Fremder auf der Suche nach Nahrung in die Stadt. Und diese Nahrung sind die Einwohner, die in Barrow zurückgeblieben sind. Die Neuankömmlinge fallen regelrecht über sie her. Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den angriffslustigen Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten. Doch die Nacht ist noch lang und die Zahl der Überlebenden wird immer geringer ...

Cover 30 Days of Night - Cine Collection
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.04.2008
Anbieter: Concorde Home Entertainment
Originaltitel:30 Days of Night
Genre(s): Horror
Regie:David Slade
Darsteller:Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster, Danny Huston, Mark Boone jr., Mark Rendall, Amber Sainsbury, Joel Tobeck
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 108 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare
  • Achtteiliges Making Of: „Der Anfang“ / „Vampire von heute“ / „Die Entstehung Barrows“ / „Schauspielarbeit“ / „Der „30 Days“ Look“ / „Blut - Fleisch und Eingeweide“ / „Fünf Wochen Nachtarbeit“ / „Vampir-Stunt-Show“
  • B-Roll
  • Exklusives DVD-Booklet mit Original-Comic-Auszügen
  • Informationen zu Cast & Crew
  • Fotogalerie
Zusatzinfos:
  • 30 Days of Night

    Leih-DVD von EuroVideo

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • Momox.de - Einfach verkaufen.


    Ein Film, der praktisch komplett in der Nacht spielt, stellt hohe Anforderungen an die Ausleuchtung und Kontraste, um nicht wesentliche Details im Dunkel absaufen zu lassen. Da man aber überwiegend tagsüber filmte und das Bild hinterher per Filter abdunkelte, stellt dies nur selten ein Problem dar. Der kontrastreiche Transfer kommt dennoch mit einem soliden Schwarzwert daher. Gepaart mit der guten Schärfe, die ob des Verzichts auf Rauschfilter ermöglicht wurde, gibt es recht plastische Bilder. Das dauerhaft vorhandene Hintergrundrauschen fällt nur selten störend auf – es handelt sich ja um den Filmgrain, der sich gerade bei so dunklen Szenarien kaum vermeiden lässt. Dieser verleiht dem Film aber einen realistischen, dreckigen Look. Bildfehler in Form von Artefakten sind praktisch Fehlanzeige. Ein wirklich guter Transfer in Anbetracht des schwierigen Ausgangsmaterials.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Ein Horror-Movie lebt bekanntlich von der Atmosphäre, die maßgeblich von der Vertonung mitgeprägt wird. Direktionale Hintergrundgeräusche und kleine Schreckeffekte paaren sich meist mit derben Dynamiksprüngen und Bassattacken, um den Zuschauer im Sitz zusammenzucken zu lassen. Dies gilt weitestgehend auch für die Vertonung von 30 DAYS OF NIGHT, obwohl der letzte Bassdruck schon noch vermisst wird. Der Soundtrack und die Hintergrundgeräusche sorgen aber für eine gute Portion Grusel. Die Stimmen sind stets klar und sauber vernehmbar, kommen jedoch nicht nur aus dem Center, sondern bildlogisch auch mal aus einem der Frontkanäle oder gar von hinten. Obgleich hier kein ganz großes Effektfeuerwerk abgebrannt wird und sicherlich der eine oder andere Moment noch präziser hätte ausfallen können, fällt der Mix ansprechend aus. DTS hat ganz leicht die Nase vorn gegenüber DD 5.1, wobei das englische Pendant von Dolby den natürlichsten Gesamtmix bietet. Aufgrund der nicht allzu anspruchsvollen Dialoge im Original kann die deutsche Synchro als solide und passend empfunden werden.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Neben einer mehrteiligen Trailershow findet man in der Tonspurenauswahl einen Audiokommentar von den Darstellern Josh Hartnett sowie Melissa George und Produzent Rob Tapert. Während erstere vor allem ihre persönlichen Eindrücke von den Dreharbeiten schildern, gibt es vom Crewmitglied einige produktionstechnische Details zu hören. Ein beschwingter Kommentar, teils von den Beteiligten im Interviewstil abgehalten, der informativ und zugleich unterhaltsam ausfällt.

