Ein
Review von Danny Walch

Vor Japans Küste werden Boote von einem gigantischen Monster angegriffen und versenkt. Die Einwohner der Odo-Insel nennen es Godzilla. Der Wissenschaftler Dr. Yamane vermutet, dass es sich um einen 50 m großen Dinosaurier aus der Jura-Periode handelt, dass durch Atombomben aufgeschreckt wurde und nun sein Unwesen treibt. Godzilla legt Tokio in Schutt und Asche, das Militär kann das Monster nicht aufhalten. Dr. Serizawa hat eine todbringende Erfindung gemacht, doch er hat Angst, diese einzusetzen. Erst als er sieht, was Godzilla angerichtet hat, kann seine Freundin Emiko ihn überzeugen seine Waffe einzusetzen. |

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| Im Handel ab: | 30.11.2007 |
| Anbieter: |
WVG Medien GmbH
/ Splendid Entertainment
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| Genre(s): |
Fantasy
Horror
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| Regie: | Ishiro Honda |
| Darsteller: | Akihiko Hirata, Akira Takarada, Raymond Burr
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| FSK: | 12 |
| Laufzeit: | ca. 92 min |
| Audio: | Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
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| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1)
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| Medien-Typ: | 1 x DVD-9
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| Regionalcode: | 2 |
| Verpackung: | Amaray Case
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| Untertitel: |
Deutsch,
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| Extras/Ausstattung: |
- Kinotrailer
- Kapitel- / Szenenanwahl
- Animiertes Menü
- Menü mit Soundeffekten
- Trailer Godzilla Final Wars
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| Zusatzinfos: |
Teilweise japanisch mit deutschen Untertiteln
Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Master liegt im originalen Vollbild-Format vor, ist aber in einem ziemlich desolaten Zustand. Defekte und Kratzer in unterschiedlichen Ausmaßen begleiten den gesamten Film und nerven mitunter schon recht deutlich. Die Schärfe ist schwankend – manchmal unscharf, manchmal gut für einen über 50 Jahre alten Film. Den natürlichen Grain hat man größtenteils erhalten und nicht weggefiltert. Dies lässt zwar ein Rauschen zurück, mit welchem die tadellose Kompression aber kaum Mühe hat. Die Kontraste können sich sehen lassen, wenngleich das Bild meist einen Tick zu hell und das Schwarz nicht sehr tief wirkt. Auch hier muss man wieder dem Alter des Materials Tribut zollen.
4 von 10 Punkten

Sowohl die unvollständige deutsche Synchronisation als auch das japanische Original liegen in Dolby Digital 1.0 (Mono) auf der Disk vor. Beide Tracks tendieren sehr leicht zu Verzerrungen und können die Filmmusik nur schrill und schrammelig wiedergeben. Die deutsche Spur klingt mittiger und etwas dumpfer, während die japanische eher die Höhen betont und sich spitzer anhört. Trotz der Qualitätsmängel sind die Stimmen noch zu verstehen. Von einem satten oder gar klaren Klang kann jedoch niemals die Rede sein.
3 von 10 Punkten

Es stehen zwei deutsche Untertitelspuren zur AuUswahl. Die eine begleitet den gesamten Film, während die andere die Lücken in der deutschen Synchronisation durch eine Übersetzung der eingefügten japanischen Dialoge überbrückt. Bonusmaterial gibt es bis auf eine Trailershow keines.
1 von 10 Punkten

Technisches Fazit: 3 von 10 Punkten
Mit GODZILLA begann im Jahr 1954 eine Ära, welche die japanische Filmindustrie über 50 Jahre lang prägen sollte. Als Kritik an Krieg und Atomwaffen gedacht, entwickelte sich der Monsterfilm zum Vorreiter eines neuen Subgenres, in dem Schauspieler in engen Gummikostümen Monster darzustellen hatten und sich die Seele aus dem Leib schwitzten. GODZILLA verfügte damals bereits über eine verblüffende Tricktechnik. Während im Hintergrund auf einer Leinwand ein Gummimonster Miniaturstädte zertrümmert, flitzen im Vordergrund Schauspieler und Komparsen um die Wette, um sich in Sicherheit zu bringen. Der Schwarz-Weiß-Look weiß dabei die Effekte geschickt zu kaschieren. Dass die Schauspieler bei der Zerstörungsorgie eher Nebensache sind, fällt nicht weiter ins Gewicht. Godzilla ist der Star des Films und das zu Recht.
Splendid veröffentlicht den Klassiker in seiner ungekürzten Fassung nun auch außerhalb der T-Digipak-Box. Die Disk ist identisch – Bild und Ton stellen selbst für so einen alten Film eher Durchschnitt dar und bedürften dringend einer Restauration. Extras gibt es leider nicht.
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