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 7777  Review zu: 28 Weeks Later 01.02.2008

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Ein Review von Matthias Schmieder



Der Terror und die Verwüstung, die in „28 Days Later“ gebannt schienen, werden nun in „28 Weeks Later“ zu einem neuen Horror für die Überlebenden. Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen.

Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris (Robert Carlyle), seine Frau Alice (Catherine McCormack) und die Kinder Andy und Tammy finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen. Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die Blutlust und das apokalyptische Chaos grausamer als zuvor wieder aufleben lässt. Der Wettlauf beginnt...

Cover 28 Weeks Later
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.02.2008
Anbieter: 20th Century Fox Home Entertainment
Originaltitel:28 Weeks Later
Genre(s): Horror
Science Fiction
Thriller
Regie:Juan Carlos Fresnadillo
Darsteller:Robert Carlyle, Rose Byrne, Jeremy Renner, Amanda Walker, Shahid Ahmed, Harold Perrineau, Catherine McCormack, Garfield Morgan, Emily Beecham, Idris Elba, Beans El-Balawi, Imogen Poots, Chris Ryman, Mackintosh Muggleton, Meghan Popiel, Stewart Alexander, Philip Bulcock, Tristan Tait, William Meredith, Matt Reeves, Thomas Garvey, Tom Bodell, Andrew Byron, Sarah Finigan, Roderic Culver, Maeve Rya, Ed Coleman, Karen Meagher, Amanda Lawrence, Simon Delaney, Drew Rhys-Williams, Raymond Waring, Kish Sharma, Jane Thorne
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 99 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Spanisch: DTS 5.1

Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiodeskription für Sehbehinderte (englisch)
  • Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne
  • „28 Days Later” Comic: The Aftermath - Stufe 1 „Entwicklung“
  • „28 Days Later” Comic: The Aftermath - Stufe 3 „Dezimierung“
  • Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne
  • Code Red: Das Making-Of von „28 Weeks Later“
  • Die Infizierten
  • Die Action in „28 Weeks Later“
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Bild der Blu-ray-Disk liegt in 1080p/AVC MPEG-4 vor und kann trotz des eher suboptimalen Ausgangsmaterials durchaus überzeugen. Der Film wurde mit verschiedenen Systemen gedreht – neben Super 16- und Super 35-Filmmaterial wurden auch digitale HD-Aufnahmen beim Dreh verwendet. Aus diesem Grund schwankt die Qualität teilweise stark. Schärfe- und Kontrastwerte sind über weite Strecken nur auf knapp überdurchschnittlichem Niveau, was aber hauptsächlich am genrespezifischen Inszenierungsstil des Regisseurs festzumachen ist. Der Schwarzwert ist ausgesprochen gut und verhilft auch dunklen Sequenzen zu einer ordentlichen Plastizität. Die Farbgebung erweist sich als etwas untersättigt und leblos, was andererseits der Atmosphäre sehr zu Gute kommt. Viele Sequenzen sind außerdem von absichtlich starkem Rauschen geprägt, welches auch dem einen oder anderen Detail bedrohlich auf den Leib rückt.

Die Kompression ist trotz des stark rauschenden Materials zu keinem Zeitpunkt zu erkennen. Analoge Defekte sind vorhanden, wurden jedoch augenscheinlich absichtlich dem Ausgangsmaterial hinzugefügt, um den dreckigen Look des Streifens noch zu intensivieren. Insgesamt also keine herausragende Leistung, dennoch sind die Vorteile im direkten Vergleich zwischen SD-DVD und Blu-ray-Disk zu jedem Zeitpunkt deutlich erkennbar.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Auf der Blu-ray-Disk liegen drei Tonspuren vor. Zum einen findet sich darauf der deutsche sowie spanische DTS 5.1-Track sowie eine dynamisch deutlich überlegene englische DTS-HD Master Audio 5.1-Tonspur.

Wie man es von einem Film diesen Genres erwartet sind fragile Klänge im Sounddesign eher die Seltenheit. Hier erwartet uns dafür eine Geräuschkulisse, die selbst einem startenden Flugzeug Konkurrenz machen könnte. Alle Tracks wurden übermäßig laut abgemischt und bieten Dynamiksprünge, die man in dieser Ausprägung bis dato noch nicht gewöhnt war. Die Sprünge von laut nach leise sind oftmals so forsch, dass man am liebsten vom Sofa springen möchte, um den „Notaus-Schalter“ zu betätigen. Der Score hämmert in allen Sprachvarianten ungestüm auf den Zuhörer ein – unerfreulicherweise etwas zu frontlastig. Insgesamt wirken sowohl die DTS-Tracks als auch die DTS-HD-Tonspur vor allem auf den Rearkanälen etwas eingeschränkt. Hätte man hier das gleiche Volumen aufgefahren wie etwa auf den Front-Boxen, wäre der Raumklang hervorragend gewesen.

