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 6200  Review zu: 18 Fingers of Death 16.11.2007
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Ein Review von Dennis Meihöfer



Bufford Lee (James Lew) hat schon in hunderten von Filmen mitgespielt - aber keiner kennt ihn. Dabei will er unbedingt ein Star werden. Gemeinsam mit Ronald Mack (Maurice Patton) plant er einen Film, der sein Durchbruch werden und ihn in Hollywood zum Star machen soll. Mit "18 Fingers of Death!" will Bufford in den Olymp der Schauspieler aufgenommen werden. Doch dann springen die Investoren ab. Und nun ist Improvisationstalent gefragt: Mit Garagenverkäufen und Low-Budget-Equipment wird der Film finanziert und realisiert …

Cover 18 Fingers of Death
Cover vergrößern




Im Handel ab:13.09.2007
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / MIG Film GmbH
Originaltitel:18 Fingers of Death!
Genre(s): Action
Komödie
Regie:James Lew
Darsteller:James Lew, Maurice Patton, Lisa Arturo, Pat Morita, Lorenzo Lamas, Robin Shou, Bokeem Woodbine, Don 'The Dragon' Wilson, Roark Critchlow, Richard Voigts, Lori Beth Denberg, Shane Aaron, Koji Abe, Michael Andersen, John Arrington, Jenna Bailey, Paige Baxter, Ross Bernard, Erik Betts, Aaron Bolden, Donovan Brandt, Charlie George Brown, George Cheung, Arnold Chon, Nancy P. Corbo, Geovanny Corvera, Esteban Cueto, Joey Diaz, Johnny Diaz Reyes, Matthew Emery, Christina Franco, Luke Franco, Jaqueline Goldhagen, Kirk Graves, Brad Greenquist, Eddie Griffin Jr., Jerry Guerin, Vincent Guisetti, David G. Harper, David Harper, Marc Hatchell, Falk Hentschel, Squeen Holzen, Debora Hunter, Peter Iacangelo, David Scott Jones, Joe Jones, Steve Kim, Christina Knizer, Kelly Koskella, Lindsay Kuhn, Luke LaFontaine, Will Leong, June Tioke Lew, June Kyoto Lu, Michael Mastro, Michael Matsuda, Kristopher Medina, John Montana, Martin Morales, Norman Mora, Gianni Notaro, Joe Ordaz, Ho Sung Pak, James Price, Simon Rhee, Jonathon Rice, Murray Rubinstein, Michael Q. Schmidt, Diane Sellers, Erica Shepard, Rico Simonini, Sonny Sison, Nick Slatkin, Buddy Sosthand, Dan Speaker, Boo Boo Stewart, Nils Allen Stewart, Ronn Surels, Shaun Thingvold, Joseph Thomas Jr., Cary Thompson, Alan Noel Vega, Edwin Villa, Vincent Ward, Kelly Williams, Marty Yacobian, Stuart W. Yee, Kofi Yiadom
FSK:16
Laufzeit:ca. 87 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Deleted Scenes
  • Behind the Scenes
  • James Lew Filmschule
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der Transfer von 18 FINGERS OF DEATH liegt im anamorphen 1.85:1 Format vor. Das Bild bietet eine durchaus solide Qualität, hat aber mit einigen Problemen zu kämpfen. Schlecht ist vor allem der oft zu steile Schwarzwert. Schaut dieser in den ersten Szenen noch gut aus, ändert sich dies schlagartig und in etwas dunkleren Szenen werden zu oft Details verschluckt. In solchen Szenarien macht das Bild generell in allen Belangen keinen berauschenden Eindruck und das ansonsten nur leichte Rauschen fällt deutlicher auf. Bei Aufnahmen mit Tageslicht wird jedoch etwas anderes geboten. Hier lässt sich deutlich mehr erkennen und man merkt auch, dass die Farben recht kräftig ausgefallen sind. Die Schärfe bewegt sich auf durchschnittlichem Niveau und ist stets etwas zu weich ausgefallen. An der Kompression gibt es nur wenig zu meckern, obwohl ab und an auf homogenen Flächen kleinere Artefakte zu beobachten sind.