    Die Zusatzdisk enthält zunächst den Kinotrailer, wahlweise in Deutsch (02:23 Minuten) oder Englisch (02:13). Ein kleiner DVD-ROM-Part verzweigt auf die Concorde-Internetseite, die kurze B-Roll (05:02) liefert unkommentierte, zusammenhangslose Eindrücke von den Dreharbeiten. Die Cast & Crew-Infos bestehen aus Texttafeln zu diversen Darstellern und dem Regisseur mit Kurzbiografie sowie der jeweiligen Filmografie. Eine Fotogalerie liefert 16 bildschirmfüllende, skipbare Szenenfotos in hoher Auflösung. Das informative Herzstück der Extras bildet jedoch das knapp 60-minütige Making Of, das zum Unmut des Rezensenten in acht Teile zerlegt wurde, ohne dass es eine Möglichkeit eines pausenfreien Abspielens gibt! Die einzelnen Featurettes befassen sich mit Themen wie der Post Production (Der Anfang), dem Produktionsdesign (Die Entstehung Barrows) oder den Masken (Blut, Fleisch & Eingeweide). Die Einzelteile wirken alle etwas oberflächlich, da die jeweiligen Themen auf knapp fünf bis acht Minuten lediglich angerissen werden. Am Stück betrachtet gewinnt man aber doch einen brauchbaren Eindruck von der Produktion und den Dreharbeiten. Da das Ganze nicht so bierernst präsentiert wird und eben immer wieder „Späßchen“ gemacht werden, bekommt man neben dem Informationswert auch noch eine ordentliche Portion Unterhaltung geboten. Die Menüs sind atmosphärisch auf den Film abgestimmt und bieten Teilanimation mit Musikuntermalung.

    Dem Case ist noch ein Booklet mit Auszügen aus der Graphic Novel beigefügt.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Schaut man sich das Horror-Genre in den letzten zehn Jahren an, so gibt es zwei bis drei Themenfelder, die seitdem mehr als gebührend abgegrast wurden. Da ist der Slasherfilm mit all seinen Variationen wie Backwood-Horror oder den Slaughter-Movies, dann Monster-Horror mit dem Lieblingsthema Werwölfen und eben das Vampir-Mythos, welches zuhauf wieder- beziehungsweise neubelebt wurde. Letztere Gattung vollzog immer hin eine Wandlung vom unheimlichen, übernatürlichen Mythos hin zur Krankheit, einer Art Virus, der Menschen befällt und sie zu blutgierigen Kreaturen der Nacht macht.

    Welches Geheimnis hinter den Vampiren in 30 DAYS OF NIGHT steckt bleibt leider ungeklärt. Nur, dass sie offenbar ein uraltes Naturvolk mit eigener fremdartiger Sprache sind, dessen Krankheit seit Generationen vererbt wurde. Sie trinken das Blut, um zu überleben und wollen möglichst keine neuen ihrer Art erschaffen – es sei denn man tötet ihresgleichen. Diese Kreaturen sind nur vom Überlebenstrieb gesteuert und überfallen das Örtchen Barrow in Alaska während der 30 Tage währenden Finsternis im Wechsel zwischen den Jahreszeiten. Ihr Einfallen ins Dorf ist so brutal, so schnell, dass ein Kampf gegen sie eigentlich aussichtslos erscheint. Und doch stellt sich eine handvoll Bewohner mit ihrem Sheriff den hungrigen Monstern in den Weg – schließlich gehen 30 Tage ja auch irgendwann vorbei…

    30 DAYS OF NIGHT ist kein Reißer und kein Film, der sich um eine großartige Charakterisierung seiner Figuren bemüht. Hier geht es schlichtweg, darum die gleichnamige Graphic Novel möglichst werksgetreu und unterhaltsam in bewegte Bilder umzusetzen. Somit verwundern der comichafte Look, das häufig überzogene Handeln der Figuren und der nicht ganz so ernste Umgang mit dem Sujet nicht wirklich. Hier wird vor allem auf ungewöhnliche Perspektiven und „ultracoole“ Bösewichte gesetzt, fiese Masken und gut getrickste Effekte ersetzen eine inhaltvolle Handlung. Der gute alte Kampf des Guten gegen das Böse fällt aber immerhin extrem bloody, actionreich, sehr atmosphärisch und visuell ansprechend aus – überraschenderweise kann man trotz 108 Minuten Laufzeit sogar von einer gewissen Kurzweil sprechen, was aber auch besagt, dass der Film wohl kaum länger im Gedächtnis haften bleibt. Dafür kann man ihn aber auch ohne Nebenwirkungen immer wieder mal konsumieren, was bei den guten technischen Eigenschaften des Silberlings auch keine Probleme bereitet. Bild sowie Ton sind von hoher Güte und transportieren das Geschehen jederzeit atmosphärisch dicht ins Heimkino. Die Extras fallen relativ reichhaltig und informativ aus, wenngleich die Entscheidung, das knapp 60-minütige Making Of ohne die Möglichkeit des pausenfreien Abspielens in acht Teile zu zerlegen, als ärgerlich bezeichnet werden muss. Alles in allem ein Genrefilm der besseren Art auf einer technisch guten Scheibe mit sehenswerten Extras – eben eine Cine Collection.

    Filmwertung: Gute 7 von 10 brutal-bissigen Blutsaugerpunkten






    © DVD-Palace Home Entertainment




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