Die Unterschiede zwischen den Tonspuren fallen deutlicher aus als man es vielleicht erwartet hätte. Der englische DTS-HD-Ton bietet deutlich höhere Dynamik-Werte und auch die Tieftonwiedergabe gelingt ihm durch eine trockenere, unnachgiebigere Wiedergabe erkennbar besser. Die Sprachverständlichkeit ist bei allen Tracks gegeben, doch auch hier hat der englische Ton durch seine bessere Auflösung in allen Frequenzbereichen die Nase ganz klar vorne.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Blu-ray-Disk umfasst dieselben Features wie auch das SD-Release auf DVD. So findet man zunächst den aufschlussreichen, wenn auch teilweise etwas langatmigen Kommentar von Regiesseur/Drehbuchautor Juan Carlos Fresnadillo und Produzent/Drehbuchautor Enrique López Lavigne in Spielfilmlänge. Zudem warten zwei Deleted Scenes mit optionalem Audiokommentar auf die Begutachtung durch den Käufer. Leider sind die Szenen eher uninteressant, weshalb die Entscheidung zum Schnitt leicht nachvollziehbar ist. Das knapp 13 Minuten dauernde Making Of mit dem Namen „Code Red: Das Making-Of von 28 Weeks Later“ kann leider nicht wirklich überzeugen, da das sehr promotionslastig inszenierte Feature kaum spannende Hintergrundinformationen bietet. Mit einer Laufzeit von wenig über sechs Minuten behandelt die nächste Dokumentation „Die Infizierten“ die Masken- und Spezialeffekte der im Film wütenden Zombies. Die Action in „28 Weeks Later" wird im darauf folgenden Feature dargestellt, welches unglücklicherweise aus etlichen Filmsequenzen besteht und somit nur äußerst kurz die „wahren“ Aktivitäten beleuchtet.

Äußerst gelungen sind dahingegen die 28 Days Later Comics: The Aftermath: Stufe 1 „Entwicklung" sowie Stufe 3 „Dezimierung". Die beiden kurzen Clips wurden aufwändig im Comic-Stil animiert und bergen äußerstes Suchtpotential. Zu guter Letzt findet man noch den Original Trailer auf der Disk wieder.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Mit 28 DAYS LATER aus dem Jahr 2002 gelang es dem derzeit wohl angesagtesten britischen Regisseur Danny Boyle das zum Erliegen gekommene Zombie-Horror-Genre wiederzubeleben. Durch das gezielte Aussetzen bekannter Klischees schuf Boyle ein Werk, das sich wesentlich besser in die heutige Filmwelt integrierte als die albernen, meist äußerst schlecht inszenierten 80er-Reminiszenzen. Trotz der grandiosen Ansätze verstrickte sich die Geschichte in den letzten Minuten in einen belanglosen Subplot, der dem Film letztendlich nahezu jegliche Stimmung raubte.

Die Fortsetzung 28 WEEKS LATER (2007), welche unter der Regie von Newcomer Juan Carlos Fresnadillo entstand, entwickelt sich von einem gänzlich anderen Standpunkt aus. War beim Vorgänger das Drama noch im Vordergrund, ist das Sequel hauptsächlich auf Action gebürstet. Die Atmosphäre ist dank des intensiven Handkamera-Stils noch beklemmender und realer, wenn man sich auch in machen Sequenzen stark an Negativ-Beispiele wie BLAIR WITCH PROJECT erinnert fühlt. Auch an der Gewaltschraube wurde deutlich gedreht, so gehört 28 WEEKS LATER sicherlich zu den brutalsten Streifen des vergangenen Jahres und trägt die hohe Altersfreigabe ohne Zweifel zu Recht.

Das größte Manko dieser Fortsetzung ist die unmotivierte Story, die so viele logische Untiefen beinhaltet, dass selbst der gutmütigste Zuschauer das eine oder andere Mal verdutzt den Kopf schütteln wird. Dennoch bleibt das Werk konsequent unterhaltsam, auch wenn der subtile Anspruch des Originals völlig verschwunden ist.

Die Blu-ray-Disk bietet insgesamt sehr gute Performances, wenn man auch nicht mit den aktuellen Referenzen mithalten kann. Die Bildqualität ist trotz des nicht gerade optimalen Ausgangsmaterials sehr gut gelungen und auch beim Sound gibt es kaum etwas zu mäkeln. Lediglich die Extras hätten etwas ausführlicher sein dürfen.


Subjektive Filmwertung: 6 von 10 sprintende Zombies






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
Interessante Extras und eine wirklich gute Technik machen "28 Weeks Later" nicht nur für Horrorfans zum Kauftip. [...]
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© DVD-Palace Home Entertainment




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