Da es sich bei dem Film um eine fiktive Dokumentation handelt, stellt sich schlussendlich natürlich die Frage, ob einige der aufgeführten Mängel nicht bewusst als Stilmittel eingebaut wurden. Vermutlich wurde auch in einigen Szenen wenig mit künstlichem Licht gearbeitet, um einen speziellen Look zu erschaffen. Auch einige deutliche Nachzieheffekte lassen dies vermuten. Aufgrund dessen reicht es insgesamt zu sieben Punkten, da die aufgelisteten Mängel sich beim Betrachten nicht so negativ bemerkbar machen, wie man es vielleicht vermuten könnte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Deutsche Synchronisation liegt in zwei Formaten vor: Dolby Digital 5.1 sowie Dolby Digital 2.0 (Stereo). Ersteres ist leider etwas enttäuschend ausgefallen. Die Geräuschkulisse spielt sich fast komplett auf der Front ab und die Rears werden nur etwas mit der Musik und dem Score angesteuert. Von platzierten Effekte im hinteren Raum braucht man gar nicht erst zu reden. Die Stereo-Version wirkt etwas kraftvoller und bietet einen angenehmeren Klang. Das englische Original, welches ebenfalls in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vorliegt, unterscheidet sich zum deutschen Pendant nur in den deutlicher ausgeprägten Stimmen, welche teilweise schon etwas aufgesetzt wirken.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Unter Behind the Scenes (4:24) verbergen sich, wie der Name es schon sagt, einige Aufnahmen der Dreharbeiten. Teilweise mit Musik oder Kommentaren der Schauspieler unterlegt, bekommt man einen sehenswerten Blick hinter die Kulissen geboten. Das Pat Morita Interview (3:53) ist sicherlich eines der letzten Interviews des Schauspielers, welcher leider am 24.11.2005 im Alter von 73 Jahren gestorben ist. Am Set stehend plaudert Morita hier ein wenig über Gott und die Welt. Die drei Deleted Scenes (5:02) sind zu recht aus dem Film geflogen und zeigen nur überflüssige Dialoge. Mit James Lew Filmschule (9:51) kommen wir nun zum längsten Clip unter dem Bonusmaterial. Der Regisseur zeigt hierbei ein paar Tricks, wie man richtig vor der Kamera kämpft und was man dabei alles beachten sollte. In diesem Beitrag kommt auch das auf dem Frontcover angekündigte „Interview mit Jean-Claude Van Damme“ vor, welcher in drei kurz eingeschnittenen Sequenzen insgesamt 1:11 Minuten zu Wort kommt. Abschließend gibt es noch den Filmtrailer (1:13), sieben weitere zu Produktionen der MIG Filmgroup sowie deutsche Untertitel für den Hauptfilm. Das Bonusmaterial muss mit Ausnahme der „James Lew Filmschule“ komplett ohne diese auskommen und liegt in englischer Sprache vor. Dies sorgt für einen Punkt Abzug bei den Extras.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Bei 18 FINGERS OF DEATH handelt es sich um eine fiktive Dokumentation über den Schauspieler und Stuntman Bufford Lee, der mit Hilfe seines Fans Ronald Mack gemeinsam den titelgebenden Film drehen möchte. Das, was der Zuschauer zu sehen bekommt, ist nun der Weg der beiden bis zur Produktion und all den Hindernissen dorthin. Das Ganze ist mit einem völlig abgedrehten Humor gemischt, der sicherlich nicht den Geschmack eines jeden Zuschauers trifft. Das Problem an der ganzen Sache ist leider die nicht sonderlich gut gelungene Inszenierung der Geschichte. Es will sich über die gesamte Laufzeit einfach kein Bogen aufbauen, der das Ganze zusammenhält und viele Szenen wirken ohne Sinn und Verstand gedreht. Sicherlich sind einige Situationen, wie beispielsweise die Steven Segal-Veräppelung, lustig, aber mehr als ein Schmunzeln wurde dem Rezensenten selten entlockt und nach einer halben Stunde kann man selbst das nicht mehr. Nervig ist auch das durchgehende Filmen mittels wackeliger Handkamera. Man muss sich halt für völlig abgedrehte Filme begeistern können, um an 18 FINGERS OF DEATH seine Freude zu haben.

Technisch ist die DVD von MIG durchaus akzeptabel, auch wenn keine Höchstwerte erreicht werden.






© DVD-Palace Home Entertainment




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